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Bildquelle: Herbert Graf
Der Auftritt der Dreschflegel vor der "Kulisse" des Burgtores.

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Die südtiroler Gruppe "Ulrich von Starkenberg" bildete das Lagerleben.

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Grünflächen wären durchaus vorhanden, wurden aber nicht genutzt.

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Im "hintersten Winkel" wurden zwei Anbieter, darunter die Bäckerei, versteckt. Ob die grauen Bierkisten als Burgmauer-Ersatz gedacht waren oder immer dort stehen, entzieht sich unserer Kenntnis.

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Tanz mit Eulenspiel...

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...zu den Klängen von Rhiannon.

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Ambiente? Schloss? Wo habt ihr euch versteckt?

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Der Schlafraum für die Mittelalter-Darsteller wurde gleichzeitig als Freibierausschank und Raucherkammerl benutzt. Das setzt neue Maßstäbe in der Wertschätzung von Künstlern.

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Darum soll es bei den Feierlichkeiten tatsächlich gegangen sein: VIP-Abend mit Volksmusik am Samstag und Frühschoppen mit Volksmusik am Sonntag.

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Abendliches Feuerspiel mit Gaukler Alex. Fuchs und Hase sahen zu.

Starkenberg – ein starkes Stück
Das Fest, das keiner wollte
16. 9. 2010 - 10:00
Florian Machl


Fotogalerie
So schön hätte es geklungen. Endlich einmal ein Mittelalterfest in der Event-Wüste Westösterreich. Die Brauerei Schloss Starkenberg in Tarrenz, Tirol, lud zur 700-Jahr-Feier des altehrwürdigen Gemäuers. Was die teilweise sogar aus Wien angereisten Darsteller erlebten, war das Grauen. Seit Huscarl die Hintergründe von Festveranstaltungen recherchiert, ist noch nie ein Event so gründlich in die Hose gegangen wie in Starkenberg am 4. und 5. September. Ein Festbericht aus sicherer Entfernung über Begebnisse, aus denen alle Beteiligten nur lernen können.

Starkenberger ist eine Biermarke mit großem Namen. Wenn es irgendwo eine Prämierung von Bier gibt, ist Starkenberger meist vorne mit dabei. Dazu kommt die weithin berühmte Biererlebniswelt Starkenberger Biermythos, wo man der Dekadenz frönen kann, in Bier zu baden. Die Liste der Errungenschaften von Starkenberger ließe sich endlos fortführen. Hier würde man vermuten, dass eine Feierlichkeit von historischer Bedeutung auch reibungslos und gut geplant abläuft. Eine Vermutung, die bedauerlicherweise nahezu tragisch an der Realität vorbeiging. Der erste hinterfragenswerte Punkt ist aber eigentlich, welche 700 Jahre hier gefeiert werden. Auf all den Homepages der Brauerei und des Schlosses finden sich Hinweise auf einen Erbauungszeitraum zwischen 1315 und 1330. Erst Wikipedia ist der Ansicht, dass der Bau der Festung Neustarkenberg zwischen 1310 und 1329 erfolgte. Informationen, nach denen man entweder 30 Jahre lang eine 700-Jahr-Feier durchführen kann oder zumindest die eigene Homepage aktualisieren sollte. Dies wäre im Sinne der Bewerbung des Events wohl auch kein Fehler gewesen. Der erste große Schwachpunkt dieses Mittelaltermarktes, der seinen Namen genauso wenig verdient wie eine in diesem Jahr bekannt gewordene Veranstaltung im Wiener Praterareal. Die Werbung war dermaßen nicht wahrnehmbar, dass einige Händler nach der Durchreise aufgrund der nahen Feste in Schluderns und Reutte einfach absagten. Vielmehr sollen die Gäste auf günstiges Bier (die Halbe Bier um einen Euro), Frühschoppen und Volksmusik vorbereitet worden sein.

Sieben statt dreißig Händler

Was uns zu Punkt Zwei der Grundproblematik führt: Am Markt, für den rund 30 Händler erwartet wurden, bauten gerade einmal sieben Anbieter ihre Stände auf. Und dies gleich mehrmals. Zum besseren Verständnis, gehen wir ein wenig zurück. Eigentlich war eine junge Dame aus dem Management mit der Abwicklung der Feierlichkeiten betraut worden. Gerüchte wollen wissen, dass sie dafür ein halbes Jahr dienstfrei gestellt worden wäre. Dies konnten wir nicht verifizieren, es ließe sich aber auch nicht aus den Ereignissen dieses Wochenendes herauslesen. Jedenfalls beauftragte man mit dem mittelalterlichen Rahmenprogramm, das aus Händlern, Darstellern und deren Vorführungen bestehen sollte, die Tiroler Gruppe "die Dreschflegel". Diese hatte sich jedoch noch nie ein Fest dieser Größenordnung versucht und gab den Auftrag – zuerst terminlich für Anfang Mai geplant – an Torxes von Freygeyst und seine Agentur Torxes Events weiter.

