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Foto (C) Florian Machl
Wolkenspiel über der Steckstuhlsiedlung. Das Wetter meinte es nicht gut mit Golling.

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Selbst ausdrucksvoller Nornen(ge)sang konnte hier nicht helfen.

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Einige Stände punkteten durch geniale Optik - hier das Mokkazelt Machamaldu.

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Pluspunkt Gastronomieareal. Statt Kaiser Bier-Plastikplanen schlichte weiße Pavillons.

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Selbst die Rotkreuz-Fahne muß im Regen Farbe lassen.

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Spontane Vollkontakt-Einlage einiger Lagergruppen.

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Ob Gollinger Schlamm wohl eine heilsame Wirkung hat?

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Das im Artikel angesprochene Absperrband in schmucker Mülltonnen-Combo.

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Die Lagernden waren nicht kleinzukriegen und vergnügten sich mit Kohlkopf-Zwiebel-Bruchenball.

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Kreative Lagergestaltung.

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Qualitativ wohl einer der besten Zuberanbieter: Die Zuberwölfin.

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Neu: Es gibt Zigaretten am Fest. Und so liebevoll beschildert.

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Oben am Eglsee torxelte und pixelte es bei einigen Aufführungen.

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Rund um den romantischen, mit Seerosen bewachsenen See waren nur wenige Anbieter positioniert.

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Auf der Händlerstraße bildeten sich kleine Bäche.

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Rau war der Umgangston bei Heidenlärm - untereinander und auch zum Publikum.

Der Versuch einer Wiederauferstehung in Golling
Nässe, Kälte, Sumpf und... selbst mitgebrachter Spaß
30. 8. 2010 - 21:00
Florian Machl

Fotogalerie
Still wurde es um das Mittelalterfest in Golling, wo man nach dem umstrittenen Ausflug ins benachbarte Kuchl im Jahr 2008 eine Pause einlegte. Vom 28. bis 29. 8. war es dann wieder so weit - das Mittelalterfest, dessen Tradition ins Jahr 2002 zurückreicht, fand wieder am gewohnten Platz statt: Rund um den etwas höher gelegenen Egelsee und auf einer großen Wiese am Fuße dieser Erhebung. Der Plan der Veranstalter war, an alte Zeiten anzuschließen, wieder heimeliger zu werden und die Qualität zu steigern. Ob ihnen dies gelungen wäre, wenn das Wetter mitgespielt hätte, ist schwer zu sagen. Deshalb findet sich in den nachfolgenden Zeilen auch ein wenig Theorie zum liebsten Spiel des Österreichers: Hätt i, war i.

Ja, hätt' es nicht in Strömen geregnet seit dem Aufbautag, dem Freitag... dann wären die Besucher der Festwiese wohl nicht bis zu den Knöcheln im Matsch versunken, wäre der Schmutz nicht bis zum Knie und darüber hinaus auf der Kleidung verteilt geworden. Dann hätte man sich dort vielleicht länger aufhalten wollen. Doch halt: Trotz der Wetterlage, die in dieser Intensität selbst für ein Fest in Salzburg Seltenheitscharakter hatte, waren durchaus nennenswerte Gästezahlen anwesend. Von dem sonst üblichen Gedränge und Geschiebe konnte zwar nicht die Rede sein, aber von gähnender Leere keine Spur. Dieses Fest hat sich in die Köpfe der Besucher eingebrannt, viele von ihnen kehren jedes Mal zurück. Doch warum?

Plastik-Werbeplanen verbannt

Vorweg muss der Organisation in einigen Punkten Lob ausgesprochen werden. Einige der schlimmsten Probleme des Festes schienen beseitigt oder zumindest angepackt worden zu sein. Die Flut der wirklich unpassenden und störenden Werbeplanen des Hauptsponsors Kaiser Bier waren vom Gelände verbannt worden, das Toilettenproblem war zumindest an den Tagen mit Besuchern etwas entschärft worden. Der Gastwirt, der sein riesiges Gebäude mitten am Gelände stehen hat, war offensichtlich in den letzten Jahren damit beschäftigt, seine Fassade in unaufdringlichen Farben anzustreichen. Auch sein vorgelagerter Gastgarten war keine Ansammlung bunter Werbeschirmchen mehr, sondern bestand aus schlichten Pavillons mit obligatorischen Biergarnituren. Man hatte massiv in Sicherheitsdienste investiert, die Präsenz zeigten und ein waches Auge auf alkoholbedingt weniger wache Gäste hatten - sie bekamen auch genug zu tun. Selbiger Wirt musste allerdings dann doch eins draufsetzen und sorgte für eine Neuheit: Den Verkauf von Zigaretten am Mittelaltermarkt.

Programmheft? Programm?

Seltsam war hingegen die Tatsache, dass man auch hier (und dieser Umstand artet 2010 zur 'Seuche' aus) auf Programmhefte verzichtet hatte. Ein Fest dieser Größenordnung und langjährigen Tradition, sollte doch mehr als eine Handvoll Programmpunkte aufweisen, wie sie an der Kassa angekündigt waren. Wenn drei dieser Programmpunkte "Eröffnung" oder "Begrüßung" heißen, sollte man diese wohl auch nicht einzeln zählen. Die Programmarmut des offiziellen Festes setzte sich am Sonntag fort, wo neben der Eröffnung gleich nur fünf Programmpunkte gelistet wurden. Einer davon war zwar als durchgehender Titel für eine Veranstaltungsreihe anzusehen, jedoch war dieser an sich interessante Plan der Veranstalter aus dem Programm nicht ersichtlich: Man wollte ein durchgehendes Schauspiel einer Brautwerbung mit Turnier, Verlobungsfest und abschließenden Hochzeitsfeierlichkeiten inszenieren und hatte dafür eigens Schauspieler engagiert. Ob das Publikum viel von diesem Plan und dessen Umsetzung mitbekommen hatte, der in vergleichbarer Form schon einmal erfolgreich auf Burg Aggstein durchgeführt wurde, darf bezweifelt werden. Die befragten Lagergruppen wiesen große Fragezeichen über ihren Köpfen auf. Offenbar fühlten sie sich nicht informiert oder instruiert.

Und dennoch...

