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(C) Werner Maier
Gerichtsverhandlung von Via Nostra.

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Die Schließung des Marktes. Gute Nachricht für die Händler: Übrig gebliebene Ware darf wieder mitgenommen werden.

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Arnulf das Schandmaul musiziert.

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Historisches Operationsbesteck bei den Burgaere Lintze.

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Köstlichen Honigmet gab es beim Wilden Wikinger.

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Drakoschneck zeigten historisches Handwerk auf gewohnt hohem Niveau.

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Ein Blick zwischen die Zelte - es blieb auch Zeit zum Spielen - und das Ambiente des Veranstaltungsortes kann sich sehen lassen.

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Alex der Gaukler zeigt Kontaktjonglage mit der auf Hochglanz polierten Kugel.

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Für das Leibliche Wohl war gesorgt, die Wirte freuten sich über gute Besucherzahlen.

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Eine grüne Oase zum Entspannen.

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Martin Ruzickas Kräuter und Pflanzen.

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Die Hausherren präsentieren sich beim Umzug.

Mittelalterfest am Ennser Georgenberg
Ein Fest mit viel Liebe zum Detail
Andrea Koppel
29.08.2011 21:30

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Fotogalerie

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Bereits letztes Jahr hat Huscarl.at vom zweiten Mittelalterfest berichtet, das vom noch nicht so lange in der Szene aktiven Ennser Verein Civium Anasi ausgerichtet wurde. Aus einem kleinen aber feinen Markt entwickelte sich mit dem heurigen Mittelalterfest auf dem Georgenberg in Enns eine Festlichkeit, deren Potential sichtlich genutzt wurde. Mehr Lagergruppen, deutlich mehr Programm, ein größerer Schwerpunkt auf die Ennser Stadtgeschichte und noch mehr liebevolle Details machten das letzte Wochenende von 05. bis 07.08.2011 zu einem abwechslungsreichen Erlebnis für Groß und Klein. Die schon im letzten Jahr positiv wahrgenommene Gemütlichkeit kam trotz gesteigerter Aktivitäten und eines vergrößerten Festgeländes nicht zu kurz und wird wohl zu einem Markenzeichen für Veranstaltungen von Civium Anasi werden.

Im diesjährigen größtenteils verregneten Sommer muss der Wettergott an diesem Wochenende einen lichten Augenblick gehabt haben, sehr zur Freude der Organisatoren. Die erfreulichen Wetterverhältnisse trugen zusätzlich zum idyllischen Veranstaltungsort und einem facettenreichen Programm zum Gelingen des Ennser Mittelalterfestes bei.

Das Fest als Anknüpfungspunkt an eine alte Tradition

Schon im 12. Jahrhundert wurde auf dem Gelände des heutigen Schlosses und des Parks ein großer Markt abgehalten. Enns war damals bereits derart mächtig, dass durchziehende Händler zu Marktzeiten gezwungen werden durften, ihre Reise zu unterbrechen und die Waren zuerst einmal in Enns feil zu bieten.

Im Jahr 2011 kamen die Händler und Lagergruppen freiwillig – und das zahlreich. Deutlich mehr Darsteller, die insgesamt ein breites zeitliches Spektrum des Mittelalters abdeckten, fanden ihren Weg auf den historisch bedeutsamen Georgenberg, wo jener Vertrag geschlossen wurde, der die Steiermark mit Österreich vereinigte.

Dass die Organisatoren konstruktives Feedback beherzigen und engagiert an der Ausschöpfung des Potentials, das in diesem Fest liegt, arbeiten, zeigte unter anderem die neue Marktaufstellung. In der Mitte des erweiterten Festgeländes formierten sich kreisförmig die Stände der Händler, umschlossen von den Lagern der Darstellergruppen und der Gastronomie. Somit führte der Spaziergang durch die Jahrhunderte gleichermaßen an Akteuren und Kaufleuten vorbei, ohne jemanden zu benachteiligen. Darüber hinaus machte sich die intensive Werbung mit Plakaten, Flyern, Zeitungsartikeln und einem Fernsehspot bezahlt: Der Markt war – wieder bei freiem Eintritt - an allen Festtagen sehr belebt und das Besucheraufkommen deutlich höher als im letzten Jahr.
Offenkundig interessiert zeigten sich die Besucher auch am eng mit der Ennser Geschichte verknüpften Programm. Zur Information lag eine Übersicht des Festprogramms in großer Auflage zur Entnahme bereit, das gerne angenommen wurde.