Terminverschiebung...

Ärger bereitete die Veranstaltung dann im Mai erstmals unserer Redaktion, als einige zu recht erzürnte Zuschriften eintrafen, dass man viele Kilometer zum Fest gefahren wäre. Zur Ehrenrettung für die Brauerei ist zu sagen, dass sie sehr wohl eine Terminänderung bei Huscarl angefragt hatte, diese aber im Tagesgeschäft verloren ging und somit monatelang ein falscher Termin publiziert war. Zu diesem Zeitpunkt wiesen wir auch darauf hin, dass wir für unsere Termine keinerlei Garantie übernehmen können und deshalb auch stets Links zu den Veranstaltern anbieten, wo man das Stattfinden und die Beschaffenheit eines Festes selbst prüfen möge.

... und Terminprobleme

Wie dem auch sei, die Veranstaltung wurde verschoben, was Torxes Events vor ein Problem stellte, dessen Lösung eigentlich nur eine Absage sein hätte sollen. Zum Einen hatte Torxes dem zeitgleich stattfindenden Markt in Groß Enzersdorf mit seinen eigenen Marktständen zu beschicken, er selbst hatte Auftritte auf Burg Aggstein und in Groß Enzersdorf und zudem war an diesem Wochenende noch das Gaudium zur Purg in Purgstall, was die Zahl verfügbarer Händler nochmals verringerte. Das größte Problem, wie sich herausstellen sollte, war aber der Irrglaube, dass die Dinge in Tarrenz, wie überall sonst auch, eine Art Selbstläufer werden würden. Es waren langjährig erfahrene Profis, die hier engagiert wurden: Rhiannon für die Musik, Alex der Gaukler für Gaukelei und Feuershow und Eulenspiel für historischen Tanz. Für Schwertkampfdarbietungen sollte die Gruppe Dreschflegel sorgen.

Erste Widrigkeiten und Marktumbau

Am Aufbautag zeigten sich die ersten Probleme. Statt 30 Handwerkern und Händlern reisten gerade einmal sieben Anbieter an. Die Brauerei selbst spricht gar nur von vier Ständen, wobei wir dazu tendieren, der Aussage der Darsteller Glauben zu schenken. Ob vier oder sieben: Peinlich allemal, da man mit deutlich mehr gerechnet hatte. Allerdings schwanken auch die Angaben zum Areal, wo dies alles hätte stattfinden sollen. So wird berichtet, dass anfangs nur selbst stehende Zelte erwünscht waren. Eulenspiel wurde deshalb ohne ihr Lagerleben eingeladen. Erst später war dann die Rede von einer Wiese, wo die angereisten Händler am Freitag auch aufbauten. Kurze Zeit später kam die Order: Umbau. Alles ist in den Brauereihof zu bewegen. Eine erstmalige Erfahrung für die Händler, doch mit vereinten Kräften wurde umgestellt. Vor der Kulisse von turmhoch aufgestapelten Bierkisten positionierte man seine Waren. Doch nicht alle Anbieter fanden Platz, wo man sie sehen konnte – ins letzte Eck mussten deshalb ein Bäcker und ein zweiter Händler weichen.

Programm für 30 Zuschauer

Das Fest begann, doch die Auftraggeber wollen – so die Berichte der Darsteller – nichts vom Mittelalterprogramm wissen. Tapfer wurde Programmpunkt um Programmpunkt gezeigt – vor einem Publikum von 30 Personen. In Wirklichkeit war der Samstag einem VIP-Abend gewidmet, der in den Innenräumen der Brauerei stattfand. Rund vierhundert geladene Honoratioren wurden dort mit Volksmusik bedröhnt, während den Mittelalterdarstellern ein Stellenwert unter dem von Pausenclowns eingeräumt wurde. Dass draußen Programm stattfinden würde, das hätte man bei den Feierlichkeiten gerne verlautbart. Doch der Mann am Mikrofon soll dies mehrfach abgelehnt haben. Ungeliebt und ungewollt? Der Eindruck entstand rasch. Ähnlich erging es oben genanntem Bäcker. Zum wenig attraktiven Standplatz und dem nicht vorhandenen Käuferpublikum fiel ständig das Wasser aus – angeblich absichtlich abgedreht. Für diesbezügliche Beschwerden soll sich kein Ohr gefunden haben, dies bestätigen mehrere Anwesende.