... war immer etwas los auf diesem Fest, vor allem auf der Lagerwiese. Wenn man nach Golling lagern fährt, so hörte man, weiß man auch, worauf man sich dabei einlässt. Man weiß, dass es keine Gagen gibt und man eventuell noch für Stroh etwas bezahlen muss. Man weiß, dass das Publikum zu großen Teilen aus dem seltsamsten "schwarzen Volk" besteht, das je aus Gräbern und Särgen gekrochen ist. Um sie vom "herkömmlichen", gesitteten Gothic abzugrenzen, benötigen wir ein neues Wort: Salzburger Hooligoths. Man weiß, dass diese zumeist schon am frühen Nachmittag schweren Seegang aufweisen und sich torkelnd, grölend und lallend durch die Gegend bewegen. Nein, leider durfte man dennoch kein Zombie-Endzeit-Apokalypse Reenactment betreiben. Aber wer all dies weiß und sich den Spaß schon zu Hause selbst wasserdicht in große Kisten verpackt hat, der war für Golling gut gerüstet.

In einer gewissen Weise entstand der Eindruck, dass man als Lagergruppe auf diesem Fest eine gewisse Vogel- oder Narrenfreiheit genoss. Die Organisation belästigte die Gruppen nicht mit ihrer Anwesenheit. Das gegenseitige Ignorieren gipfelte darin, dass die Rot-Weiss-Roten Plastik-Absperrbänder, mit denen man gut gemeint und professionell die "Parzellen" der Lager abgegrenzt hatte, blieben fast bei jeder Gruppe einfach liegen. Darauf hingewiesen, hörte man Antworten wie "das sah ich nicht als unsere Aufgabe an" - und an diesem Detail kann man durchaus ablesen, was hier kommunikativ und motivationsmäßig im Argen liegt. Entweder man beschäftigte sich mit seiner Gruppe und sich selbst im eigenen Lager, oder man traf sich zu spontanen Aktionen und bereicherte somit das Programm, füllte Pausen und Längen mit eigenen Showeinlagen. So war sowohl eine kleine aber durchaus interessante Freikampfeinlage zu sehen, kurz danach trafen sich acht halbnackte Lagerleute zum Kohlkopf-und-Zwiebel-Bruchenball.

Beschwerden...

... drangen heuer stärker denn je aus einigen Lagern. Ob sie bis zur Organisation durchdrangen erscheint fraglich, weil dazu hätte man entweder zu dieser hinwaten müssen - oder selbige den umgekehrten Weg nehmen. So soll es keinerlei Konzept für den Abbau gegeben haben, außer: "Es wird schon trocken sein am Sonntag." Eine Woche vorher hätte man für diese mutige Vermutung vielleicht Verständnis haben können. Dass das Moor vom Samstag zum Sonntag weder trocknen kann und der Himmel noch für Nachschub sorgte, war am Samstag aber keine gelungene Denksportaufgabe mehr. Somit erfolgte der Abbau konzeptlos aber mit Fahrverbot auf der Wiese, was Transportübungen von drei Stunden Dauer und mehr bedeutete, die solides Grundwehrdienst-Gefühl aufkommen ließen.

Die berüchtigte Gollinger Toilettenproblematik wurde zwar zu lösen versucht, scheiterte aber bereits am Freitag wieder einmal an Verstopfung selbiger. Übrig geblieben sei an diesem Tag ein funktionierendes WC für alle Lagergäste, die Reparatur wäre man gemächlich am Samstag angegangen. Eine höchst fragliche Werbewirksamkeit für die Firma Containex, die immerhin als Sponsor auf der Homepage angeführt wird – doch wurden dort die Verantwortlichen überhaupt über das Versagen informiert? Selbst am besucherschwächeren Samstag bildeten sich Schlangen vor den Toilettencontainern. Abends endeten dann die Vorräte an Toilettenpapier, dafür begann die Abwesenheit des Putzpersonals. Oben vergebener Pluspunkt gilt den zusätzlichen Dixi-Klos am oberen Eingang (ca. in der Mitte des Festgeländes) - genauer betrachtet waren diese dann aber auch nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein.

Mäßig erfreut war man auch über die vom Sicherheitsdienst schroff verkündete Nachtruhe-Verordnung, die ab 23:00 zu gelten hatte. Ob es zu viel verlangt gewesen wäre, solche Eckpunkte auf einem kopierten Blatt Papier schon bei der Anreise festzuhalten? Vermutlich ja, für Druckwerke aller Art war offensichtlich kein Geld oder Wille vorhanden. Sparsamkeit oder Gleichgültigkeit – man weiß es nicht.

Hätt i, war i...

Was wäre denn gewesen, wenn das Wetter besser gewesen wäre? Die Wiese sich nicht in Morast verwandelt hätte, die Kassen noch mehr geklingelt hätten, als sie am besucherstarken Sonntag klingelten?

Es bleibt zu befürchten, dass das Fest noch mehr Gäste der merkwürdigen Art angezogen hätte, als es tat. Verschiedenen Aussagen zufolge sollen auch scharfe Schwerter konfisziert worden sein, was bei der Anzahl von Armeehosen tragender Zweihandschwert-Ritter kaum verwunderlich war. Offenbar kann sich in Golling zwar jeder zweite Besucher ausreichend Alkohol und ein Monsterschwert leisten, doch für Schwertscheide oder weitere Ausrüstung reicht es nicht. Was auch nicht weiter nötig ist, wenn man mal eben schnell seinen nicht minder angeheiterten Freunden die neuesten Schwerttechniken mitten am Gehweg näher bringen will. Trotz all der Security gab es sogar Berichte von einem Einschleichdiebstahl in ein Lager, am nächsten Tag fehlte die Brieftasche.

Die Anzahl der Händler wäre nicht gestiegen, diese schienen im Vergleich zu 2007 etwas vermindert gewesen zu sein. Dem gegenüber war die Gastronomie verstärkt worden, beispielsweise mit dem stimmigen Wagen von Met Amensis, an dessen Auftreten sich in Österreich wohl Marktgastronom Roland Heinzle intensiv orientiert. Eine Augenweide war Machamaldu’s Mokkastube von Thomas Preisinger, wohl die größte dieser Art, die bisher in Österreich gesichtet wurde. Ebenso ein ganz großes Plus ist für die Einladung der Zuberwölfin zu verteilen, eine der besten Zuberanbieterinnen die wir kennen.

