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Wissenschaft / Archäologie / Museen

ARCHIVANZEIGE: Alle Artikel des Jahres 2009

Kurznachrichten

Langobarden-Schätze in Niederösterreich gefunden
30.12.2009 11:00
(c) MapMaster/Wikipedia
Mehrere hundert Fundstücke sollen von Mitarbeitern der EVN in Zusammenarbeit mit dem BDA an 35 Fundstellen in Niederösterreich geborgen worden sein. Im Zuge der Errichtung einer Gasleitung stieß man auf die reichhaltigen Fundstücke, deren bedeutendster Fund eine Körperbestattung mit Schwert und Schild sein soll. Die Pressemeldung beinhaltete leider weder weiterführende Links noch Bildmaterial. Ebenso ist keine zeitliche Eingrenzung verfügbar, das Wirken der Langobarden ist vom 3. Jahrhundert v. bis zum 9. Jahrhundert n. der Zeitrechnung belegt.
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externer Link DerStandard online
externer Link Wikipedia: Langobarden


Grabtuch aus dem 1. Jahrhundert in Jerusalem gefunden
26.12.2009 10:00
(c) Pressetext.de
Der Fund eines historischen Grabtuchs in Jerusalem wurde gleichzeitig zum ersten dokumentierten Fall von Lepra. Mitte Dezember veröffentlichte ein Team der Hebrew University im Wissenschaftsmagazin PLoS Online den Fund. Das Gewebe das aus einer Höhle geborgen werden konnte und nach der Radiokarbon-Methode datiert wurde, weist übrigens eine völlig andere Beschaffenheit wie das sogenannte Turiner Grabtuch auf.
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externer Link Pressetext.de



Artikel und Berichte


Österreichische Gruppen bei Museumsevent Bozen [1]
09.12.2009 14:00
(C) Anita Arbesser
Die Keltengruppe Alauni wurde mit Freunden von der Gruppe Gentes Danubii und des Vereins für Römische Geschichtsdarstellung Legio XIII – Exercitus Pannonia Superior für den 27. November 2009 nach Bozen zur achten "Langen Nacht der Bozner Museen" ins Südtiroler Archäologiemuseum eingeladen. Das Archäologiemuseum beherbergt neben anderen interessanten Exponaten als besondere Sehenswürdigkeit den berühmten Mann aus dem Eis, Ötzi.

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Die höchste Kunst des Buchdrucks: Faksimilierung - ADEVA (3) [3]
03.12.2009 09:15
(C) Adeva
Wörtlich bedeutet "fac simile" nur "mache (es) ähnlich"; kann also für mancherlei Objekte verwendet werden. Die Akademische Druck- und Verlagsanstalt Graz hat in ihrer Verlagsgeschichte wesentlich den Begriff "Faksimile" geprägt und dabei Normen gesetzt, wie sie vorher kaum angewandt wurden, wie sie aber heute für jeden Faksimile-Verleger selbstverständlich sind. Ein Faksimile ist die perfekte Wiedergabe einer einmaligen Handschrift. Sie ist die originalgetreue, drucktechnisch und kunsthandwerklich hergestellte Wiedergabe eines Unikats in all ihren Details, Farbnuancen und genau erfassten Tönen von Gold und Silber. Die Wiedergabe eines Codex muss nicht nur im Originalformat erfolgen, sondern grundsätzlich vollständig sein. Kein Bibliotheksvermerk, keine Leerseiten durften ausgelassen, kein "Fehler" verbessert werden, und auch der kodikologische Bestand sollte nach Möglichkeit nachvollzogen werden.

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Aufruhr 1225 - Ausstellung in Herne [1]
02.12.2009 12:45
(C) LWL
Adelheid, Äbtissin des Stifts Essen im 13. Jahrhundert, ist für Forscher bis heute eine Unbekannte. Fest steht aber: Sie war die lachende Dritte in einem Rechtsstreit, der mit einem der bekanntesten Kriminalfälle des Mittelalters endete. Der Mord am Kölner Erzbischof Engelbert von Berg im November 1225 führte zur Hinrichtung von Adelheids ärgstem Widersacher, Graf Friedrich von Isenberg. Die neue Ausstellung „Aufruhr 1225“ im LWL-Museum für Archäologie in Herne hinterfragt, welche Rolle die Äbtissin in dem Streit spielte, der die weitere Geschichte Nordrhein-Westfalens prägte. In der Schau des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) geht es ab dem 27. Februar 2010 um Ritter, Burgen und Intrigen im Ruhrgebiet.