Schlafraum-Katastrophe

Das Programm neigte sich dem Ende zu und man ging dazu über, an die Nachtruhe zu denken. Für diese war den Darstellern ein eigener Raum zur Verfügung gestellt worden – voll gestellt mit Tischen. Kein Problem, Mittelalterdarsteller sind nicht wählerisch. Ob die Luftmatratzen am Boden oder auf Tischen liegen macht wenig Unterschied. Was die Darsteller nicht wussten, war, dass ihr Schlafraum direkt an die Hauptveranstaltung grenzte. Volksmusikalisches Humpta Tötöröö bis um vier Uhr Morgens. Dem nicht genug, war der selbe Raum auch anderen Künstlern, die ein moderneres Programm bestritten, als Aufenthaltsraum zugewiesen worden. Musiker betraten ihn ständig, um sich an einem Zapfhahn Bier zu holen. Wer nicht gerade Trank, nutzte diesen Schlafraum als Raucherkammerl. Für Beschwerden soll sich auch diesmal niemand interessiert haben, sodass man schließlich selbst eine Türwache einrichtete um die gröbsten Probleme abzuwenden. Gegen den Lärm war man machtlos, im sicheren Wissen, den Raum in den frühen Morgenstunden wieder räumen zu müssen, da er am kommenden Tag für Lokalgäste genutzt werden sollte. Glücklicherweise blieb zumindest dem Nachwuchs von Rhiannon dieser Stress erspart, die Band hatte auch ein Wohnmobil mitgebracht.

Verfrühte Abreise

Der Sonntag gipfelte darin, dass das mittelalterliche Programm nicht nur ignoriert und möglicherweise unerwünscht war, es wurde zur Unmöglichkeit. Die Volksmusik des Frühschoppens knallte aus den Boxen, so dass weder Musik noch zugehöriger Tanz machbar waren. Auf eine diesbezügliche Nachfrage, wann man denn endlich sein Programm machen dürfe, sollen die Aussagen "Teilts Euch das selbst ein." bis "Machts halt um 17.00 Programm, dann sind aber wohl nur noch ein paar Betrunkene da." gefallen sein. Darauf wollte man nicht warten und beschloss gegen 16.00 die Abreise in die ferne Heimat. Der Vollständigkeit halber sei noch eine italienische Gruppe erwähnt, die am Fest Lagerleben zeigte. Diese wird von der Brauerei als "Rettung des Festes" gepriesen, merkwürdiger Weise von den anderen Darstellern mit keinem Wort erwähnt - sehr wohl aber auf Fotos gezeigt.

Das Nachspiel

Dass diese Sachverhalte ein Nachspiel haben würden, kristallisierte sich schon vor Ort heraus. Dass sich das Nachspiel in Form einer Zahlungsverweigerung äußern würde, war vielleicht nur ein Schreckgespenst am Horizont, entspricht aber der tatsächlichen Entwicklung. Die derzeit im Raum stehende Äußerung seitens der Brauerei lautet, dass die vereinbarte Leistung nicht erbracht wurde und deshalb sogar ein Teil der Anzahlung rückgefordert wird. Diese Anzahlung deckt allerdings nicht die entstandenen Kosten für die Darsteller.

Wir befragten alle Beteiligten nach ihrer Sicht der Dinge. Die Aussagen der befragten Darsteller und Händler decken sich mit oben stehenden Beschreibungen. Die Hauptakteure dieses Dramas äußerten sich wie folgt:

Dreschflegel arbeiten an gütlicher Lösung

Martin, als Vertreter der ursprünglich mit dem Mittelalter-Teil beauftragten Dreschflegel, gibt sich großteils erschüttert über die Entwicklungen. Er ist allerdings der Ansicht, dass gute Leistung seitens der Mittelaltergruppen erbracht wurde, soweit sie möglich war – und diese Leistung ohne wenn und aber zu entlohnen ist. Er sieht auch eine Verkettung von Missverständnissen, die vor allem durch Mentalitäts­unterschiede und Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Ost und West ausgelöst wurden. Er arbeitet auf eine gütliche Lösung mit der Brauerei hin, nach der die Akteure ihr Geld erhalten und eventuell im Folgejahr sogar eine etwas klarer geplante Veranstaltung das Ziel wäre.