Die Strohballen hätten wohl trotzdem vier Euro gekostet, zumindest diejenigen, die nicht in Ballenform zurückgegeben wurden. Ob der Betrag von allen Gruppen bezahlt wurde, entzieht sich unserer Kenntnis, das Humorverständnis in den Lagern war diesbezüglich allerdings begrenzt. Womit hätte man sonst versuchen sollen, den Boden halbwegs matschfrei zu halten?

Das Programm hätte sich wohl nicht wundersam vermehrt, dafür die Toilettenproblematik gesteigert. Zumindest die ausgeschriebenen Punkte hätte man im großen Kreis konsumieren können. Beispielsweise die Musik der drei Gruppen die man für das Fest verpflichtet hatte.

Musik von Heidenlärm, Poeta Magica und Nornensanc

Als da waren: Heidenlärm aus Berlin, die allerdings ein Kapitel für sich darstellen. Wie fast bei jedem Auftritt berichtet man über unkontrollierten Stunk unter den Bandmitgliedern, es verwundert dass die obligatorisch scheinende Prügelei dann doch immer ausbleibt. Sollte es sich um eine "Imagekampagne" handeln, dass man sich untereinander, aber auch den Zuschauern gegenüber rüpelhaft benimmt, wäre schon einmal die Rückmeldung angebracht, dass dies bislang an fast jedem Auftrittsort zu äußerst negativen Publikumsreaktionen geführt hat und zu überdenken wäre.

Poeta Magica verzauberten hingegen mit feinen Klängen. Sie waren auf die obere Bühne beim Eglsee positioniert worden. Diese hatte man so geplant, dass die offene Bühnenseite einem steil ansteigenden Hügel zugewandt war. Ein Konzept das angesichts der Nässe nicht aufging. So spielte man in Richtung einer Seitenwand, von der allerdings ein Teil von einer Holzhütte verdeckt war – aber doch fanden sich immer kleine Grüppchen von Menschen ein, um die musikalischen Perlen der Profis zu genießen, die seit 1992 unterwegs sind. Insgesamt entstand der Eindruck vergeudeter Perlen – der Auftrittsort und das Umfeld dürfte wohl weder der Band noch dem Publikum besondere Freude beschert haben. Ob sich dies im Outfit geäußert hat, das teilweise eher an Country- und Western-Style erinnerte, sei dahingestellt.

Aus Österreich waren die bekannten Goldkehlchen von Nornensanc aus Kärnten zugegen, die ihr bestes gaben, um gegen das Wetter anzuklingen und ihre Instrumente „bei Stimmung“ zu halten. Professionell unterhielten sie auf beiden Bühnen, was mit sich brachte, dass das umfangreiche Instrumentarium hinauf und hinuntergeschleppt werden musste. Bei einem besonders starken Regenguss erlebte man an der Großen Bühne das Novum, dass man das Publikum hinaufbat, um im Wetter Schutz zu finden und dem Auftritt beiwohnen zu können. Die gemeinsame Abendshow am Samstagabend, bei der nacheinander alle Bands und mit zwei Stunden Verspätung auch die Feuerkünstler teilnahmen, soll gut besucht gewesen sein und am Eglsee zumindest noch ein wenig angenehme Gemeinschaftsstimmung erzeugt haben.

Ruf des Sauffestes

Golling hat bedauerlicherweise den Ruf erlangt, ein Fest zu sein, wo man sich "wegsäuft" - diese Meinung kann man von Gästen als auch Lagergruppen hören. In Kombination mit dem in diesem Bundesland wohl einzigartigen Phänomen der Hooligoths ergibt dies eine höchst merkwürdige Stimmung. Dabei sind dies sonst Menschen die in Restösterreich und wohl auch anderswo durch Gepflegtheit, ihren eigenen Stil und Ruhe auffallen. In Salzburg hingegen... Die Frage sollte diskutiert werden: Kann man sich erlauben, "Problemgäste" schon am Eingang abzuweisen, um die Familienfreundlichkeit des Festes wiederherzustellen? Diverse Schwerter gleich im Vorfeld einsammeln? Das Hausrecht dazu hätte man, aber es wäre erst- und einmalig in der österreichischen Veranstaltungslandschaft.

Quo vadis?

Die nächste Veranstaltung soll jedenfalls erst für 2012 zu erwarten sein, zumindest nach den letzten Aussagen, die ein zweijähriges Stattfinden nahelegten. Dem Veranstalterverein Forum Castelli kann man für die Zukunft nur anraten, sich die Bildergalerien ihrer ersten Veranstaltungen vor Augen zu führen, die Feste, die ihnen gut ein Jahrzehnt lang einen ausgesprochen guten Ruf beschert haben. externer Link Das waren die Anfänge 2002. Selbst das Regenfest 2003 macht dort einen stimmigeren Eindruck als das, was hier bei den letzten drei Versuchen geboten wurde. Gleichermaßen Publikum wie Fest scheinen Jahr für Jahr an Zauber zu verlieren und niemand ist da, um diesen Verfall aufzuhalten oder umzulenken. Ganz unbeschönigt führt dies zur Privatmeinung des Redakteurs: Die meisten historischen Events in unserem Veranstaltungskalender dienen Besuchern wie angehenden Akteuren als Einstiegspunkte in die Mittelalterszene, die Lust auf mehr wecken. Golling hingegen wirkt mehr und mehr wie ein Ausstiegspunkt - und das ist wirklich schade.

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1. Kommentar von Bigman am 31.08.2010 um 07:58

aber mal ehrlich
wer wundert sich hier noch? is golling eigentlich jemals NICHT abgesoffen????? ich kenns gar nicht anders.

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2. Kommentar von Beroharti am 31.08.2010 um 08:54

auweh
mir tun die Mitwirkenden leid und ich bin nach allem Gelesenen froh, dass ich dieses Wochenende nicht wegfahren konnte. brrrr.

Vor paar Jahren, als Faun im Schloss gespielt haben, hats mir sehr getaugt (und ich glaube, es hat in der Nacht geschüttet)

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3. Kommentar von magnus am 31.08.2010 um 09:32

Holzversorgung
Das bei diesem Wetter Lebensnotwendige hat aber funtioniert: die Holzversorgung. Es waren, trotz des miesen Wetters, selbst am Montag noch ca. 50% der bereits gespalteten Scheite über. Das funktioniert nicht bei allen Festen. Hätten wir, wie auch schon erlebt, nasse Rinde mit "Holzrand" bekommen, wäre es so richtig ungemütlich geworden.