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Buch: Große Handelsschiffe des Spätmittelalters [1]
25.11.2009 20:00
(C) Klaus Andrews, Hamburg
In der Reihe "Schriften des Deutschen Schiffahrtsmuseums", Convent Verlag, erschien mit der Nummer 67 der Band "Große Handelsschiffe des Spätmittelalters". Es ist zwei großen Wrackfunden in der Ostsee gewidmet, die mit aktuellen Methoden der Unterwasserarchäologie genauestens untersucht wurden. Es sind dies das "Poeler Wrack", datiert auf 1369, und das "Gellenwrack" von 1378. Die Funde unterscheiden sich aufgrund verbesserter Segeleigenschaften und einer erheblich vergrößerten Ladekapazität von den bislang bekannten Schiffsfunden des Spätmittelalters. Die Konstruktion dieser Fahrzeuge liefert ein völlig neues Bild hinsichtlich Variationsbreite und Leistungsfähigkeit im spätmittelalterlichen Schiffbau. Zehn Jahre Forschungsarbeit des Autors Thomas Förster sind in die Entstehung dieses Buches geflossen, eine Tatsache, die sich auf jeder Seite bemerkbar macht.

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Schriften fremder Kulturen und Musikautographe, ADEVA (2)
21.11.2009 20:00
(C) Adeva
Nach der Vorstellung des Grazer Verlangshauses ADEVA, weltweit führend im Faksimiledruck, führen wir unsere Artikelreihe fort, indem wir unser Augenmerk auf das breit gefächerte Publikationsspektrum richten. Neben der schon ausführlich beschriebenen Faksimilierung historischer Kostbarkeiten des näheren geographischen Umfeldes, wurden auch exotischere Projekte angegangen. Zu guter Letzt hat ADEVA auch im Bereich von Drucken aus der Welt historischer Musikdokumente einen wohlklingenden Namen in der Fachwelt.

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Archäologieverein findet Münzschatz in Tirol
12.11.2009 13:00
(C) Archaeotirol / Zeisler
Hobbyarchäologen vom Verein ArchaeoTirol haben auf einem Feld in der Nähe von Innsbruck über 1200 Münzen gefunden, die ins 14. bis 15. Jahrhundert datiert werden. Die wissenschaftliche Aufarbeitung des Fundes – immerhin der größte Schatzfund im Gebiet des Alten Tirol – wurde vom Bundesdenkmalamt und der Universität Innsbruck vorgenommen.

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Grazer Unternehmen ist führend im Faksimiledruck [3]
06.11.2009 14:30
(C) ADEVA
Seit über einem halben Jahrhundert ist die Akademische Druck- und Verlagsanstalt Graz weltweit führend in der Herstellung perfekter Faksimile-Ausgaben. Als weltgrößter Faksimile-Verleger setzt die ADEVA Standards bei Faksimile-Editionen, originalgetreuen Wiedergaben antiker und mittelalterlicher Handschriften. Die Akademische Druck- und Verlagsanstalt Graz führt im Programm aber auch zahlreiche Titel zu Themen wie Geschichte, Kunst- und Kulturgeschichte. Das Spektrum reicht von Bildbänden, Fach- und Kunstbüchern sowie Lexika-Reihen und zahlreichen Publikationen zur Musik bis hin zu Reprints großer Bibliothekswerke. Huscarl stellt die Geschichte des Unternehmens, das für geschichtlich Interessierte von höchster Relevanz ist, in einer mehrteiligen Artikelreihe vor.

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Lemberg Teil 3 - Reenactment in der Ukraine [1]
05.11.2009 23:15
(C) Florian Goldenberg / Martina Glanzl
Die farbenprächtige und wechselhafte Geschichte der Ukraine wird auch heute noch im Rahmen von historischem Reenactment am Leben erhalten. Im letzten Teil unseres dreiteiligen Reiseberichtes besuchen wir die Lemberge Reenactmentgruppe "Chorna Halych", die sich der Darstellung dies Kiever Rus verschrieben hat.

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Schatzfund in Akkon [1]
04.11.2009 16:15
(C) unbekannt / Wikipedia
Die israelische Antikenbehörde meldete am 4. November einen interssanten Fund. In der nordisraelischen Hafenstadt Akkon (auch bekannt als Ptolemais, Akko oder Acre), einem wichtigen internationalen Handelszentrum der Kreuzfahrerzeit wurde ein seltener Schatz aus dem 13 Jahrhundert entdeckt.

