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(C) Florian Machl
"Bruderschaftsmeister" Erich Weber klagt sein Leid. Fast drei Monate nach der Veranstaltung hat er noch nicht alle Rechnungen bezahlt...


Das Nachspiel des Praterfestes
Erich von Erdberg publiziert finanzielles Leid
7. 8. 2010 - 9:00
Florian Machl


Im Guten und im Bösen wurden dem Veranstalter des so genannten Mittelalterfestes am Prater seitens wohlmeinender aber auch verärgerter Mitglieder der Mittelalterszene im Vorfeld viele Ratschläge angeboten: Dass ein Fest mit vielen Kosten aber ohne jegliches Einnahmenkonzept finanziell ein wenig problematisch werden könnte. All diese Stimmen wurden abgetan, das Fest durchgeführt, das unweigerliche Budgetloch klaffte auf. Und wieder zeigt sich, dass das Veranstalten von Mittelalterfesten ohne ausreichende finanzielle Rücksicherung am Ende nur Probleme - und Rechtfertigungsversuche nach sich zieht. Schuld waren, so eine aktuelle Publikation, die äußeren Umstände und natürlich auch: Die Anderen.

Bereits am 18. Juli äußerte sich Erich Weber, der sich den Titel "Bruderschaftsmeister" verliehen hat, auf der Homepage seiner Organisation:

"Leider sind wir mit einigen Schulden aus dem Fest im Prater ausgestiegen, was allerdings wenig überraschend war. Jedoch belaufen sich die Schulden auf mehr als wir gerechnet hatten, eben auf Grund des schlechten Wetters und der Negativberichterstattung, wodurch einfach wenig Besucher da waren und wir so schlicht und ergreifend kaum Spenden und Beiträge zusammenbekamen. Außerdem sind uns auch Sponsoren abgesprungen, bzw. säumig, aus den selben Gründen.

Doch unsere Schulden betreffen nur externe Gläubiger rund um das Fest, und niemandem aus der Mittelalterszene! Nur einer Darstellergruppe schulden wir noch die Gage, doch auch da sind wir natürlich um eine rasche Lösung des Problems bemüht! Jedenfalls werden wir vieles zum nächsten Fest besser machen, denn wie's schon so schön heißt, "aus Schaden wird man klug".

Wir bitten all unsere Gläubiger um Verständnis und noch etwas Geduld, wir tun unser bestes um so schnell wie möglich all unsere Verbindlichkeiten zu begleichen! So hoffen wir, dass von Klagen abgesehen werden kann und bedanken uns für das Verständnis."


Darsteller warten auf ihr Geld

Schon zuvor hatte die Redaktion Kenntnis von dem Umstand, dass die in der heimischen Mittelalterszene noch recht neuen Gaukler und Unterhalter von der Gruppe "Kichererbsen" ihre Gage auch Wochen nach der Veranstaltung noch nicht erhalten hatte. Genau genommen ist insgesamt nur eine Zahlung bekannt geworden - diese erging an Arnulf das Schandmaul, der erst wenige Tage vor dem Event gebucht worden war und dank Einsatz und Persönlichkeit viel dazu beigetragen hatte, zumindest einige wenige Besucher zum versteckten Veranstaltungsareal zu locken.

Nicht nachvollziehbare Rechtfertigungsversuche

Nicht nachvollziehbar ist die Argumentationskette, mit der die Schuldfrage nach außen verlagert werden soll. Die Veranstalter verlangten unseres Wissens nach weder Standgebühren von den eingeladenen Händlern, noch wurde für das Fest Eintritt verlangt. Nicht einmal um freiwillige Spenden wurde gebeten. Von Sponsoren, die mehr als Sachleistungen stellen wollten, hat die Redaktion keine Kenntnis - bei befragten Unternehmen wie beispielsweise dem stets als "Partner" angeführte Fantasy Flagship soll immer klar gewesen sein, dass es sich um eine Werbepartnerschaft ohne Finanzleistung handelte. Andere Partner stellten beispielsweise Getränke zur Verfügung - weshalb die St. Georgsbruderschaft auf der so genannten Mittelalterveranstaltung auch Red Bull verschenken konnte. Eine schöne Sache für übermüdete Spielleute, aber auch keine hilfreiche Maßnahme zum Auffüllen leerer Kriegskassen.

Null bleibt Null

Was hätte also eine bessere Wetterlage oder eine Jubelberichterstattung in den Medien bewirken können, um das von vornherein klar ersichtliche Budgetloch aufzufüllen? Ob 200 mal Null oder 5000 mal Null, die Endsumme bleibt gleich: Null. Wer ein Fest veranstalten will, braucht dazu die notwendigen Mittel, soweit die allgemein gültige Milchmädchenrechnung. Hat der Veranstalter diese Mittel nicht, nimmt er vorsätzlich in Kauf, die von ihm abgeschlossenen Verträge nicht einhalten zu können. Sind auch keine Einnahmen geplant, ist schon eine Menge guter Wille notwendig, um nicht von fahrlässiger Krida zu sprechen. Nachdem die Forderungen der Gläubiger auch Monate nach dem Fest nicht befriedigt werden können, darf man laut die Frage stellen, wie man sich seitens der St. Georgsbruderschaft die angekündigte Wiederholung des Events im Folgejahr vorstellt.