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4. Kommentar von Florian Machl (Administrator) am 31.08.2010 um 09:34

Bigman
Kann das sein, dass man Dich bei den Bildern der ersten Golling Feste auf der Straße beim Schaukampf sieht?

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5. Kommentar von Bigman am 31.08.2010 um 11:17

yep klar
wir waren die ersten beiden gollingfestln engagiert und sind beide male hoffnungslos abgesoffen...

beim ersten festl bekamen wir unterkünfte und ich schlief im zelt als lagerwache. als dann so gegen mitternacht die bäche durchs zelt liefen, wurds scheiße :D

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6. Kommentar von Schwerthase am 31.08.2010 um 11:40

Golling...
...stand damals unter keinen guten Stern für uns, soweit ich mich recht erinnere. War doch der Auftritt mit der schwersten Verletzung die es jemals bei uns gegeben hat.

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7. Kommentar von Bigman am 31.08.2010 um 14:32

kön
nt ma so sagen :)  eine ringertechnik die genau richtig gesessen hat

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8. Kommentar von Bombastus am 31.08.2010 um 16:46

Zum Markt
will ich nur sagen, dass die sinkende Tendenz mMn zurecht festgestellt wurde - qualitativ und quantitativ - wird sich zeigen, ob das nicht als Konzertwochende mit Liegewiese endet; keinen scheint dort wirklich das LAger zu interessieren, weder Hooligoth noch Orga.
Zur Zuberwölfin: mag von der Ausstattung her sicher vorne mit dabei sein (2 "mittlere" Zuber, große Umkleide, Dusche, Leybkneterey), und auch das Preisleistungsverhältnis passt; aber stimmt das auch beim Service :/ Naja! Kann mich grad nicht erinnern, obs das schon im Forum / Artikelbereich gibt/gab, aber wenn nicht, dann ist unverzüglich eine große ZUBER-BEWERTUNG anzufangen - immerhin sind einige Anbieter auf Ö-Märkten unterwegs!

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9. Kommentar von magnus am 31.08.2010 um 17:26

nächtlicher Besuch
Also die bereits häufig erwähnten Gestalten haben unser Lager schon für interessant gehalten. Allerdings erst als das Konzert vorbei war und sie dementsprechend "bedient" waren. Der Versuch der Assimilation schlug dank einer eindeutigen (verbalen) Ausladung und einer ausreichenden Besetzung des Lagers fehl. Da weiß man wieder warum man normalerweise das Lager abgrenzt. An dieser Hürde wären wohl bereits 90%  der Gestalten gescheitert und der Rest hätte wohl zumindest ein Wort der Begrüßung herausgebracht bevor er bzw. sie mitten im Lager steht (sofern dies noch möglich ist).
Bezüglich Problemgäste: Ich glaube, dass es wohl keinen (oder wenige) Veranstalter gibt, die bei so einem verregneten Tag, wie es der Samstag war, beginnen zahlende Gäste abzweisen. Auch die Händler wären darüber wohl nicht sehr erfreut gewesen, denn diese Klientel hat es immerhin geschafft einem Standbetreiber das "Flüssigkeitslager" zu leeren. Auch wurde für ein, zumindest in der Zahl, ausreichendes Sicherheitsaufgebot gesorgt.

Übrigens die Frage des Tages: Warum stehen eigentlich die Holzschuhverkäufer in Golling nicht Schlange? Bei dem Wetterpech das Golling hat, wäre das eigentlich ein MUSS.

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10. Kommentar von Hartwig von Hercindorf am 31.08.2010 um 20:37

Golling
...dürfte irgendwie eine magnetische Anziehungskraft auf nächtliche,randalierende Schwarzkittel im Vollrausch ausüben, trotz des schönen Ambientes der Lagerwiese.
War dort mit meinem ehemaligen Verein 2004 als Lagergruppe und nach dem Konzert von Schandmaul oben am Egelsee fanden es zwei besoffene Hooligoths besonders lustig eine benachbarte Lagergruppe anzustänkern und in deren Lagerfeuer zu urinieren. Als sie dann von der Lagergruppe etwas "unsanft" entfernt wurden, haben´s lauthals nach der Polizei geschrien!

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11. Kommentar von Truchsess am 01.09.2010 um 22:25

ein wirklich schoener veranstaltungsort
ich sage es ja immer wieder, auf einer gruenen wiese, weit weg von einer stadt, is so eine veranstaltung immer noch am schoensten. schade nur dass es wie in der kleinen eiszeit gregnet hat

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12. Kommentar von querschuss am 02.09.2010 um 12:31

Bericht?! Sehr fragwürdig
Offenbar war der Berichterstatter knapp 3 Stunden vor ort (gefühlt nach dem Text)
Da fehlen noch einige Infos, was sonst noch geboten wurde, ausser außerplanmäßige auftritte....
Lagergruppen die in das programm eingebunden waren, waren top informiert.
Und was das ganze gesülze über mistkübel hier darstellen soll, bin ich auch noch nicht draufgekommen. Seid doch froh das der Dreck nicht überall rumliegt!! Und ausserdem find ich matsch schön, wer das bissl wasser nicht aushält sollte zuhause bleiben.
Ich finde dieses fest war den umständen entsprechend gut, besser als so man anderes 08/15 fest, wie man sie ja schon fast überall antrifft, gleicher stil, gleiche gruppen, gleiche händler, nur mehr freikämpfe und null show....

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13. Kommentar von Brenntenperch am 02.09.2010 um 15:11

Eigenartig...
wenn sich jemand hinter einem Pseudonym versteckt, anstatt Schneid zu haben und zu seinem Wort zu stehen.

Bericht?! Sehr fragwürdig
Offenbar war der Berichterstatter knapp 3 Stunden vor ort (gefühlt nach dem Text)

Nun, ich persönlich war vom Donnerstag bis zum Sonntag Abend vor Ort, habe gelagert - und komme zu einem nicht wirklich anderen Urteil. Die eine oder andere Sache seh ich wohl nicht so eng, hat aber auch mit der persönlichen Perspektive zu tun.

Da fehlen noch einige Infos, was sonst noch geboten wurde, ausser außerplanmäßige auftritte....
Lagergruppen die in das programm eingebunden waren, waren top informiert.

