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Bildquelle: Veranstalter

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Münchner Adventspektakel und Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt
Alles außer gewöhnlich - ein Pflichttermi für die ganze Familie
Pressetext Veranstalter
28.11.2012 20:15

Liebhaber stimmungsvoller Veranstaltungen haben seine Qualitäten längst entdeckt. Der romantische  Wittelsbacherplatz ist die ideale Kulisse für den erlebnisreichen Markt: Die Perle der Münchner Weihnachtsmärkte öffnet wieder ihre Pforten. Mit seinen heimeligen Buden und den vielfältigen und außergewöhnlichen Attraktionen bietet er den Besuchern Unterhaltung vom Feinsten. Von Montag, den 26. November, bis Sonntag, den 23. Dezember wird auf dem Wittelsbacherplatz in der Innenstadt Feststimmung versprüht. Von 11:00 bis 20:00 Uhr hat die mittelalterliche Budenstadt mit etwa 60 historisch gestalteten Holzhäuschen ihre Pforten geöffnet und lädt zur Entdeckungsreise ein.

Hier bieten Händler in historischen Gewändern wie vor vielen hundert Jahren ihre Waren feil. Anschaulich demonstrieren Handwerker alte Handwerkskunst und jeden Tag faszinieren Künstler ihr Publikum auf der Bühne und in den Gassen. Bunte Stände und ein üppiges Aktionsprogramm: Der Mittelaltermarkt vermittelt Geschichte zum Anfassen. Mitmachen ist gefragt. Für große und besonders auch für kleine Leute gibt es die verschiedensten Aktionen - und das umsonst.

Begeistert sind die Besucher mit dabei, wenn sie etwa eines der mittelalterlichen Handwerke ausprobieren dürfen. Jedes Wochenende ziehen bunte Gestalten beim Umzug über den Marktplatz: Atmosphäre pur bei mittelalterlichem Mummenschanz wie vor Hunderten von Jahren. Authentische Musik entführt das Publikum in die Welt der mittelalterlichen Spielleute und Vaganten.

Unvergesslich bleiben die Erlebnisse, den Akteuren des Adventsspektakels zu begegnen. Sie sorgen für leuchtende Augen. Heiß her geht es allabendlich nach den „Spectaculi“ in einer Show aus rasant folgenden Überraschungen aus Feuer, Musik und Tanz.

Ein touristischer Magnet

„Der Weihnachtsmarkt lockt viele nationale und internationale Gäste in die Stadt. „In unserem Bemühen, den Markt von Mal zu Mal aktiv weiterzuentwickeln und zu verbessern, blicken wir unserem Ziel, die Besucherzahlen noch zu steigern, überaus optimistisch entgegen.“

Budenzauber in der Maxvorstadt

Abseits von Einkaufsstress und Adventsrummel präsentieren Handwerker und Künstler ein illustres und niveauvolles Sortiment an schönen Geschenkideen,  Handarbeiten und vielem mehr. Die Qual der Wahl bleibt dem Besucher nicht erspart. Überall sorgen Fackeln und für Wärme und Behaglichkeit.

Weihnachtsbaum

Das sieben Meter hohe Prunkstück, eine überdimensionale Ausgabe der filigranen Schmuckstücke aus dem Erzgebirge, ist einzigartig und mit üppigem Lichterschmuck (Sponsor Fa. Osram) ist sie viel bestaunter Mittelpunkt des Marktes.

„Allerlei Kurzweyl“Auf dem Mittelaltermarkt trifft der Besucher auf die Meister des traditionellen Kunsthandwerks, die sich bei ihrer Arbeit gern über die Schulter schauen lassen. Kaufleute bieten allerlei Waren feil. Fahrende Musikanten ziehen durch die Gassen, begeistern mit ihren Liedern und laden zum Mitsingen ein. Der Besucher lässt sich ein auf eine lebendige und spannende Zeitreise.

Nostalgie pur

Geheimtipp für alle Nachtschwärmer: Täglich ab 20.00 Uhr dreht der Nachtwächter Jochen von Myrus mit Hellebarde, Horn und Laterne seine Runde und beschließt den Markt auf „sagenhafte“ Art und Weise.

Festliche Klänge

Musiker verbreiten besinnlich-vergnügte vorweihnachtliche Stimmung. Zum Beginn eines jeden Sonntages schallen von der Balustrade des Arco-Palais die Weisen des Turmbläserquartetts „Sonus Aeneus“ weit durch über den Platz.

Adventsspektakel

An den Wochenenden erwartet die Besucherinnen und Besucher ein mittelalterliches Unterhaltungs- und Festprogramm, bunt, fröhlich und anspruchsvoll:

Geboten werden keltische Harfe und Gesang, irische Fidel, bayerische Drehleier, Sackpfeifen und verschiedene Spielleute mit Musik des 11. bis 16. Jahrhunderts.
Mit dabei ist das Münchner Ensemble für frühe Musik: ESTAMPIE, und viele und vieles mehr.

Jeden Samstag, ab 14:00 Uhr kommt der Falkner mit seinen Greifvögeln zu Besuch. Jeden Sonntag tritt ein imposanter Ritter in Erscheinung, hoch zu Ross in seiner Eisenrüstung. Er führt Schild und Schwert mit sich. Die Abende schließen nach den Aufführungen mit einer  Feuershow. Das ausführliche Programm mit Zeiten entnehmen Sie bitte der Homepage.

Kulinarisches aus dem Mittelalter

Selbstverständlich ist auch das kulinarische Angebot altertümlich ausgerichtet. Flammbrotbäcker backen vor Ort  und lassen die Rauchschwaden aus ihren Ofenrohren hochziehen. Das Ergebnis ist ein heißes, leckeres Fladenbrot mit Speck und Zwiebeln belegt, oder mit Käse überbacken  und einem knusprigen Rand.

Aus der Bäckerey gibt es ofenfrisches Steynbrot am Laib, zum mitnehmen. Heiße Suppen werden nach einem  Rezept von Hildegard von Bingen zubereitet. Der gegrillte Keltenspieß ist eine Spezialität, die man sich wahlweise vom Schwein, Rind oder der Pute zubereiten lassen kann. Rostbratwürste brutzeln über offenem Buchenholzfeuer und werden in der „Riemischen“ (braunes Brötchen) angeboten. Frisch zubereitete Mehlspeisen wie Schmalznudeln, Dampfnudeln oder Pfannkuchen versüßen uns den Besuch.

Als besondere Attraktion gilt unser Saubräterey, die täglich ganze Spanferkel am Spieß über offenem Feuer für uns grillt.

Daneben werden Heißgetränke wie Drachenglut, Würzwein und Feuerzangenbowle nach alt überlieferten Rezepten hergestellt. Für Kinder gibt’s den Zwergentrunk und den Elbentrunk. Außerdem dürfen auch Spezialitäten aus der Metschänke nicht fehlen (Thors Hammer).

Neu ist dieses Jahr unser „Kriemhilds Trunk“, ein weißer Glühwein mit geheimnisvollen Zutaten.


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