Historische Inhalte mit viel Liebe zum Detail umgesetzt

Mit Bezügen auf die Stadtgeschichte wurde nicht gespart. Während der Freitagabend der Einstimmung von Besuchern und Lagergruppen galt und hier eher das herrliche Ambiente des Schlossparks mit seinen alten Bäumen im Vordergrund stand, zog sich am Samstag und Sonntag die Ennser Historie als roter Faden durch das Fest. So ließ man die Lagergruppen in einem mehrteiligen Wettkampf gegeneinander antreten, angefangen bei der Erstürmung des Stadtturms über Bogenschießen bis hin zu einem mittelalterlichen „1, 2 oder 3“, diesmal allerdings nicht von Michael Schanze, sondern hingebungsvoll von Franz Kamptner, dem Obmann des Ennser Vereins, moderiert. Die Fragen des Ratespiels bezogen sich auf historische Inhalte, die man dem Museumszelt entnehmen, bei einer der mehrfach angebotenen kostenlosen Stadtführungen erfahren oder zum Teil auch auf der übersichtlich gestalteten Homepage von Civium Anasi finden konnte. Jeweils drei verschiedene Antwortmöglichkeiten präsentierten sich den Teilnehmern in Form pfiffiger Zeichnungen, stilecht wurde das Licht in Form einer Fackel zum richtigen Antwortfeld getragen.

Nach musikalischen und artistischen Einlagen führte das Programm wieder zu Ernsterem: eine Gerichtsverhandlung, die die hochmittelalterliche Gruppe Via Nostra äußerst publikumsnah und überzeugend darstellte. Dabei wurde über historisch belegte Fälle wie etwa die Beschwerde eines Händlers über die Anhaltung seine Schiffes anlässlich des zweimonatigen Ennser Marktes, was der Stadt im Rahmen des sogenannten Stapelrechts im 12. Jahrhundert zustand, oder die Klage gegen einen Zechpreller Recht gesprochen.

Auch die Kinder kamen auf diesem Fest nicht zu kurz. Obwohl der so detailreich gestaltete Tjost, ein Parcours zur Erprobung ritterlicher Disziplinen, dieses Jahr von Civium Anasi leider nicht aufgestellt worden war, gab es dennoch genug Betätigungsfelder für Kinder. Ob Münzprägen, Schminken oder die Möglichkeit, die eigene Geschicklichkeit beim Bogenschießen oder beim Drachenschießen zu erproben - auch für die jüngsten Besucher war gesorgt.

Effizienter Einsatz der verfügbaren Mittel
und immer noch Potential nach oben


Die liebevoll dekorierte Gastronomie des Veranstalters mit großem Gastgarten war auch diesmal Blickfang im Eingangsbereich. Das Angebot zünftiger Speisen wurde von den Gästen gut angenommen, die Tische waren stets voll belegt. Auch dieses Mal schien der vernünftige Ansatz der Organisatoren, nicht unnötig über die Verhältnisse zu wirtschaften, voll aufzugehen.

Für das große Jubiläumsfest 2012 wäre allerdings mehr und abwechslungsreichere Gastronomie wünschenswert. Ein guter Anfang ist mit dem reichhaltigen Kräuterstand von Martin Ruzicka, einer Bäckerei, die frisch zubereiteten Baumkuchen anbot, und einem Jausenträger mit seinem Bauchladen als Ergänzung zu bekannten Verköstigungsbetrieben wie Isi's Spezereyen und der Tränke „Zum Wilden Wikinger“ auf jeden Fall gemacht. Doch im Hinblick auf den zu erwartenden größeren Besucherandrang und eine höhere Zahl von Lagergruppen ist die gastronomische Versorgung hier noch ausbaufähig.

Rüsten sollten sich die Organisatoren auch in Bezug auf bereit gestellte Sanitäranlagen. Einen Fortschritt erzielte Civium Anasi zwar schon mit der Möglichkeit für die Festteilnehmer, jeden Morgen in einer nahegelegenen Schule zu duschen. Jedoch standen weitere Wasch- und Reinigungsmöglichkeiten – nicht zuletzt für Geschirr und andere Ausrüstungsgegenstände – nur in begrenztem Ausmaß zur Verfügung. Auch dieser Bedarf sollte bei der Planung der kommenden 800-Jahr-Feier berücksichtigt werden.

Qualitativ bessere Darstellung bei den Lagergruppen

Im Vergleich zum Vorjahr war der Park mit Darstellern dicht bevölkert. Heuer schienen die Veranstalter auf eine gesteigerte Qualität der Präsentation Wert zu legen, auch wenn sich einige Ausreißer nicht vermeiden ließen.

Grundsätzlich war ein guter Mix zwischen bekannten, um nicht zu sagen alt eingesessenen Gruppen und neuen Darstellern zu beobachten. Positiv erschien in diesem Zusammenhang, dass auch Neuankömmlingen in der Mittelalterszene die Möglichkeit gegeben wurde, mit ihrer Darstellung am Fest mitzuwirken.