Stimmt. Es gab einige ausserplanmäßige Aktivitäten. Meist von Lagergruppen selber initiiert. Fakt ist aber auch, dass viele dieser Lagergruppen nicht einmal vermittelt bekommen haben, WANN denn nun ein Umzug ist und WO. Weiters wurden auch viele Punkte überhaupt nicht den Lagergruppen weitergegeben. Also kann man als nicht eingebundene Lagergruppe keinerlei Information durchaus als schlecht bewerten.

Und was das ganze gesülze über mistkübel hier darstellen soll, bin ich auch noch nicht draufgekommen. Seid doch froh das der Dreck nicht überall rumliegt!

Stimmt. Geb ich dir vollkommen recht.

Und ausserdem find ich matsch schön, wer das bissl wasser nicht aushält sollte zuhause bleiben.

Ich find Matsch prinzipiell nciht schlecht, wenn ich aber das xte Fest dieses Jahr hab, wo mein Zelt durchnass, von Schnecken invasiv unterwandert und einfach nur dreckig wird, hat man langsam aber sich die Nase voll. Mittelalter bei Schönwetter - das kann jeder - stimmt vollkommen. Aber das Wetter in Golling hat sich halt nicht auf ein "bissl Wasser" beschränkt.

Ich finde dieses fest war den umständen entsprechend gut, besser als so man anderes 08/15 fest, wie man sie ja schon fast überall antrifft, gleicher stil, gleiche gruppen, gleiche händler, nur mehr freikämpfe und null show....

Auch bei dieser Aussage hab ich das Gefühl, dass du auf einem anderen Fest warst als das auf dem ich war. Kaum nennenswertes Programm - und wenn dann entweder unpropagiert verzögert oder verlegt. Händler hab ich viele alte Gesichter auch in Golling gesehen. Und Null Show - ja genau du sprichst es irgendwie an. Die war nämlich nicht wirklich geboten. Diese Show.

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14. Kommentar von querschuss am 02.09.2010 um 15:51

Pseudonym?
Is es nicht, ich schiess gern quer und nenn mich halt so....
Danke für den hinweis....
Was den matsch betrifft....ich hatte heuer das glück bei jedem fest nass zu werden und wurde einmal sogar weggeweht...also ich bin sicher sehr gebeutelt....nur ich nehms halt locker weil an das können wir uns gleich mal gewöhnen....
Und das hier recht wenig an show geboten war, lag wohl am wetter mein ich. Nur dann macht man eben das beste draus. Mich persönlich stört nur an der berichterstattung, dass zwar ein bruchenball erwähnt wird, aber sonst nix, also da hab ich dann schon mehr gesehen als nur den bruchenball und ein wenig freikampf....
Naja und die besoffenen hab ich nicht mal bemerkt, vielleicht aus dem grund weil die sowieso bei jedem fest zu finden sind, auch die bösen leute mit den scharfen schwertern, die findet man auch auf anderen festen....

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15. Kommentar von Grimjau am 02.09.2010 um 20:29

Nicht immer Hooligoths
@Hartwig von Hercindorf

Die zwei Typen die damals 2004 im Lager stänkerten waren keine Hooligoths sondern "normale" angesoffene von Minderwertigkeitskomplexen gebeutelte Vollidioten. Ist schon lange her aber ich kann mich nur mehr an den einen Vollkoffer erinnern den ich aus dem Lager warf. Wohin der zweite verschwand keine Ahnung.

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16. Kommentar von Huscarl-Redaktion am 02.09.2010 um 23:18

@Querschuss
Auch wenn sich in den letzten Tagen irrtümlich ein etwas rauerer Sprachstil eingeschlichen hat, wirst Du hiermit höflich darauf hingewiesen, dass wir auf freundschaftlichen Umgangston wert legen. Deine Ausdrucksform ['Gesülze'] befindet sich knapp an der Grenze.

Das sollte für Dich als Herausgeber einer marktbegleitenden Seite und Mitglied eines in Golling sehr zentral für die Programmgestaltung verantwortlichen Vereins eigentlich selbstverständlich sein.

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17. Kommentar von Erato am 03.09.2010 um 11:42

Querschuss
Spätestens jetzt würde mich auch interessieren wer das ist ...

An einem einzigen Mittelalterfest der letzten Jahre in Golling hat es nicht geregnet und das war 2008. Dummerweise gehört dieser Bereich politisch gesehen zu Kuchl (und bekanntermaßen ist das Wetter dort immer ein bisserl besser).

Zur Kritik: -- Zitat [Seltsam war hingegen die Tatsache, dass man auch hier (und dieser Umstand artet 2010 zur 'Seuche' aus) auf Programmhefte verzichtet hatte.] Zitat Ende -- möchte ich anmerken, dass das Programm heuer eine von Darstellern gespielte Geschichte (nennen wir es Live Rollenspiel) war, und zwar war dies "Die Sage über den Rabenstein" und ein Programmheft hätte das Ende und somit den Ausgang dieser Geschichte vorweg genommen.
Das Ziel war, den Besucher und natürlich auch die Gruppen in die Geschichte einzubinden und natürlich bei der Auflösung dieser zu helfen.
Was wohl wenig spektakulär gewesen wäre, wenn dann am Samstag ein Besucher mit einem Programmheftchen bei der Bühne steht und schreit: "Ich weiß es!! Da stehts im Flyer!! Der Rabe hat den Ring!!". Für Lacher hätte das allerdings sicher gesorgt und die Kritik der Medien wäre wohl noch größer ausgefallen "Großer Fauxpas beim Mittelaterfest Golling: Veranstalter lüftet das Ende der Geschichte bevor sie angefangen hat durch ein Programmheft - da hat wohl jemand nicht mitgedacht!"

Nochmal kurz zu den fehlenden Programmheften:
Es gab "Anschlagtafeln" (wie auch schon im tatsächlichen Mittelalter) an denen jede Stunde bzw. bei einem Fortschritt in der Erzählung immer die neuesten Neuigkeiten angeschlagen wurden. Möglicherweise waren diese Anschlagtafeln nicht mit genügend Hinweisschildern gespickt da doch einige Besucher diese Tafeln nicht gesehen haben (standen direkt neben der Bühne und an der Hauptkassa).

Wenn ich zu diesem Punkt bitte ein wenig böse sein dürfte (dies ist meine Persönliche Meinung): Wer lesen kann ist klar im Vorteil sagt man; und wer fragt bekommt eine Antwort heißt es allgemein. Gegen die "Beratugsresistenz" der Besucher können auch der Veranstalter oder die Lagergruppen leider nichts tun und wer das Wissen und die Informationen immer "vorgekaut" haben möchte und selbst nicht in der Lage ist sich Wissen anzueignen oder zu LESEN sollte einen Sachwalter beschäftigen.