Brauerei Starkenberg überlegt Schadenersatzklage

Frau Dr. Amann als Vertreterin der Brauerei Starkenberg gibt sich ausgesprochen verärgert. Diese spricht davon, dass der Veranstalter seinen Vertrag nicht eingehalten hat. Starkenberg hätte massiv Werbung für den Mittelalter-Event betrieben und sich mit einem Shuttlebus auf den Besucheransturm vorbereitet. Nur vier Marktstände wären gegenüber angeblich noch einer Woche vor dem Fest angekündigter 34 Händler eine grobe Minderleistung. Zudem wären auch einige Attraktionen nicht erschienen, die angekündigt waren. Seitens Starkenberg überlege man eine Schadenersatzklage.

Torxes räumt Versäumnisse ein

Torxes sagt: "Ich habe mir an diesem Wochenende zu viel zugemutet. Ein Grundfehler im Ablauf war sicher, dass kein Ansprechpartner vor Ort war, der die Missstände oder auch Missverständnisse beheben oder zumindest aufzeigen hätte können. Ich habe mich auf die Professionalität der gebuchten Gruppen verlassen aber die widrigen Umstände unterschätzt. Die Gruppen haben ja gut funktioniert und sind dem vorgegebenen Programm gefolgt - was nicht funktioniert hat war die Einbindung durch den Auftraggeber. Die Teilnehmer fühlten sich ungewollt und fehl am Platz. Ein großes Problem war auch, dass die vereinbarten Händlerzahlen nicht erreicht wurden. Hier habe ich eindeutig mehr versprochen als zu halten war - jedoch spielte auch ein anderer Faktor eine Rolle: Wie schon so häufig gesehen, sind einfach 50% der gebuchten Händler nicht erschienen."

"Die Gruppen sollen auf jeden Fall ihre vereinbarten Gagen ohne Abzüge erhalten. Für die nicht erschienenen Händler übernehme ich die Verantwortung, egal aus welchem Grund sie nicht gekommen sind. Das ändert aber nichts daran, dass die anwesenden Darsteller eine gute Leistung geboten haben, die ohne Abzüge zu bezahlen ist. Ich hoffe, dass das gegenseitige Vertrauensverhältnis durch die Vorkommnisse keinen großen Schaden genommen hat. Die aufgetretenen Probleme hätten eben einen 'Chef vor Ort' erfordert. Das hätte sicher geholfen und ich lerne auch daraus: Auf so etwas werde ich mich nicht mehr einlassen."

Schadensbehauptung nicht logisch nachvollziehbar

Als Analyse der Aussagen kann festgehalten werden, dass der Ärger der Brauerei zwar durchaus verständlich ist. Eine Folgelogik im Sinne eines entstandenen Schadens bleibt dennoch schwer nachvollziehbar. Wohl kaum einer der an der Planung beteiligten kann sich hier einfach hinstellen und seine Verantwortung negieren. Eine Summe an unglücklichen Umständen aber auch aktiven Versäumnissen führte zum Fiasko. Diesbezüglich wurden Frau Dr. Amann auch noch weitere Fragen übermittelt, die im Falle einer Beantwortung selbstverständlich hier publiziert werden. Unsere Überlegungen gestalten sich dahingehend, dass die angeblichen vielen enttäuschten Besucher, denen man mit Werbung einen Mittelaltermarkt versprochen hätte, ja irgendwo hätten auftauchen müssen. Von einer Warteschlange Interessierter Gäste ob mit oder ohne Shuttlebus ist aber nichts bekannt geworden. Enttäuschen hätte man diese Gäste ja nur vor Ort können, was durch die Abwesenheit von Besuchern, die auch nur irgendetwas von einem Mittelalterfest wussten, unwahrscheinlich erscheint. Es liegt uns kein Foto vor, das mehr als genannte 30 Zuschauer zeigen würde - zu keiner Tages- oder Nachtzeit. Viel mehr präsentiert sich das Bild eines Festes, das niemand gewollt haben dürfte, wo alle an der Organisation beteiligten heillos überfordert waren und schlussendlich keiner wusste, wie er dem allen ein Ende setzen solle. Ein erster Gesprächstermin zwischen den Dreschflegeln und der Brauerei ergab jedenfalls noch kein klärendes Resultat, weil seitens Starkenberg niemand mit Entscheidungskompetenz daran teilgenommen haben soll. Ein weiteres Gespräch soll in Kürze stattfinden.