Allerdings wurde diese Chance auf sehr unterschiedlichem Niveau genützt. Während sich junge Gruppen wie Burgaere Lintze, Amentes Antiquitates oder auch Milites Templi Spilberg um eine gut aufbereitete Darstellung ihrer Zeit bemühten und fundiertes Wissen an Interessierte vermittelten, erreichten andere vergleichsweise leider ein mangelhaftes Niveau. So wurde beispielsweise die bei Soldurii ad Anasi gezeigte historische Pfeilherstellung – im Grunde eine schöne Idee - leider durch eine teils völlig unmittelalterliche Kleidung in Form von bauchfreien Blusen, Pluderhosen und Flipflops getrübt. Anderswo war vereinzelt zu beobachten, wie eine Rüstung im Handumdrehen gegen einen roten Pseudo-Schottenrock aus der Gothic-Ecke getauscht wurde.

Wirklich schade, denn solche Details, die doch auch selbst Neulingen bekannt sein sollten, entkräften vielfach gute Ansätze eines glaubhaften Auftritts. Trotzdem sollte nicht vergessen werden, dass jeder Akteur irgendwann einmal begonnen hat und im Rahmen der eigenen Entwicklung auf unterschiedlichste Herausforderungen gestoßen ist. Der Lauf der Zeit wird zeigen, und das ist in Wahrheit auch das Spannende daran, wie und in welchem Grad sich die neuen Darstellungen noch verändern und verbessern werden.

Das wahrnehmbare Engagement und die Freude der Darsteller dürfen dennoch nicht geschmälert werden, denn unabhängig von der Art ihrer Präsentation war ihnen allen etwas Wichtiges gemein: Sie hatten sichtbar Spaß, verhielten sich fragenden Besuchern gegenüber offen und kommunikativ und trugen ihrerseits zu einer familiären, gemütlichen Atmosphäre bei.

Händler, Handwerker und Gastronomen
für jeden etwas dabei


Dieses Jahr wurde an den Ständen der Händler, Handwerker und Gastronomen ein breiteres und teilweise auch sehr stimmiges historisches Angebot präsentiert. Die Schmiede von Christoph Küllinger bot historisches Handwerk, bei der Gewandungsschneiderin La Regine stießen Interessierte auf Kleidungen, die liebevoll nach Quellen verschiedener Jahrhunderte angefertigt werden. Dazwischen traf man bei Hans Frait, dem Spielmann, unter andrem auf historische Instrumente und fand ambienteträchtige Waren aus Holz, Zinn, Keramik und anderen Materialien bei Waydwerk.

Nach einem Bummel durch die Geschichte führte der Weg zu einigen Gastronomen, unter anderem zum „Wilden Wikinger“, der diesmal zur musikalischen Untermalung Arnulf das Schandmaul engagiert hatte. Vielseitig auf verschiedenen Instrumenten zuhause sorgte er nicht nur direkt beim Stand sondern auch auf der Bühne für gute Stimmung. Der Markt bot insgesamt einen für dieses Fest passenden Querschnitt für unterschiedliche Qualitätsansprüche und Interessen.

Viel ist schon getan, vieles kann noch getan werden

In Sachen Authentizität war eine Qualitätssteigerung in vielen Bereichen offenkundig. Mit Fug und Recht kann behauptet werden, dass die Ennser Bürgerschaft mit dieser Entwicklung auf einem guten Weg ist. Sicher ist, dass das Mittelalterfest anlässlich des 800jährigen Stadtjubiläums von Enns im nächsten Jahr von vielen Seiten mit Spannung und einer gewissen Vorfreude erwartet wird. Wenn die Organisatoren weiterhin so aktiv an Verbesserungen arbeiten, wie sie es in diesem Jahr getan haben, dann wird das Jubiläumsfest bestimmt zu einem unvergesslichen Ereignis, an dem alle gerne mitwirken werden.


Szene Klatsch und Tratsch

Trotz des durch die Organisatoren gut geplanten Festablaufs konnte auch in Enns leider nicht aller Ärger abgewendet werden. Einige Lagergruppen und Händler, die ihre Zelte schon am Donnerstag aufgeschlagen hatten, bekamen in der Nacht nach dem Aufbautag ungebetenen Besuch von Jugendlichen, die Unfug aller Art trieben, sich schon daran machten, ein Zelt der Veranstalter abzubauen und halblaut darüber sinnierten, ein anderes anzuzünden. Mit wachsamen Augen und Ohren konnten aber sowohl der Veranstalter selbst als auch die ersten Lagernden Gröberes verhindern.