Ich bitte um Entschuldigung wenn sich jetzt jemand auf den Schlips getreten fühlt mit dieser Aussage, aber das ist meine persönliche Meinung. Mein Motto lautet nicht umsonst: RTFM

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18. Kommentar von Gloria am 03.09.2010 um 17:00

Prinzipiell...
...wär ich dafür, Wetter aus der persönlichen Festbewertung zu nehmen, denn dafür kann keiner was. Klar is blöd, wenn man ständig absauft, aber auch wenn wir alle aufessen, wirs das nix ändern. Heuer läuft das echt schlimm und mir gruselt es schon vor den nächsten Jahr. Aber is halt so.

Mit Leseproblemen behaftete Besucher sind auch nix Neues.
Uns haben sie in Le gefragt, wann wir endlich Plakate aufstellen...sie standen direkt neben dem hüfthohen Plakatständer...

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19. Kommentar von Florian Machl (Administrator) am 06.09.2010 um 19:41

Finde ich nicht gut...
... die nachträgliche Publikums"beschimpfung", wie sie bei manchen Veranstaltungen stattfindet. Wenn Besucher sagen, ihnen hat Information gefehlt, dann war das so. Punkt. Ob sie jetzt dumm sind oder nicht lesen können, sollte nicht zur Debatte stehen. Diese Ansicht gegenüber seiner Kundschaft, die das Geld ins Haus bringt, ist arrogant.

Ich für meinen Teil bin bei der mittleren Kassa aufs Fest gekommen und habe weder dort, noch bei der Kassa Eglsee noch im Lagermoor irgendwelche Anschlagtafeln gesehen. Ich habe auch den Bühnenbereich mehrfach fotografiert: Keine Anschlagtafel. Der Bereich bei der Hauptkassa war Gothic-Gelände mit häufigen Schweizerkracher-Schüssen und Duellsimulationen, ich bedaure, meine Motivation dort extra noch einmal hinaus und wieder hereinzugehen um eine Tafel zu lesen, von der ich nichts wußte, war gering. Was ich jedoch auch fotografiert habe, war das bei der Kasse ausliegende Programm für Samstag und Sonntag.

Darauf war der letzte Programmpunkt am Sonntag um 13 Uhr, der letzte am Samstag mit 19 Uhr angegeben. Vom Schauspiel fand sich darauf:

12:30 Begrüßung der Edlen von Golling mit ihrem Kinde, welches vermählt werden soll.

ab 16:00 Uhr Turney um die Hand der vielminniglichen Elisabetha

ab 18:00 Auswahl des Bewerbers.

Liegt es wirklich an mangelhaftem Besucherintellekt, wenn man annimmt, dass diese Informationen vielleicht ein klitzekleinwenig dürftig sein könnten, um ohne Kenntnis eines Schaustückes auf einen Zusammenhang zu schließen? Wäre es tatsächlich zu viel verlangt gewesen, wie in den Jahren zuvor ordentliche Programmhefte zu haben? Bislang gab es auch Einladungs-Postkarten und dergleichen mehr. Vielleicht war keine Zeit zur Vorbereitung, vielleicht sind die Drucksorten zu teuer - alles recht und schön. Aber kein Grund, das Publikum anzupflaumen, wenn es um mehr Information bittet.

Es gibt auch Feste, wo detaillierte Infos an alle Lagernden gegeben werden - in gedruckter Form. In Golling hätte man solche Papiere, so sie denn vorhanden gewesen wären, wenigstens auf der Toilette nutzen können, wo das Klopapier ja offensichtlich auch das Budget überfordert hat.

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20. Kommentar von Gunn am 07.09.2010 um 09:02

Recherche, Recherche, Recherche
Flo, Du kannst nicht behaupten, das von Erato und mir das erste Mal zu hören. Und dieses Jahr habe ich das Privileg, Golling als nahezu unbeteiliger Insider betrachten zu können, da ich mit der Organisaton im Vorfeld nahezu gar nichts zu schaffen hatte.

Wenn Du Publikumsbeschimpfungen nicht gut findest, dann solltest Du Dir Kommentare wie "Gothic-Gelände" oder "Hooligoths" verkneifen - ungeachtet des Wahrheitsgehaltes, denn das wünschst Du Dir ja offensichtlich von uns auch. Alleine die Frage in den Raum zu stellen, Gäste zu entwaffnen, ist eine pauschale Entmündigung des Publikums. Wie würdest Du so etwas in einem Bericht kommentieren? Ich habe auch torkelnde und gröhlende Gestalten gesehen, die aber allesamt weder schwarz gekleidet noch weiß geschminkt waren - ganz profane Saufköpfe also. Gestört haben die mich natürlich genau so.

Unsere Obfrau hat heuer den Mut bewiesen, ein paar neue Wege zu beschreiten. Natürlich verlässt man dabei auch die Sicherheit der Routine. Ich muss zugeben, auch Potential für Verbesserungen gefunden zu haben. Aber ein detaillierte Programm hätte einfach nicht gepasst - auch bei den Lagernden. Ebenfalls einräumen muss ich, dass, wenn ich es nicht gewusst hätte, ich die Anschlagtafel bei der Bühne auf der Lagerwiese nicht als solche wahrgenommen hätte. Aber Du hast sie fotografiert: Bild 13 links unten. Dass unser - spontan fußmaroder, aber umso tapfererer - Herold zusätzlich noch von der unwegsamen Wiese eingebremst wurde, werte ich als höhere Gewalt. Er hätte sonst sicher oft neben der Anschlagtafel gestanden und jedem, der es hören gewollt hätte, kund getan, was sich so abspielt und anbahnt. Torxes, Du bist einfach ein Held!

Ich habe mich übrigens mindestens fünf Minuten zur Anschlagtafel gestellt und so getan, als würde ich aufmerksam lesen. Nachahmung? Fehlanzeige! Weder von Gästen, noch von Lagernden. Und wenn ich genauer nachdenke, könnte es sogar sein, dass ich just zu dem Zeitpunkt, wo Dein Foto 13 entstand, bei der Anschlagtafel stand. Denn den Rest der Zeit, die ich vor der Bühne verbrachte, stand ich links neben dem Typen mit Rossschwanz und Waffenrock, den man rechts in Deinem Bild sieht. Und der hat - außer bei der Begrüßung um 12:30 - keine Zeit bei der Bühne verbracht. "Et tu Brute?"