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1. Kommentar von Kurik am 16.09.2010 um 10:41

Interessant
Interessant find ich vorallem den "letzten" Zusatz, man bemüht sich hier
um eine "Lösung" oder "Klährung".

Aber anscheinend ist man auch an dieser nicht interessiert, da sich von
der besagten Brauerei kein "Entscheidungsträger" Zeit nimmt.

Komisch ......... ist aber so :(.

Bye Kurik

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2. Kommentar von Kastellan am 16.09.2010 um 11:07

Dazu hab ich doch etwas zu sagen.. ;-)
Das es Organisatiorisch mehr um die geladenen Gäste am Samstag, und den Frühschoppen am Sonntag, als um einen Mittelaltermarkt zum 700 jährigen Jubiläum der Urkundlichen erwähnung der Burg Starkenberg ging, wissen alle die vor Ort waren. Ob nun mehrere Händler angesagt waren oder nicht, hat mich für unseren Vertrag nicht zu Interessieren. Und wir waren vor Ort.. Das zum Thema Schadenersatzklage seitens Starkenberg.

1. Vor Ort Bedingungen: Am Samstag wurde uns noch ein "Zusammenhalten für das Gelingen des Festes " auch wenn nicht alle die zugesagt hatten gekommen sind, als Parole vorgelegt. Ja gern warum nicht, machen wir das Beste aus der Situation, wir sind dabei!
Am Sonntag bekam ich nach mehrmaligen Anfragen bei im Artikel erwähnter jungen Frau,  nur mehr die Antwort: "Jetzt nicht ich habe keine Zeit". Danach sah man sie dann Zigarette rauchend beim Frühschoppen sitzen.. Oh welch stress! Am Sonntag war gerade mal ein Zeitfenster von ca. 45 minuten für die Auftritte vorhanden, da von morgens früh, bis abends pausenlos die Musikgruppen des Frühschoppens spielten, und nicht mal auf der Wiese die Möglichkeit "unverstärkt" zu spielen gegeben war. Bei Anfrage wann wir die Auftritte durchführen sollten, da wir ja einen Zeitplan hatten, wiederum die lapidare Antwort der jungen Dame.. "Jetzt ist mir das hier wichtiger". Übrigens gibts dafür Zeugen, sollte man sich Rufgeschädigt betrachten....

2. Auftritte: Ob Rhiannon, Dreschflegel, Alex der Gaukler oder wir von Eulenspiel, hielten am Samstag jeden Termin ein um unsere Auftritte durchzuführen. Das wenige Gäste vor Ort waren hielt uns davon nicht ab. Und sogar Fr. Dr. Amann bemerkte, dass sich bei uns ja ständig etwas tut. No na ob vor 10 000, oder 20 Besuchern.. wir alle machten unser Programm! Ja sogar das Angesagte Tavernenspiel wurde um 35 Minuten verspätet aufgeführt, da uns zwei mal gesagt wurde die Gäste kämen dann aus dem Saal. Rhiannon spielte, Eulenspiel tanzte, und Alex machte Feuershow, vor einer Handvoll Zusehern die nichts anderes wollten als in den Saal, da von Seiten der Starkenberger, leider keine Ansage für uns gemacht werden wollte. Das nenn ich Zusammenarbeit!

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3. Kommentar von Kastellan am 16.09.2010 um 11:07

Dazu hab ich doch etwas zu sagen.. ;-) 2. Teil
3. Unterbringung: Da wir ja das Mittelalter darstellen, schlafen wir 365 Tage im Jahr auf der harten Erde.. oder ned? Tische als Schlafunterlage bereitzustellen wär ja nicht das schlimmste, wobei man vielleicht beim EU-Gerichtshof für Menschenrechte anfragen sollte ob das denn so gemacht werden darf... Aber dann noch bis früh morgens beschallt zu werden, also an Schlaf nicht zu denken war, die Security die Leute nicht mal mehr rausgelassen hat, aber dafür die Blaskapellen-Mitglieder zum Rauchen und Bierzapfen in den Raum kamen, sehe ich als Bodenlose Frechheit an, und könnte als Folter angesehen werde, falls ma in Brüssel man anfrägt... Frau Dr. Amann, sie möchten nach getaner Arbeit schon Ausruhen und ihren Schlaf genießen, nehme ich an! Welcher Karpatenschlumpf hat denn da nicht nachgedacht...? hmm?