Weiterführende Links:




Fantasy Flagship





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1. Kommentar von Bartel der Gelagemeyster am 07.08.2010 um 12:41

Da stellt sich doch die Frage...
...wie VIER (und ich nehme nicht an, dass es mehr Mitglieder gibt) erwachsene Menschen eine derartige Pleite verursachen können. Dagegen ist ja, wenn ein Sozialhilfeempfänger einen 6-Quadratmeter-Plsamafernseher bestellt und dann meint, die Kosten mit Fernsehabenden bei sich von anderen Sozialhilfekollegen durch Spenden (, nach denen er aber nicht fragt) finanzieren zu wollen, eine fast schon geniale Geschäftsidee.
Mir scheint nicht, dass ews sich iher um einen FEst-Flop handelt, auch nicht um ein Himmelfahrtskommando, sondern eher um finanziellen Suizid. Die wohltätigen Zwecke könnte man aber noch damit gewährleisten, indem man die leeren Red Bull Dosen nach Deutschland bringt und Dosenpfand kassiert...

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2. Kommentar von Grimjau am 07.08.2010 um 17:48

Wie erwartet!!
Zitat: Jedoch belaufen sich die Schulden auf mehr als wir gerechnet hatten,

Wurde nicht immer gesagt die Bruderschaft hätte ein Finanzierungskonzept?
Vielleicht hätte man nachfragen sollen ob deren Konzept ein positives oder ein negatives Ergebnis beinhaltet.

Wer haftet nun für die Schulden.
Der Verein? Die Vereinsmitglieder?
Oder etwa nur der Bruderschaftsmeister (nicht mehr Ritter?) Erich Weber.

Zu den Anschuldigungen bezüglich Negativer Berichterstattung wodurch Sponsoren abgesprungen sind
hätte ich nur eine Frage.
Gibt es eine schriftliche Absage eines Sponsoren wo wortwörtlich drin steht  dass aufgrund der negativen Berichterstattung man seine Sponsorentätigkeit zurückzieht.

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3. Kommentar von Errol [gesperrt] am 08.08.2010 um 23:54 (Dieser Benutzer wurde mit einer 'roten Karte' gesperrt. Rote Karte vom 4.12.2010)

Auch auf die Gefahr hin...
... dass sich jetzt vielleicht gleich wieder jemand auf den
Schlipps getreten, sowie übelst in seiner Ehre beleidigt fühlt -
und deshalb die Hand wutschnaubend ans Heft seines Schwertes
wandern lässt, folgende, ernst gemeinte, mich sehr interessierende Frage:

Wieso geht ein seriöser Darsteller (der das auch nicht
hauptberuflich macht) überhaupt zu so einer
Plastik-Jahrmarkts-Veranstaltung im per se "trashigen" Prater?

Nix besseres zu tun?
Kann das sein?
Ist denn in der Nase bohren, nicht schon mehr wert, als so einem
Treiben mit seiner Anwesenheit die Ehre zu geben?
Oder gilt für den Besuch von MA-Veranstaltungen
allzu oft die Maxime, Masse statt Klasse?

Ich finde diese Frage deshalb so interessant, weil wenn
sich qualitativ höherwertige Gruppen und Darsteller,
grundsätzlich weigern würden, an so etwas, wie dem Treiben im
Prater, teilzunehmen, sich vielleicht irgendwann mehr Qualität
(=Authentizität) durchsetzen würde.
So zumindest meine total naive Vermutung.

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4. Kommentar von Grimjau am 09.08.2010 um 00:58

Nich ganz Unrecht
Welche Beweggründe man als Darsteller hat um sich zu engagieren zu lassen sind vielfältig.
Manche vorallem neue Darsteller wollen dadurch ihren Bekanntheitsgrad steigern andere wiederum
machen es nur der Gage wegen.

Bezüglich Qualität,Authentizität

Das hängt nur von den Darstellern ab und vom Willen des Veranstalters.

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5. Kommentar von Kurik am 09.08.2010 um 09:24

Interesse
Hallo,
nur so mal aus Neugier, welche Gruppen waren
denn da die "noch" Geld bekommen sollten.

Ausser den Kichererbsen, was schlimm genug ist, denn
wenn man einen Vertrag ausmacht sollte man ihn auch
einhalten.

Gab es noch Darsteller oder Lagergruppen die hier
Geld zu bekommen hatten ???.

Ich hoffe man verzeit mir meine Neugier, denn sonst
glaube ich doch das man, und ich hoffe du verzeihst mir
Floh ...... aus einer Mücke einen Elefanten macht :).

Egal ob sich "einige" im Vorfeld daneben benommen
haben oder nicht, es gibt halt immer Menschen die es
"besser" wissen und auf die Nase fallen müssen.

Denn ein "kleines" Kind greift auch so lange auf die
Herdplatte bis es sich verbrennt.