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Venus von Falkenstein jetzt im Museum für Urgeschichte
14.10.2009 18:15
Bildquelle: Museum für Urgeschichte
Die Venus von Falkenstein ist ein echtes Juwel der niederösterreichischen Archäologie. Am 28. September wurde sie von Mag. Karl Wilfing, Bürgermeister der Stadtgemeinde Poysdorf, an Dr. Ernst Lauermann, den wissenschaftlichen Leiter des NÖ Museums für Urgeschichte in Asparn/Zaya, übergeben. Die Übergabe fand im Poysdorfer Stadtmuseum statt.

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Reise nach Lemberg Teil 2 - die Sehenswürdigkeiten
07.10.2009 07:30
(C) Martina Glanzl, Florian Goldenberg
Lemberg, die Hauptstadt der Westukraine, ist ein äußerst lohnenswertes Ziel für Geschichtsinteressierte – dieser dreiteilige Reisebericht soll Lust auf eine Reise in die Ukraine machen. Teil 1 (Link siehe unten) beinhaltete einen kurzen geschichtlichen Abriss der Westukraine, in Teil 2 begeben wir uns nun auf einen kleinen Rundgang durch die historische Stadt.

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Münzfunde erlauben Rückschluss auf Bevölkerungsgröße
06.10.2009 12:30
Bildquelle: Internet
Anhand von Münzfunden sind in Rom neue Hochrechnungen betreffend der Bevölkerungszahl der Stadt um 100 v.Chr. erstellt worden. Münzen werden oft in Sammelhorten gefunden, wo Menschen sie in Krisenzeiten versteckten - jedoch nicht immer in der Lage waren, sie nach der Krise auch wieder an sich zu nehmen.

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Reise in die größte Stadt des historischen Galizien: Lemberg
16.09.2009 19:15
(C) Wikipedia / Jan Mehlich
Lemberg – L'viv, die Hauptstadt der Westukraine, kann eine lange und wechselvolle Geschichte vorweisen. Viele historische Zeugnisse dieser Geschichte sind erhalten – ein Besuch lohnt sich. Doch nicht nur in historischen Zeitzeugnissen ist die Geschichte in Lemberg lebendig – eine interessante und anspruchsvolle Reenactmentszene hält die Geschichte des Kiever Rus am Leben.

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Karl der Kühne kommt nach Wien [9]
15.09.2009 09:30
Bildquelle: Wikimedia
Ab 14. September sind im Kunsthistorische Museum kostbare Gegenstände aus dem Besitz den letzten Herzog von Burgund zu sehen, unter anderem vier riesige Wandteppiche aus dem 15. Jahrhundert, Leihgaben aus dem Berner Museum.

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In Schnitzerei codiert: Historische Musiknoten
27.08.2009 13:45
Foto (C) Rob McDougall
Musikhistorisch interessante Entdeckung in Schottland: Markierungen an einer Schnitzarbeit aus dem 16. Jahrhundert im Stirling Castle könnten die älteste existierende Aufzeichnung schottischer Instrumentalmusik sein.

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Bildungsreise zum Ribe Vikinge Center [2]
13.08.2009 11:45
Foto (C) Elisabeth Mulz
An zwei Tagen besuchte eine Schar von Abgesandten des Vereins Gungnirs Snata das Ribe VikingeCenter. Ribe zählt neben Haithabu zu den größten Marktplätzen der Wikingerzeit und hatte Handelswege die bis nach Asien reichten. Der Ortsname Ribe tauchte das erste Mal im Jahre 870 auf, die Siedlung war zu dieser Zeit allerdings schon 160 Jahre alt. Mit größter Liebe zum Detail wurde die einst große Stadt rekonstruiert und durch die zahllosen Reenactor mit Leben erfüllt. Je einen weiteren Tag unserer Reise verbrachten wir im Ribe Museum und im Museum von Moesgard.

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Die Ergebnisse des Beschusstests Bogen vs. Sturmgewehr
30.07.2009 13:30
Foto (C) Museum für Urgeschichte, Asparn/Zaya
Am 8. Juli 2009 wurde vom niederösterreichischen Museum für Urgeschichte Asparn an der Zaya ein wundballistischer Beschusstest verschiedener Waffen auf dem Schiessplatz des österreichischen Bundesheeres in Mistelbach veranstaltet. Hochkarätige Experten wie Wundballistiker DI Anton Eder, Ing. Andreas Bichler vom Verein Historia Vivens 1300, der Archäologe Robert Graf und 2 Schuetzen des Bundesheeres waren anwesend, um bei der Lösung der Frage "Welche der verwendeten Waffen hat die stärkste Durchschlagskraft?" mitzuwirken.

