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Facebook. Der Moloch, an dem derzeit niemand vorbei kommt.


In eigener Sache
Huscarl auf Facebook? Was bringt das dem Leser?
04.04.2011 12:05
Florian Machl

An Facebook führt zum gegenwärtigen Stand der Online-Technik wohl kein Weg vorbei. Über 500 Millionen Menschen nutzen diesen Online-Dienst. Huscarl wird sich den Marketing-Möglichkeiten von Facebook sicherlich nicht verschließen. Aber - mit der notwendigen Distanz. Während der Mitbewerb seine Identität entweder vollständig aufgibt, und nur noch via Facebook publiziert - oder alle Benutzerkommentare dorthin auslagert, werden wir Facebook nur für einen Zweck nutzen.

Alle Facebook-Benutzer, die den "gefällt mir"-Button auf der offiziellen Facebook-Seite von Huscarl gedrückt haben, werden auch dort über neue Artikel informiert. Somit sind Facebook-Benutzer vielleicht etwas schneller über Neuerungen bei Huscarl informiert - soferne sich der eine oder andere Artikel gegen die Informationsflut durchsetzt, die zeitnahe darüber in Kenntnis setzt, wer wann die Sanitäranlagen besucht hat oder das neueste Casual Game spielt. Facebook ist als eine nützliche Ergänzung zu unseren Angeboten zu sehen, unsere Repräsentation dort folgt vielfältigen Anregungen durch unsere Leserschaft.

Weiterführende Links:

externer Link Huscarl auf Facebook


1. Kommentar von Georgie Retzer am 04.04.2011 um 12:24

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