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(C) Florian Machl
Schon am Eingang ahnt man: hier wird ein schönes, ambientereiches Fest geboten. Denn kein plumper "Abkassierer" würde sich bereits im Kassenareal so aufwändige, stimmige Bauten antun.

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Der erste Blick auf einen kleinen Teil des Festgeländes. Im Hintergrund als Kulisse die Burg, im Vordergrund der Händlermarkt. Der Eindruck festigt sich: unbeschwertes Eintauchen in ein romantisches Mittelalter.

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Aufwand bis ins letzte Detail: In den Burghang wurde aus Holz und Kies-Erde-Aufschüttungen eine "Naturbühne" eingebracht, die diesen Namen verdient hat.

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Das Ritterturnier: Großes Spektakel. Natürlich nicht A+ aber kurzweilige, teilweise packende Unterhaltung für die ganze Familie mit erfreulich wenig modernem Kitsch. Auch optisch!

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Am gesamten Turnierareal hat es der Fotograf leicht, stimmige Perspektiven zu finden. Die moderne Bühne im Hintergrund war vollständig verkleidet worden. In keiner Richtung ein modernes Gebäude zu entdecken. Da macht das Knipsen Hobbyisten und Profis Spaß.

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Auf dem Marktareal und der Musikbühne wird teilweise auf moderne Elemente gesetzt, was (den Redakteur) nicht stört, weil sowohl Lagerleben als auch Turnierareal vollkommen abgeschottet sind.

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Die Dudelzwerge - seit zwölf Jahren unterwegs und definitiv ein noch frecheres Mundwerk als Torxes und Pixel. Selbst wenn man mit solidem Mittelalter-Rock nichts anfangen könnte, alleine die einmaligen Ansprachen an das Publikum sind den Konzertbesuch wert.

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Selten findet man schönere Lagermöglichkeiten. Über 400 Lagernde wären vor Ort, so die Veranstalter - und eine ausgiebige Begehung des verzweigten Lagerareals bestätigt dies. Eine Vielfalt an Gruppen, die man in Österreich kaum zu sehen bekommt.

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Von Steckstuhlparadies mit leckerem Schweinchen am Spieß...

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... bis hin zu hochqualitativen Auftritten inklusive Erklärung der spätmittelalterlichen Medizin. Eine Seltenheit! Und überall fleißige und unermüdliche ErklärbärInnen.

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Witzige Idee: Ein Vogelkäfig mit vielen Dingen, die es im Mittelalter hierzulande nicht gab.

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Immer eine Augenweide: Kontaktjongleurin Kerry Balder. Und auch die sonstige Bestückung mit Künstlern kann sich sehen lassen. Unter anderem treibt der aus Purgstall berühmt-berüchtigte Jolandolo sein Unwesen.


Eine Reise wert: Ortenburger Ritterspiele
Vielfältiges Fest nahe der österreichischen Grenze
Florian Machl
08.06.2012 11:38

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Fotogalerie

Fotogalerie

Schon über zwanzig Jahre Tradition haben Mittelalterfeste in Ortenburg, einer kleinen Ortschaft an der südbayerisch-österreichischen Grenze nahe Passau. Im Jahr 2012 wurde das Fest an einen neuen Veranstalter übergeben. Unsere Redaktion war zum ersten Mal vor Ort und durchgehend positiv überrascht. Ortenburg ist definitiv eine Reise wert - und diese ist bis zum 10. Juni noch möglich!

Bereits im Kassenareal entstand ein Ersteindruck von diesem gut in Südbayern versteckten Markt, der sich rasch bestätigen sollte. Hier leisten die Veranstalter mehr, als eigentlich nötig wäre. Und überall dort, wo dieser Eindruck an Details auszumachen ist, erweist sich die Gesamtstimmung einer Veranstaltung in weiterer Folge als erfreulich positiv und publikumsorientiert. Es ist die kleine, aber feine Trennlinie zwischen dem, was manche Genreveranstalter tun, weil sie es tun müssen, um ihre Umsätze ins Trockene zu bringen - und dem, was man darüber hinaus leisten kann, weil man seine Sache gerne macht. Und langfristig denkt. Dies beginnt hier auf der Ortenburg bereits bei drei aufwändigen "Wachtürmen" in denen die Kassen untergebracht sind. Niemand muss hier Schlange stehen, genug Personal sorgt für ein zügiges Vorankommen. Und auch der erste Blick auf den Händlermarkt, wo hinten am Hügel die Burg als perfekte Kulisse über das Fest wacht, hinterlässt den Eindruck: Hier will man bleiben. Das möchte man sich alles genauer ansehen.

In Bayern, nicht in Kärnten!