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Marmorsaal Ephesos - ein kostbares Puzzle
16.07.2009 11:00
Bildquelle: ÖAI / N. Gail
Einem Erdbeben dramatischen Ausmaßes um das Jahr 280 n.C. ist es tragischerweise zu verdanken, dass ein weltweit einzigartiges Beispiel höchst luxuriösen, antiken Lebensstils über die Jahrtausende nahezu vollständig erhalten blieb. Der als "Marmorsaal" bezeichnete Prunk- und Repräsen­tationsraum im Stadtpalais einer prominenten ephesischen Honoratiorenfamilie. Er wurde während antiker Restau­rierungsarbeiten vom desaströsen Erdebeben überrascht und konnte nie mehr wiedererrichtet werden. Archäologen der "Grabung Ephesos" des ÖAI (Österreichisches Archäologisches Institut) legten ihn frei und fanden die außergewöhnlich kostbare und luxuriöse Innenausstattung. Wenn auch in hunderttausenden Einzelstücken, als größtes Puzzle der Welt. Allein die kostbare Marmorvertäfelung besteht aus 120.000 Teilen. Unter der Führung von Priv. Doz. Dr. Sabine Ladstätter, 1. stv. Leiterin der österreichischen "Grabung Ephesos" vom ÖAI wird die Prunk-Halle nun mit Elan restauriert. Die Finanzierung in der Höhe von 500.000.- Euro erfolgt ausschließlich von privater Hand und wird vom türkischen Großkonzern Borusan zur Verfügung gestellt. Die österreichische Grabung Ephesos / ÖAI sucht nun intensiv nach weiteren Sponsoren und Förderern.

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Die merowingischen Gräber der Basilika in Saint-Denis
13.07.2009 17:00
Foto (C) MAN / S.Mosch
Anlässlich des 50-jährigen Jubliäums der Entdeckung des Arnegundegrabes zeigt das Musée d'Archéologie nationale (MAN) in Saint-Germain-en-Laye (Frankreich) noch bis 4. Oktober 2009 die Ausstellung "Die merowingischen Gräber der Basilika in Saint-Denis. Die Wissenschaft im Dienste der Archäologie".

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Zu Besuch im Scottish Crannog Centre [1]
03.07.2009 11:30
Bildquelle: Gentes Danubii
Vom 13. bis 22. Juni 2009 waren Mitglieder des Keltenstamms Alauni und die Gruppe Gentes Danubii in Schottland eingeladen. Gastgeber war das Scottish Crannog Centre, eine private Organisation, die sich mit Unterwasserarchäologie beschäftigt und die frühe Eisenzeit Schottlands erforscht. Am Loch Tay rekonstruierten die Mitglieder unter der Leitung der Archäologen Ms Barrie Andrian und Dr. Nick Dixon ein Crannog (Pfahlbaurundhaus) nach Funden von Überresten aus dem Loch Tay. Barrie und ihr Mann Nick sind die beiden einzigen Unterwasserarchäologen Schottlands. Unter anderem wirkte Barrie Andrian bei der Sicherung der Funde aus dem Frack des Schiffes Mary Rose mit. Nick unterrichtet an der Universität in Edinburgh.

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Beschusstests für die Experimentelle Archäologie [7]
01.07.2009 22:30
Bildquelle: Museum für Urgeschichte
MISTELBACH, ASPARN/ZAYA – Das NÖ Museum für Urgeschichte startet in Zusammenarbeit mit dem Bundesheer Mistelbach einen eindrucksvollen Versuch: Welche Waffe hat wohl die stärkste Durchschlagskraft? Eine Rekonstruktion eines steinzeitlichen Langbogens (83 Pfund), eine Rekonstruktion einer mittelalterlichen Hornkompositarmbrust, eine 9 mm Glock oder ein Sturmgewehr 77? Steinzeit gegen Hightech.

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Kalligraphie-Homepage der SCA: Aethelmearc College [2]
04.06.2009 22:15
Bildquelle: The Aethelmearc College of Scribes and Illuminators / SCA
Die durchwegs englischsprachige Seite des Aethelmearc College of Scribes and Illuminators bietet viele Informationen zum Thema Heraldik und Kalligrafie, doch stellt sich dem interessierten Betrachter sicher auch die Frage, ob diese auf der Basis historischen Wissens fußen oder aber in den Bereich der Fantasy gehören.

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Fortschritte beim Glasprojekt in Elsarn
28.05.2009 14:15
Foto (C) Manuela Kotas
Bald wird es wieder ernst für die Beteiligten des Glasprojekts - die nächsten sogenannten Aktionstage im Germanischen Gehöft Elsarn rücken näher. Letzte Vorbereitungen wurden getroffen, um den Besuchern die Ergebnisse monatelanger Arbeit präsentieren zu können.