Für die folgenden Nächte wurde jeweils eine Lagerwache, bestehend aus Teilnehmern verschiedener Lagergruppen, organisiert, die regelmäßig über das Gelände patroulierten. Einer solchen Wache, bestehend aus Männern von Spiritus Victrix und dem Orden der Silbergreife zu Wels, ist es zu verdanken, dass höchst wahrscheinlich dieselben Jugendlichen am Sonntag Früh beim Diebstahl von Bannern und Fahnen auf frischer Tat erwischt werden konnten. Als der freche Anführer der Gruppe zu Handgreiflichkeiten ansetzte, wurde er mitsamt den anderen Unruhestiftern aus dem Lager geworfen.

Trotz aller Wachsamkeit hatte die Händlerin Kara leider einen Schaden an ihrem Zelt zu beklagen. Ob der Schnitt im Zeltstoff tatsächlich von jugendlichen Übeltätern stammt oder Ergebnis eines Unfalls war, läßt sich nicht mehr nachvollziehen.

Für das nächstjährige Mittelalterfest planen die Organistoren, die sehr um das Wohlbefinden der Festteilnehmer bemüht sind, umfassende Sicherheitsmaßnahmen, um solchen Geschehnissen wirkungsvoll vorzubeugen.

Weiterführende Links:





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Der Bogenstand Gesierich

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Isi's Spezereyen

Steam Dreams

Vehi Mercatus


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1. Kommentar von Florian am 30.08.2011 um 20:48

Das erste mal dabei, nächstes Jahr wieder!
Enns war wirklich ein Markt von dem man positiv überrascht ist. Ich kannte vom letzten Jahr nur den Bericht von Huscarl.at und die mündlichen Berichte einiger befreundeten Gruppen, dass es ein kleiner aber sehr sehr gemütlicher Markt ist.

Ich ging mit nicht allzu großen Erwartungen in das Wochenende und kam voller Euphorie nach hause. Ein wahnsinns Wochenende mit zum Glück einem sehr tollem Wetter (bis auf der kure Regenschauer 5 Minuten vorm Abbauen^^, aber das gehört überall dazu ;) ) und einer spitzen Orga. Habe selten ein Fest dieser Größe gesehn, das derart gut durchorganisiert war.

Zusätzlich ein spitzen Gelände, eine schöne Auswahl an Händlern und ein bunter Haufen freundlicher Lagergruppen mit mehr oder weniger hohen "A" Ansprüchen, was aber nicht wirklich negativ aufgefallen wäre.

Also nächstes Jahr gerne wieder, mit einer hoffentlich etwas bessern Toiletten- und Wasser-Infrastruktur und etwas zügigeren Essensausgabe für Lagergruppen.

Für mich ein klarer #1 Favourit!

P.S.: HIIIIIRSCHWUUUUURSCHT ^^

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2. Kommentar von Martl am 31.08.2011 um 10:16

Hiiiiiiiiiiiiiiiiiiiirschhhhhhhhhhhwuuuuuuuuuuuuuurscht...
.... Miiiiiiiiiiiiiiiiir wuuuuuuuuuuuuuuurscht *gg*

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3. Kommentar von Einrun am 31.08.2011 um 11:41

Miiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiaaaaaaaaaaaaaaaaaaa (so was von) wuuuuuuurscht!
Wenn dieser Verkäufer-Lästikus nächstes Jahr wieder dabei sein sollte, bitte ich die Veranstalter ganz dringend dafür zu sorgen, dass er während den Vorführungen still ist! Ich empfinde es allen anderen gegenüber - besonders jenen, die aktiv für das Programm sorgen - als absolut Zumutung, wenn er mit seinem Gebrülle die Programmpunkte (z.B. "1,2 oder 3", Turmerstürmung, Gerichtsverhandlung von Via Nostra,...) stört. Wenn er schon kein Gefühl dafür hat, wann er keine Sprechmarkerln hat, dann bitte bitte bitte sorgt wirkungsvoll dafür, dass er es weiß!

Mich haben seine Störaktionen und die Rücksichtslosigkeit wirklich auf die Palme gebracht.

Liebe Grüße und nix für ungut von Einrun

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4. Kommentar von funfair am 01.09.2011 um 15:50

Ach...
Die Schnecken am Spieß waren schon lecker ^^
Aber ich geb euch recht... Während der Vorführungen sollte er entweder ruhig sein oder sich ans andere Marktende verziehen...

Was mir persönlich gut gefallen hat: Die Schauküche ganz hinten (weiß leider grad den Namen der Lagergruppe nicht).
Die haben am Sonntag Mittag ganz lecker am Lagerfeuer gekocht und gegen eine kleine Spende konnten die Besucher davon auch was haben *leckerwars*

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5. Kommentar von Einrun am 01.09.2011 um 16:11

Schauküche...
... wurde von Amentes Antiquitates angeboten. Diese Gruppe hat sich auf mittelalterliche Küche spezialisiert - und ist ziemlich lecker! Ich meine natürlich deren Küche!

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