Dabei darf man die Ortenburg in Bayern nahe Passau nicht mit der gleichnamigen Ortenburg mit dem weithin berühmten Mittelalterfest im österreichischen Kärnten verwechseln. Wobei festzuhalten ist, dass der klingende Name des österreichischen Festes Szeneinsider vielleicht bereits zu Beginn auch gegenüber der deutschen Veranstaltung positiv stimmt. Zu Recht. Hier in Bayern ist für jeden Geschmack gesorgt. Dies zwar zu einem Preis, der in Österreich von den üblichen verdächtigen Jammertanten und -onkeln als Wucher bezeichnet werden würde - es aber (siehe aktuelles Editorial) nach Ansicht des Redakteurs nicht ist. Das was geboten wird, ist diesen Eintrittspreis in jedem Fall wert. Dies dachten sich überraschender Weise auch einige persönliche Bekannte des Redakteurs, die sich sogar aus Niederösterreich auf den Weg gemacht hatten - doch auch oberösterreichische Freunde waren unter den Besuchern zu begrüßen.

Neue Veranstalter machen ihre Sache prima

Die neuen Veranstalter des Festes auf der Ortenburg sind eigentlich bislang als Requisitenbauer und Zulieferer in Erscheinung getreten - und haben damit eine langjährige Erfahrung. "Der Alex, der ist eine coole Sau", sagt mir ein bekannter Händler. Alex und Manu sind die beiden Hauptveranstalter. Alex kommt in ambientiger Krieger-Fantasyrüstung und führt unseren Redakteur über das Gelände. Besonders beeindruckend ist dabei das weitläufige Lagerleben. In dieser Fülle bekommt man solches in Österreich kaum zu Gesicht, nur Spitzenveranstaltungen wie Purgstall bieten Ambiente und Flair dieser Art. Die Anzahl der Darsteller wird mit über 400 angegeben, damit ist man in der Größe vergleichbar mit Kaprun. Die Lager sind auf der Ortenburg kreuz und quer über eine hügelige, mit vielen schattenspendenden Bäumen übersäte Landschaft verteilt. Das Fotografenherz freut sich, denn moderne Elemente, wie angrenzende Häuser oder die üblichen Probleme bei vielen Genreveranstaltungen sind im Lagerleben nicht vorhanden. Besonders stolz ist Alex übrigens auf Details wie selbstgebrautes Bier und den veranstaltungseigenen Schnaps. Beides ist tatsächlich sehr empfehlenswert!

Lagervielfalt mit über 400 Darstellern

Die historische Qualität der Lager ist so unterschiedlich wie sie nur sein kann. Während die einen dafür gesorgt haben, dass ganze afrikanische Gruppengebärereignisse am Lagerfeuer auf sorgsam bereitgestellten Steckstuhlkreisen möglich werden, ergeben sich anderswo historische Perlen. Besonders begeistert war der Redakteur am Lager der spätmittelalterlich auftretenden Wolfsklingen, die gleich drei wunderbare Erklärbär-Stände anboten. Von Handwerk über Medizin bis hin zum obligatorischen aber perfekt ausgestatteten Waffen- und Rüstungsstand. Dort äußerte man sich überaus interessiert an österreichischen Szenekollegen, als man vernahm, dass beispielsweise eine Linzer Gruppe ebenso eine Medizinerdarstellung anbietet. Kontaktdaten wurden ausgetauscht. Freude an der historischen Darstellung war sichtbar. Die Bereitschaft, den Besuchern alles näherzubringen und sich intensiv mit Fragen zu beschäftigen, war durchgehend bemerkbar und wurde immer wieder von den Besuchern besonders lobend erwähnt.

Unterhaltsame Details

Sehr unterhaltsam war als Detail der bei einer anderen Gruppe ausgehängte Käfig mit kleinen Zetteln, beschriftet mit all den Dingen, die es im Mittelalter hierzulande nicht gab. Insbesondere den üblichen Fehlerquellen, die teilweise auch anschaulich in Form von zeitlich falschen Feldfrüchten gezeigt wurden. Ob die Zurschaustellung in einem Vogelkäfig noch ein tiefergehender Wink mit dem Zaunpfahl sein sollte, darf schmunzelnd vermutet werden. Zum Lagerleben ist zu sagen, dass die Veranstalter dieses nur alle zwei Jahre in dieser Größe planen. Auch, um dem Publikum Abwechslung bieten zu können. Eine Aufwertung des Lagerareals wäre es sicherlich, wenn auch irgendwo dort kleinere Künstlerauftritte oder Schwertkämpfe stattfänden, um den Publikumszustrom zu gewährleisten. Auch für den Bogenstand sollte sich vielleicht ein noch etwas idealeres Gelände auftreiben lassen.