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Ferienjobs bei archäologischen Grabungen - für Studenten
06.05.2009 21:45
Bildquelle: ARGE Archäologie
Die ARGE Archäologie sucht GruppenbetreuerInnen zur wissenschaftlichen Betreuung von Laiengrabungen im Rahmen von Bildungsurlauben in Carnuntum und Virunum. Das Angebot wendet sich an alle Studierenden der Ur- und Frühgeschichte, der Klassischen Archäologie bzw. der Mediävistik.

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Fund eines germanischen Brotbackofens [1]
27.04.2009 09:15
Bildquelle: Museum für Urgeschichte, Asparn
Kurz vor dem Beginn der Grabungssaison im Juni freuen sich die Mitarbeiter der Landesarchäologie Niederösterreich über einen glücklichen Fund, den der Zufall ihnen in die Hände spielte: In Neuruppersdorf wurden Reste eines germanischen Brotbackofens aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. entdeckt.

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Führungen auf Burg Lockenhaus
20.03.2009 19:45
(C) create.at
Ab Samstag, dem 28.3. finden auf Burg Lockenhaus wieder regelmäßig Führungen statt. Diese werden von Gerhard Volfing geleitet, der sich seit Jahren mit der Geschichte der Burg auseinandergesetzt und auch mehrere Bücher über die Tempelritter in Österreich verfasst hat. Die Führungen bieten eine einmalige Gelegenheit, einen Besuch bei dem beliebten Ausflugsziel im Burgenland mit abwechslungsreichem und spannendem Wissensgewinn zu verbinden.

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Balbach: Die größte Damaststahlschmiede Europas
18.03.2009 22:00
(C) Walter Herdin
Seit über zwei Jahrtausenden nutzt der Mensch die Technik des Feuerverschweißens um die unterschiedlichen Eigenschaften verschiedener Stähle zu vereinen. Vom frühen Mittelalter bis zur frühen Neuzeit erlebte diese Technik bei der Klingen- und Schusswaffenfertigung eine Hochzeit, bis sie im 18. Jahrhundert mehr und mehr von immer besseren Monostählen verdrängt wurde und nur mehr in Prunkschmiedestücken Einsatz fand. Im zweiten Weltkrieg lebte diese alte Kunst wieder auf. Walter Herdin hat die größte Damastschmiede Europas besucht und ein Interview mit Damastschmiedemeister Markus Balbach geführt.

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Farbliche Umgestaltung von Schloss Esterhazy angedacht [3]
08.03.2009 10:30
Wikipedia / Zei Andrei Meriae
Ein Wahrzeichen der burgenländischen Landeshauptstadt Eisenstadt ist das Schloss Esterházy. Das historische Gebäude, das wie viele erhaltene Burgen und Schlösser über die Jahrhunderte verschiedene Bauphasen durchlief, soll sich früher nicht im heutigen "Kaisergelb" sondern in rosa präsentiert haben. Derzeit diskutieren Eigentümer und Bundesdenkmalamt im Zuge einer Generalsanierung über eine Umfärbung.

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Detailliertes Werk: Armour from the Battle of Wisby
05.03.2009 10:00
Verlag  Chivalry Bookshelf
Es mag eine Vielzahl an Büchern uüber Funde von historischem Rüstzeug geben, doch selten findet sich ein Werk, welches mit einem Detailgehalt aufwarten kann, wie der vorliegende Band von Bengt Thordeman. Mit akribischer Genauigkeit und fast schon kriminalistischen Untersuchungsmethoden wurde in "Armour from the Battle of Wisby" analysiert, geforscht und dokumentiert. Dabei ist das Werk aus dem Jahr 1939 selbst schon als historisch zu bezeichnen.

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Polnisches Ossolineum mit Gastausstellung in Nationalbibliothek
27.02.2009 20:45
Bildquelle: OENB Homepage
Im Rahmen der Ausstellung "Polens historische Schätze. Das Nationalinstitut Ossolineum zu Gast in Wien" wird eine Vielzahl von historisch bedeutenden Sammlungsobjekten erstmals in Österreich gezeigt. Dem intensiven Kontakt der Österreichischen Nationalbibliothek zu Nationalbibliotheken und Kulturinstitutionen anderer Länder, besonders des osteuropäischen Raumes, ist es zu verdanken, dass diese prachtvollen Zimelien, Zeitzeugen der Geschichte Polens, nun in Wien zu besichtigen sind.

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Magisterarbeit "Musik der Mittelalterszene"
22.02.2009 20:30
Bildquelle: Wikipedia
Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich um eine musiksoziologische Studie, die Magisterarbeit des Autors, eingereicht an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg im September 2007.

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