Flo, Du hast es Dir auf die Fahnen geheftet, andere zu kritisieren. Ich hoffe, Du nimmst Kritik genau so ernst, wie Du es von denen wünschst, die Du kritisierst.

Liebe Grüße
Gunn

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21. Kommentar von Florian Machl (Administrator) am 07.09.2010 um 09:20

Bild 13 und weitere Verbesserungsvorschläge
Das Bild stammt von Christina Precht wie aus der Codierung CP hervorgeht und zeigt... ja was zeigt es denn? http://www.huscarl.at/coppermine/displayimage.php?pos=-37832 Höflich formuliert zeigt es ein Brett (Schalungsplatte) mit einem undefinierbar gefärbten Lappen/Fetzen darauf. Dass man dort nach Programmpunkten suchen mußte - pardon - das hat mich wirklich überfordert. Aber ich schließe selbstverständlich nicht von mir auf andere - vielleicht war es irgendjemand sonst klarer.

Leute, wacht auf in Golling! Es glaubt immer so schnell jemand, dass man ihm oder seiner Gruppe etwas Böses will, wenn man zu Verbesserung aufruft. Man wird verkrampft, sucht Rechtfertigungen... Die Besucher wollen Golling nichts Böses, sonst würden sie nicht hinfahren. Sie wollen dort wieder einmal ein schönes Fest wie in alten Tagen! Es kann nicht nur an den (heute sehr teuren) Bands liegen, dass Golling diesen guten Ruf von früher hat - es muss mehr dahinter sein. Setzt Euch zusammen, denkt nach, geht die Alben und Videos durch. Das geht ganz ohne gegenseitige Schuldzuweisungen. Ich selbst will auch einmal den weiten Weg nach Golling fahren und mir denken: Hey, super! Stimmig, alles hat gepasst.

1) Was ist so schwer daran, sich mal an die ersten Feste zu erinnern, die sich seit fast 10 Jahren als Großereignis in die Köpfe der Menschen gebrannt haben. Nirgendwo sonst kann man so viel Mist bauen wie an diesem Standort - und dennoch halten einem Lagerleute und Besucher weiterhin die Stange. Was ihr früher geleistet habt, war offenbar überragend. Was heuer wieder einmal zu sehen war... also außer dem vermeintlich anonymen Herren oben, findet man wenig positive Rückmeldungen.

2) Gab es am Fest einige Dinge, die meiner Meinung nach um einiges schlimmer waren, als die im Artikel genannten. Ich sage mal Gothic-Tänzerinnen die zu Technoklängen aus einer Boombox zuckende Bewegungen auf der Bühne aufführten. Hatten diese eine "Hausbesetzung" gemacht oder war das offizielles Programm? Man weiß es nicht, auf selbigem stand es ja nicht.

3) Wenn ihr wissen wollt, wie man Anschlagtafeln gestaltet, empfehle ich das Studium vom Gaudium zur Purg, die auch bereits 2mal hintereinander von der Leserschaft zur Nr. 1 gemacht wurden. Die Schilder dort sind nicht nur schön sondern auch funktionell - weithin wahrnehmbar. Lernen statt rechtfertigen sollte die Devise sein. Wenns schon eine Schalungstafel sein muß, dann kann man in wasserfester roter Farbe groß "PROGRAMM" drauf schreiben, oder?

4) Auch hier gerne nochmal die Erklärung: Hooligoth ist eine Wort-Neuerfindung, um versoffene Leute, die scharfe Waffen offen tragen von den Gothics abzugrenzen, gegen die - zu Recht - nirgendwo jemand etwas hat. Die "Schwarze Szene" in Salzburg ist in ihrer jetzigen Ausprägung ein Problem. Aber es ist ebenso verständlich, dass man sie in Golling am Samstag eingelassen hat, denn der Großteil des Gastro(getränke)umsatzes wurde wohl von ihnen getätigt. Natürlich kann man jammern, dass es so ein furchtbar böses Wort ist. Man kann aber auch darüber nachdenken, warum Golling das einzige Fest des Jahres ist, das gefühlte 10 Securities braucht die rund um die Uhr beide Hände voll zu tun haben. Stichwort Hausverbot und Wegweiserecht des Veranstalters. Man kann im Vorfeld gut sichtbar (Homepage etc.) kommunizieren, dass genanntes Verhalten nicht erwünscht ist und zu drastischen Maßnahmen wie Anzeige führt. Man kann natürlich auch jahrelang schweigen, sich über die Eintrittsgelder freuen und die Nebenwirkungen billigend in Kauf nehmen.

5) Das Programm ist ebenso nicht zwingend der Punkt, an dem man sich festmachen sollte. Es gibt viele Feste mit schlechtem Programm oder ohne Programm. Das unvollständige Programm wurde übrigens auch bei Lockenhaus diskutiert, wo man auf den Hinweis auch etwas verschnupft reagierte - aber Faktum ist, dass Lockenhaus neben diesem Problemchen eine sehr gelungene Veranstaltung ist, wo man sich um die Darsteller kümmert und im Nachhinein niemand ein schlechtes Wort über die Veranstalter verliert. Warum? Weil man die Sympathien der Darsteller mit wenigen, einfachen Dingen sichern kann: Information, Höflichkeit, Infrastruktur. Was ist in Golling das Problem, dass es so unmöglich erscheint, die Toiletten sauber zu halten und mit Klopapier zu versorgen. Oder ausreichend Toiletten aufzustellen? Ein Dixi kostet etwa 70-100 Euro für das Wochenende (es sei denn man hat eine Verhandlungsschwäche) - andere bekommen es günstiger. Die meisten Großvereine wie Feuerwehren haben eigene Toilettenwagen, die man anmieten kann. Und Toilettenpersonal kostet 8 Euro die Stunde. Ist man zuvorkommend, erlaubt man zusätzlich das Sammeln von Hutgeld. Sorgt endlich einmal für funktionierende, saubere Klos, wie deutlich muss man es Euch eigentlich noch sagen?