Mehr Programm als ausgeschrieben

Zurück "nach oben", denn Marktareal und Turniergelände lagen räumlich betrachtet etliche Meter über dem Lagerleben. Auch am Marktgelände zeigte sich Vielfalt, sowohl was Qualität als auch Auswahl betraf. Interessanter Weise bot der größenmäßig im Mittelfeld einzuordnende Händlermarkt gleich drei Schwerthändler - einer davon, Kovex Ars, bot laut Programm auch "Schmiedeshows" an, wobei wir eine solche leider selbst nicht sehen konnten. Quer durch das Marktgelände wurde Reiten für Kinder (und gegebenenfalls auch Erwachsene) angeboten, auf Ponys und auf Kamelen. An verschiedenen Stellen traten Künstler auf - die nicht unbedingt namentlich am Programm erwähnt sein mussten. Genausowenig konnte man sich punktgenau auf die angegebenen Auftrittszeiten verlassen - und dennoch war immer etwas los. Hier stellt sich die philosophische Frage, ob es besser ist, alle Programmpunkte und Künstler am Programm anzuführen oder vieles dem Zufall zu überlassen und eher weniger Punkte anzugeben. Aus österreichischer Perspektive wäre ein punktgenaues Programm vielleicht aufschlussreicher, da man bei entsprechender Anreisezeit natürlich schon ganz genau wissen will, was geboten wird.

Künstleraufmarsch der gehobenen Qualitätsklasse

Das Gebotene entsprach in Deutschland sicher der gehobenen Klasse - die Veranstalter waren viel herumgereist und hatten nach Möglichkeiten die Künstler eingeladen, die beim Publikum gut ankommen. Jolandolo von Birkenschwamm als fast tragikkomischer Unterhalter hat in Österreich beispielsweise in Purgstall ein treues Stammpublikum aufgebaut. Kontaktjongleurin Kerry Balder war unseres Wissens auf einem heimischen Mittelalterfest das letzte Mal auf Burg Clam zu bewundern - und ist mit ihrer ungewöhnlichen und anmutigen Kontaktjonglage ein unbedingtes Muss. Stelzengeher, Falkner und verschiedene Handwerksvorführungen rundeten das Programm ab. Am kommenden Samstag gilt als besonderer Höhepunkt das Nachtkonzert von Furunkulus.

Turniererlebnis für die ganze Familie

Das Turnier selbst, durchgeführt am Fuße einer Naturbühne, welche diesen Namen auch verdient hat, mit mindestens 600 Sitzplätzen, war als gelungen zu bezeichnen. Die Turnierreiter, die bekannten Herzog Tassilo Ritter,  zählen definitiv zu den besten ihres Faches in Südbayern. Sie schaffen den Balanceakt zwischen historisch anmutendem Auftritt und entsprechenden, unverzichtbaren Showelementen, um ihr Publikum zu begeistern. Das sichtlich angepeilte Erlebnis für die ganze Familie wurde punktgenau abgeliefert. Ein eloquenter Sprecher führte durch das Programm, das von Kämpfen zu Pferd und am Boden und diversen Geschicklichkeitsspielen alles bot, was man von einem Reiterturnier erwartete. Die Königsdisziplin, der Tjost mit splitternden Lanzen, war ein mit vielen "Aaahs" und "Ooohs" quittierter Höhepunkt. (Die Herzog Tassilo Ritter werden im Jahr 2012 wohl nur einmal in Österreich zu bestaunen sein, am großen Krone Ritterturnier im historischen Turnierhof der Rosenburg vom 5. bis 7. Oktober.)

Überraschung Dudelzwerge

Eine positive und fast unerwartete Überraschung boten die Dudelzwerge, die am Nachmittag ein ungeplantes Kurzkonzert gaben. Von eher modernerem Bühnenaufbau und sehr rockigem Soundcheck hätte der Redakteur eigentlich eher einen bescheidenen Auftritt erwartet. Aber im Gegenteil, die seit über 12 Jahren im Genre agierenden Profis unterhielten bis zu den Lachtränen ihr Publikum. Selbst wenn man von solidem Mittelalterrock nichts halten sollte, die Wortmeldungen zwischen den Titeln sprühten vor frechem Witz, den man in Österreich bestenfalls von Torxes und Pixel kennt. Aber es kann garantiert werden, die Dudelzwerge legen in Puncto Frechheit und (lustiger) Publikumsbeschimpfung noch eins drauf. "Liebes Volk! Liebe Suffis! Liebe Drogenopfer! Liebe Österreicher! Guten Morgen!" begann eine der Ansprachen gegen 16:00- und hatte durchaus auch den Hintergrund, dass ein paar sichtlich angeheiterte Menschen die Sache mit dem Tanzen sehr ernst nahmen. Dabei sparte man aber auch nicht an "selbstkritischem" Humor. Jeder Kritikpunkt den ein Besucher hätte vorbringen können, wurde definitiv vorweggenommen, angefangen von "man behauptet ja, wir können nur drei Lieder...". Man merkt die langjährige Szeneerfahrung, aber man merkt trotzdem den großen Spaß, den diese Band auf der Bühne hat und zu vermitteln weiß.