4. Wer nun genau an den Mißständen Schuld hat, ist mir persönlich vollkommen Powidl ( wird aus Zwetschken gemacht) Tatsache ist, wenns einer auf den andern schiebt ändert es nichts an der Tatsache, das dieser Brei von mehreren Köchen verdorben wurde. Alle sind Vertagsunterzeichner auch die Starkenberger. Die eine Seite hat sich bereits mehrfach Entschuldigt, auch wenn dies nicht mehr viel ändert.
Wo ist ihre Entschuldigung?
Ach ja, unsere Honorarnoten sind bereits ausgesendet, ich ersuche um ehebaldigste Erledigung selbiger in der vereinbarten Höhe, wobei eine Wiedergutmachung der Umstände, Übernachtung, Verpflegung, Wertschätzung aller Anwesenden Gruppen, durchaus mit einer kleinen Mehrzahlung leichter zu ertragen wäre.
Mit freundlichem Gruß

Franz Posch, Kastellan im Hause Eulenspiel!
kastellan@eulenspiel.at
Mailadresse kann zur Entschuldigung benutzt werden.

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4. Kommentar von Rotschopf am 16.09.2010 um 13:24

Wow...
Das klingt echt nach einem ziemlichen Disaster. Gut, dass das hier eine Jubiläumsfeier war, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass unter solchen Umständen noch ein Darsteller oder Künstler oder Händler eine Wiederholung mitmachen würde.

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5. Kommentar von Errol [gesperrt] am 16.09.2010 um 15:11 (Dieser Benutzer wurde mit einer 'roten Karte' gesperrt. Rote Karte vom 4.12.2010)

Heftig...
... jedoch, wer Österreich von Osten nach Westen durchreist
und gewissermaßen einen Schuss ins Blaue
(mit all den sich daraus ergebenden Risiken),
wagt, indem er so eine Veranstaltung mit seiner Gegenwart beehrt,
könnte ja auch problemlos nach Bayern fahren
und sich z.B. die wunderbare MA-Veranstaltung Wilhaim 1010
geben:

http://www.tribur.de/blog/?p=9213

PS: Vielleicht wären Berichte über (gute) Veranstaltungen, die
zwar nicht in, aber doch in der Nähe von Österreich stattfinden,
auch nicht ganz uninteressant.

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6. Kommentar von Gisela von Ainhering am 16.09.2010 um 16:00

Grauenvoll! Einfach grauenvoll!
Mir fehlen die Worte, und das kommt selten vor.
Da gehts ja dem Vieh im Stall besser, wenn es schläft!

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7. Kommentar von Ludwig am 16.09.2010 um 16:32

Ich werde ständig gefragt...
warum es in Tirol nit mehr Mittelalterfeste gibt...einen Teil der Antwort habt ihr gehört.

Tirol ist Zeltfesthochkonjukturland...d.h. nix bringt mehr Geld rein als Saufende Jodelmusikhörende Melkküheundstiere...da fällt alles andere Kulturgut durch den Rost.

ich habe mich als Fliege verkleidet und war bei der Organisation diese Festes anwesend (Achtung SATIRE):
Chef: also für die Manda ham ma alles...Musik...Bier...Kellnerinnen...
Assistentin: und für die Weiba a...Musik...Aparol-spritz...prosecco...rüscherl und Ramazottl...und Kellner
Chef: suppa dann hom mas jo...oda?
Assi: für die kloannen kannt ma no was mochn, damit die oltn saufn können, und die kids aufgrammt sein...
Chef: guate idee...a Hupfburg...mochn ma...
Assi: und Ritta...de kämpfn so suppa...
Chef: und Prinzessinen...im knappn kleidln...de tanzn...
Assi:...a richtigs Mittelalterfescht halt...
Chef: passt...machn ma

(angelehnt an einen Bericht aus Wien)

dabei waren ein paar Eulenspieler wirklich noch glücklich am Freitag Nachmittag....Schade um die vergebens erbrachte Leistung...wie Perlen vor die Säue....tut mir Leid das Tirol solche Schlagzeilen macht.

beim Fest war ich nicht (Gottseidank...) aber man kennt seine Papenheimer, wies so schön heißt.

scheint eine böse Mischung aus "desmachnmascho" und "ehwurschthauptsachedasbierrinnt" gewesen zu sein.

Euer Ludy

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8. Kommentar von Florian Machl (Administrator) am 16.09.2010 um 16:40

Wenn der Herr Errol...
...statt unter jedem Artikel herumzujammern, selbst Artikel einreichen würde, gäbe es vielleicht tatsächlich mehr Berichte über schöne Feste in Bayern. Wer weiss...