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22. Kommentar von Gunn am 07.09.2010 um 10:28

Verkrampft?
Ich hätte mit einer entspannteren Reaktion gerechnet. Statt dessen holst Du jetzt aus zu einem vollkommen unsachlichen Rundumschlag und konterst mit den von Dir so kritisierten Rechtfertigungsversuchen.

Ich nehme Deine Kritik an den Unzulänglichkeiten der Orga durchaus ernst, warum ich die Toilettenproblematik auch nicht erwähnt habe. Die eigentlich nicht als solche erkennbare Anschlagtafel habe ich ja auch eingeräumt. Auch ist uns das Problem mit unserem Publikum durchaus bewusst. Aber genauso wie mindestens 95% der profanen Gäste ruhige Konsumenten sind, sind auch nur wenige Goths unangenehme Gäste. Außerdem hat das von allen so gewünschte Areal mit Eglsee zu viele unkontrollierbare grüne Grenzen. Familien mit Kindern nutzen die recht steilen Wege durch den Wald nicht, aber wer um jeden Preis an den Kassen vorbei will, der kann das auch. Die Sache mit den Absperrbändern war natürlich auch eine Katastrophe. Wo ich sie gesehen habe, habe ich die Gruppen auch aufgefordert, sie zu entfernen. Den Zigaretten verkaufenden Gastronom hätte ich am liebsten rausgeschmissen, geht aber nicht. Er war mit ein Grund, warum wir 2008 nicht in Golling waren. Und, und, und,... Es gibt zurecht genug Fakten zur sachlichen Diskussion. Und die Überlegungen, es ganz sein zu lassen, die gab es auch, und ganz von Tisch sind sie nie.

Unserer Obfrau aber Verhandlungsschwäche zu unterstellen ist im übrigen infame Verleumdung, dafür solltest Du Dich sogar entschuldigen. Die von Dir genannten Preise für Dixis sind im Raum Salzburg nämlich reine Hausnummern.

Kommentare sind selten sachlich und oft emotions-schwanger. Von Dir hätte ich mir aber mehr Objektivität erwartet.

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23. Kommentar von Florian Machl (Administrator) am 07.09.2010 um 10:55

Unsachlicher Rundumschlag
Eine Liste von Verbesserungsmöglichkeiten sind ein unsachlicher Rundumschlag? Wir sprechen wohl verschiedene Sprachen. Ich werde für dieses Thema nicht weiter meine Zeit vergeuden - dieses war mein letztes Posting unter diesem Artikel. Eine abschließende Bewertung des Festes 2010 soll am Ende des Jahres die Leserschaft übernehmen.

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24. Kommentar von Firiel am 07.09.2010 um 18:51

Zum Thema Programm...
@Gunn: da es sich um mein Foto handelt, welches du beanstandet hast: also ich war von Sa früh bis So Frühabends am Fest... und das das auf dem Foto dieser Programmwisch ist, ist purer Zufall, ich entdeckte das Programm auch nur ganz zufällig beim Stroh holen helfen, wo ich am Pfosten direkt vorbeilief, ansonsten wäre selbiges für mich nicht wirklich existent gewesen. Und irgendwie hatte ich das Gefühl, das ohnehin alle Uhrzeiten falsch waren und die Bands und Truppen tw. auftraten wie sie Lust & Laune hatten... sogesehen war eh alles auf dem Programm zum Vergessen.

Zudem habe ich selbst 2005 und 2006 in Golling gelagert, für mich war es sowas wie das jährliche Fest zur Vereinsentstehung damals, also einfach ein Pflichttermin. Aber nach dem heurigen Fest wird mich Golling wohl weder als Besucher noch als Darsteller wiedersehen, machte echt keinen Spaß mehr (und das lag nicht am miesen Wetter, damit könnte ich leben) und das Ambiente fehlte beinahe komplett.

Und ich pflichte Flo in allen beanstandeten Punkten zu, also ich hoffe wie er, dass sich die Gollinger Orga doch an der Nase packt,und die entsprechenden Veränderungen zu erreichen versucht, falls sie nochmals ein Fest plant!

Das die Kritiken falsch aufgefasst werden können,  ist nie ganz zu vermeiden bei den verschiedenen Persönlichkeiten hier auf dieser Plattform. Aber man kann einfach die Quintessenz daraus nehmen und konstruktiv darauf seine Organisation verbessern zu trachten!

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25. Kommentar von Robert am 08.09.2010 um 20:17

Golling
Dieses Jahr war ich verhindert wegen familiären Terminen, und kann mir deswegen kein wirkliches Bild machen.
Was mir aber aufgefallen ist (ich war 2004 - 2008 jedes Jahr in Golling), auch wenn man an den Besuchern ja nicht rumkritteln soll... aber an der Stelle muss ich es zumindest soweit sagen:
Die Art der Besucher hat sich über die Jahre ziemlich gewandelt, leider zum Negativen.
Bissl schwarz angehaucht war das Publikum in Golling schon immer, aber das war eigentlich in früheren Jahren auch nie ein Problem. Nur wenn ich an 2008 denke... da habe ich mich Samstag Abend einfach nicht mehr wohl gefühlt auf dem Markt und überlegt, ob ich nicht vorzeitig wieder heimfahre. Und das obwohl ich so einiges auf Märkten gewohnt bin.

Das ist der Punkt, wo man aus Veranstaltersicht zumindest mal drüber nachdenken sollte, wie man hier gegensteuern kann. Weil wenn sich das so weiterentwickelt, dann sind die Familien bald weg - ich würde auch nicht wollen dass meine Kinder das sehen, was ich 2008 auf dem Markt sehen durfte.

Wenn man mich auf Golling 2008 anspricht, dann fällt mir als erstes die Schnapsleichenwiese vor der Bühne ein - und genau so sollte einem ein Markt auf keinen Fall in Erinnerung bleiben.

Kurz: Golling hat ein Pubikumsproblem, und daran muss drignend gearbeitet werden. Alle anderen Mankos sollten sich ohne größeren Probleme aus der Welt schaffen lassen.

Ich will hier jetzt nicht den Veranstalter schlechtreden, ich weiß dass hinter dem Fest Golling eine Menge Arbeit steckt, und gerade die Eigendynamik des Publikum ist immer eine schwierige Sache. Ich wollte einfach nur mal drauf hinweisen, und ich hoffe, das wird von den am Fest Beteiligten nicht als Angriff oder bewusstes Niedermachen sondern als guten Rat ausgelegt wird.

Zum Gruße.

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