Irgendwas ist immer...

Natürlich - nobody is perfect - an Kleinigkeiten kann man noch Schrauben. Das perfekte Erlebnis am Turnierplatz wäre es natürlich gewesen, wenn man neben all den anderen Dingen auch noch Lautsprecher und Stangenhalter entsprechend verkleidet hätte. Die Produktauswahl am Händlermarkt lässt sich sicher in manchen Warengruppen noch ausbauen. Und der geübte Beobachter und Zuhörer bemerkte, dass es am Aufbautag Lieferschwierigkeiten mit dem Feuerholz gegeben hatte - als es dann am Donnerstag kam, handelte es sich um die üblichen Meterscheite, die leider noch durch fleißiges Hacken oder Sägen durch die Gruppen zerteilt werden mussten. Dies alles sind aber Details, die der vorgefundenen Gesamtstimmung keinen Abbruch taten. Die Lagergruppen erschienen durchgehend motiviert, hilfs-, einsatz- und erklärungsbereit und auch ohne lange Interviews glauben wir feststellen zu können, dass es ihnen dort unter so vielen Gleichgesinnten und dem wunderbaren Ambiente recht gut gefiel.

Definitive Reiseempfehlung

So deutlich kann eine Reiseempfehlung nicht ausfallen, wie hier. Und dabei sind an diesem Wochenende vor allem die Österreicher angesprochen, denen die Reise zu den in Ostösterreich stattfindenden Festen wie Hainburg und dem Pflichttermin Lockenhaus zu weit erscheint. So viel kann versprochen werden, die Ortenburg bietet viel Anderes und Neues. Denn so sympathisch viele heimische Gruppen auch sein mögen, so bemüht unsere Österreichischen Viel-Veranstalter auch sind - nach einigen Jahren plagt das Publikum das Deja-Vu. Vielleicht ist nicht jede Veranstaltung in Südbayern die Reise wert, das können und wollen wir hier auch gar nicht beurteilen, aber die Veranstaltung auf der Ortenburg bietet eine Fülle an Dingen, die in Österreich ihresgleichen suchen oder schlichtweg nirgendwo zu sehen sind. Also: Freunde und Kinder eingepackt und losgefahren!


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1. Kommentar von Artur am 09.06.2012 um 22:54

Besuch bei den Ortenburger Ritterspielen
Wir waren heuer zum ersten mal bei den Ortenburger Ritterspielen. Darum kurz unsere Eindrücke aus Besuchersicht:
Betreffend Musik hat mir etwas mittelalterlich Stimmigeres mit akkustischen Instrumenten gefehlt. Die Dudelzwerge sind sicher lustig und super, aber E-Gitarren und Bass, naja. Und da es ja auch Menschen ab 40 geben soll wäre etwas ruhigere und authentischere Musik auch nicht schlecht. Nicht´s gegen Mittelalterrock, aber bitte ein bischen abwechselnd, damit für jeden etwas dabei ist.

Tassilos Ritter waren natürlich klasse und auch ziemlich regenfest. Ihr Auftritt was lustig und gut gemacht, hat uns jedenfalls gut gefallen.

Der Falkner war eine Enttäuschung, da er die ganze Vorführung abbrach nur da die Lagergruppen vielleicht 50m entfernt Holz holten und dabei scheinbar zuviel Lärm verursachten. Wir sahen jedenfalls die Vögel keinen Meter fliegen.

Aber wir wurden ganz toll entschädigt!
Das Feuerspektakel, also ohne Übertreibung, war das mit Abstand tollste und spektakulärste, das ich jemals sah! Alleine das war die Reise wert! Unglaublich, ich sah sogar etliche Besucher nachher mit Tränen in den Augen. Das war schon eher eine Feuer-Oper, einfach sensationell!

Generell, die Parkplatzorganisation funktionierte sehr gut und die Leute an den Kassen, beim Ausschank usw. waren sämtliche freundlich.

So, das waren ein paar Eindrücke bzw. Blitzlichter von unserem Besuch.

 

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