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9. Kommentar von Errol [gesperrt] am 16.09.2010 um 17:06 (Dieser Benutzer wurde mit einer 'roten Karte' gesperrt. Rote Karte vom 4.12.2010)

Unter "jedem Artikel"...
... also bitte.
Nicht einmal unter jedem 10., "jammere" ich :)

Mal davon abgesehen, ich bin bei solchen Veranstaltungen meist
nur ein bis eineinhalb Tage anwesend.
Oft zu kurz, um einen objektiven, umfassenden Bericht zu verfassen.
Und über bloßes Hörensagen, schreibe ich nicht,
das erscheint mir wenig seriös.

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10. Kommentar von Gloria am 16.09.2010 um 17:51

Wenn alle
Redakteure 2-3 Tage ein Fest besuchen müssten, um einen Artikel zu schrieben, hätten wir vermutlich 3 im Jahr. Es gibt im Forum einen sehr guten Leitfaden, wenn man sich an den hält, schafft man das auch in kürzerer Zeit. Muss man natürlich nicht, aber könnte man.

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11. Kommentar von Florian Machl (Administrator) am 16.09.2010 um 18:16

Hätte mich auch gewundert...
...wenn sich der Herr Errol anstatt herumzumeckern einmal zu einer produktiven Tätigkeit im Sinne der Community herabgelassen hätte.

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12. Kommentar von Huscarl-Redaktion am 16.09.2010 um 18:27

Artikel in der Oberländer Rundschau
Und so sieht die gut recherchierte Berichterstattung eines Massenmediums aus. Danke an den freundlichen Leser, der für die Übermittlung des Scans gesorgt hat.
http://www.huscarl.at/images/rundschau_starkenberg.jpg
Ob sich der Redakteur dabei ein subtiles Scherzerl erlaubt hat, als er eine Wiederholung in 100 Jahren forderte?

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13. Kommentar von Kastellan am 16.09.2010 um 19:32

RE:Artikel in der Oberländer Rundschau
Na dann ist ja alles Bestens, was regen wir uns denn auf, gleich mal aufs Vereinskonto schauen lassen, müsst ja schon alles überwiesen sein, nach dem Herrlichen Fest-Artikel....

Ka red von nichterbrachten Leistungen, Schadensersatzforderungen, oder Rückzahlung bereits geleisteter Beträge,  ergo muss ma ja garnicht mim Rechtanwalt telefonieren wenn die Gage nicht kommt, is ned schön

@ Ludwig, möglicherweise könnts in etwa so gewesen sein, nix genaues weiss man da. Wenn allerdings so ein tam tam über auszuzahlende Beträge gemacht wird, frag ich mich, wie wollen sie denn in Zukunft MA-Festln machen, mit dem Beigeschmack?

lg Kastellan

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14. Kommentar von Kai von Eggenburg am 16.09.2010 um 19:41

Wenn die Familie Dr. Amann, Mag. Steiner...
...sogar eine extra Anzeige schalten lässt, in der steht:

"(...) Dieses Wochenende war wohl eines der schönsten Feste, die in Starkenberg bisher je gefeiert worden sind und ein voller Erfolg. (...) Ein wunderschönes Programm, alles klappte wie am Schnürchen! (...)"

...dann kann ja nur alles in Ordnung gewesen sein, und ihr könnt euch schon auf die Extra-Gage freuen!

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15. Kommentar von Kastellan am 16.09.2010 um 19:44

Tja..
Gell Kai, so seh ich das auch.. i finds echt Anständig, dass wir für die Schlaflose Nacht eine Entschädigung erhalten.. so hast es du doch auch verstanden nicht? Lustig ist nur, dass wir auf keinem Foto zu sehen sind, geschweige denn einen Hinweis bekamen zu einem Fototermin anwesend zu sein.. Waren wir denn wirklich dort? I muss nachdenken ggg

lg Kastellan

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16. Kommentar von Gloria am 16.09.2010 um 21:17

Passts nur auf..
...dass ihr ned nachträglich no Eintritt zahlen müsst, da ihr maximal als Gäste dort gewesen sein könnt. Übernachtung, Verpflegung und nächtliche Unterhaltung peckts extra.

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17. Kommentar von Kastellan am 16.09.2010 um 21:39

@ Gloria
Alles is möglich, und ganz fix is no nix *sing*

lg Kastellan

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18. Kommentar von Gisela von Ainhering am 16.09.2010 um 21:51

Jaja,
Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

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19. Kommentar von Kurik am 17.09.2010 um 09:40

Freude und Loppreisung
Na das ist doch was, man beweihreuchert alles und jeden
da sollte doch nen "fetter" Bonus drin sein oder :).