Bye Kurik

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6. Kommentar von Florian Machl (Administrator) am 09.08.2010 um 09:39

Wir relativieren nicht
Zum einen ist es genauso relevant, wenn nur eine einzelne Person ihr Geld nicht bekommt, auch wenn rundherum tausende andere ausbezahlt würden. Weil das dem einen mutmaßlich Geschädigten wenig Trost bietet.

Diese Art der Relativierung ist mir in vielen Gesellschaftsbereichen sehr zuwider, wo das Wohl und Recht einer Minderheit abgesprochen oder ein Schaden verharmlost wird, weil ja "eh alle anderen keine Probleme haben". Spätestens wenn man selbst der Geschädigte ist, kann man das vielleicht nachvollziehen. Vergleichbar mit einer besonders schlauen und durchaus üblichen Antwort im Kundensupport, wenn man einem Konzern einen Fehler meldet: "Da sind sie aber der erste der das Problem hat, sonst stört das aber niemanden..." - Eine ganz enorm hilfreiche und seriöse Betrachtungsweise, oder doch nicht?

Weiterführend hilft das Studium des obenstehenden Textes von Herrn Weber bei der Beantwortung der Frage nach der Zahl, Beschaffenheit und Befindlichkeit der Gläubiger.

Inzwischen hat sich die Musikgruppe Schulmeyster und Gefolge dahingehend geäußert, dass sie nach etlichen Mahnungen und Wartezeit ihre Gage mit einer zusätzlichen Bonuszahlung erhalten hätten.

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7. Kommentar von Christian von Rabenstein am 09.08.2010 um 10:09

Die Anderen...
Schuld sind natürlich immer Die Anderen – ein gar garstig Volk, das einem echt den Tag vermiesen kann... ;)

http://ecx.images-amazon.com/images/I/51omqhpPswL.SS500.jpg

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8. Kommentar von Kurik am 10.08.2010 um 09:44

Verstehen tu ich dich ja :)
Morgen Floh,

ich geb dir bei deiner Vertretensweise recht, und auch ich teile einen
Teil deiner Ansichten, auch lag mir eine "verharmlosung" des Problems
nicht im Sinn.

Wie gesagt, eine Vertrag ist bindend und da und muss auch eingehalten
werden denn dafür gibt es solche Schriftstücke ja.

Mir lag eher daran, das "ganze" etwas "netter" zu gestalten, um den
Graben der "anscheinend" ja da ist, nicht noch tiefer auszuheben.

Denn wie du ja auch erwähnt hast, ist anscheinend nun "alles" Geld korrekt
ausbezahlt worden.

Bye Kurik

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9. Kommentar von Florian Machl (Administrator) am 10.08.2010 um 09:53

...
äh... nein.

It isn't. Is it?

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10. Kommentar von Bartel der Gelagemeyster am 10.08.2010 um 15:00

Vielleicht
vielleicht beim nächsten Monatslohn dann ^^

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11. Kommentar von Tristan der Pfeifer am 11.08.2010 um 17:17

Ja Ja
Das ganze schreit nach einem lied

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12. Kommentar von Erdberger1 am 11.08.2010 um 19:46

Misstrauen und Falsches Zeugnis!!!!
Wer hat ihm den Titel E.von Erdberg verliehen?? Das ist hon gegenüber dem Bezirksteil Erdberg in Wien und Erdberg in NÖ. Und so Super war das nicht er hatte keine Ahnung wie man ein Fest macht!!! Und Misstrauen gegenüber den Darstellern ist das auch!!!!!!

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13. Kommentar von elmarto am 13.08.2010 um 10:02

E.W.
wurde der Herr Weber eigentlich für eine Stellungnahme versucht zu erreichen?

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14. Kommentar von Florian Machl (Administrator) am 13.08.2010 um 10:06

Ja ...
... die öffentliche Stellungnahme zu den ausstehenden Zahlungen steht im Artikel ganz oben in kursiver Schrift.

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15. Kommentar von elmarto am 13.08.2010 um 10:37

stimmt
wobei diese Realitätsverweigerung auf der hp der Georgsbrüder kaum als "Stellungnahme" zu bezeichnen ist ;)

Interessant wäre es, wenn der gute EW mal endlich offenlegen würde, wie sich das ganze hätte finanzieren soll. So launig meine RedBull-theorie auch sein mag, ich glaub kaum dass das der Plan war.

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16. Kommentar von Huscarl-Redaktion am 17.08.2010 um 12:52

Anfrage und Antwort
In Bezugnahme auf den bestehenden Wunsch einiger Leser, ein weiteres Kommentar von Erich Weber einzuholen, wurde diesem dieser Wunsch am 16. August übermittelt und am 17. August wie folgt beantwortet:

"Wir werden uns nicht weiter dazu äußern, denn es würde nur wieder zu unberechtigter Kritik führen bzw. wieder in Beschimpfungen udgl. enden und damit ist niemandem gedient!"

Herr Weber äußert sich weiter, dass er einsieht, Fehler gemacht zu haben, doch auch andere hätten Fehler gemacht.

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