Nachdem das "ganze" ja so ein "TOLLER" Erfolg war, oder hab ich
da was falsch verstanden, und man will sich nur um die
Zahlungen drücken ...... na die Zukunft wirds weisen.

Bye Kurik

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20. Kommentar von finerl am 17.09.2010 um 12:34

eine schwarze Liste
gibts sowas schon in der Mittelalterszene? Eine schwarze Liste, wo Darsteller ihre negativen Erfahrungen
weitergeben können, damit nicht nochmal jemand auf solche "Veranstalter" reinfällt?

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21. Kommentar von finerl am 17.09.2010 um 12:36

---
schlimm das einer prominenten Gruppe wie den Eulenspiels sowas passiert. Aber für viele Leute sind die Darsteller, Mitwirkenden und Besucher von Mittelalterfesten "alternative Lanhaarige" die "das ganze Jahr in Zelten hausen" und "netamal an gscheiten Ofen" haben........

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22. Kommentar von Kastellan am 17.09.2010 um 12:46

gggg @ finerl
Korrekt, nur einiges ist halt dumm. Ich hab lange Haare, zwei Öfen, wohn in einem Bauernhaus, und hab einen Rechtsanwalt der auf solche Angelegenheiten nur wartet.

Ergo man darf uns schon für Dumm verkaufen, sollt aber dann genügend Kleingeld haben um die Rechtanwaltskosten zahlen zu können ;-)A bisserl wart ich noch, dann hab ich keinen Spaß mehr am warten

lg
Kastellan/langhaarig Alternativ, aber ned auf dem Nudelsupperl angeschwommen ggg

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23. Kommentar von Errol [gesperrt] am 17.09.2010 um 14:29 (Dieser Benutzer wurde mit einer 'roten Karte' gesperrt. Rote Karte vom 4.12.2010)

...
@machl florian von herrn errol: geh bitte, man darf ja auch das treiben des papstes kommentieren, ohne deshalb gleich selbst eine enzyklika verfassen zu müssen^^
kein mensch verlangt außerdem, dass huscarl.at bei jeder veranstaltung mit einem redakteur antanzt.es gibt also keinen grund, sich deshalb angegriffen oder kritisiert zu fühlen.die sache mit "wilhaim 1010" in bayern, war bloß ein gutgemeinter hinweis.@finnerl: schwarze listen = bewertungen, das will man,so habe ich mir sagen lassen, ja aber in der "community" angeblich überhaupt nicht.mit besten grüßen aus weilheim/wilheim, bayern

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24. Kommentar von finerl am 17.09.2010 um 14:38

;)
@Katellan :)

der Veranstalter der euch in diesem Raucherkammerl schlafen lies, sollte als Strafe auch mal davon kosten ....mit allem drum und dran, auch der Beschalung mit Hump-tataaa!
Viel Glück jedenfalls das ihr wenigstens zu euren Gagen kommt.

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25. Kommentar von Kastellan am 17.09.2010 um 15:19

:-)
@ finerl
Ich mach mir eigentlich keine Sorgen, dass wir die Gage nicht bekommen, i hätts nur schon gern .. Gestern!
Andernfalls gäbs ja immer noch den Weg über die Gerichte.. oiso... Fehler können jedem unterlaufen, die Debatte dürfte sich aber um die Händlerangelegenheit handeln. Was wiederum den Akteuren egal sein kann und kein grund ist, uns nicht zu bezahlten.

@Eroll
Schwarze liste ist sicher so eine Sache, aber zumindest ein Hinweis mit "Vorauskasse" wäre für solche Fälle sicher ratsam, für all jene die Logischerweise nicht jeden Veranstalter bzw. Auftraggeber kennen können. Unterm Strich, sollte man solche Erlebnisse als Erfahrung ablegen und daraus lernen. So gesehen, nützt diese Causa allen ein wenig, und auch wenns Ärgerlich ist, hats auch sein Gutes...

lg Kastellan

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26. Kommentar von Gwenhwyfar am 17.09.2010 um 20:39

...
Ob sie tatsächlich ein wenig mehr zahlen würden? Fair wäre es.

Aber ich bin ehrlich gesagt froh, dass meine 10 jährige trotz allem schlafen konnte. Sonst wäre das Strafverschärfung pur gewesen *g*

Und die Danksagung im Zeitungsartikel ist der reinste Hohn.

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