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Plakat zur Ausstellung (Ausschnitt)


Wissenschaft / Archäologie
Ausstellung über die archäologische Erforschung der Nok-Kultur
02.12.2013 09:52
Simone "Mone" Jatropulus

Die Ausstellung „Nok – Ein Ursprung afrikanischer Skulptur“ bietet noch bis ins erste Quartal des neuen Jahres tiefe Einblicke in die Welt der früheisenzeitlichen Nok-Kultur.



Die mehr als 1000 Jahre existierende Nok-Kultur zählte zu den ersten Gemeinschaften ihres Landes, die eine bäuerliche Wirtschaft betrieben. Die zahlreichen Terrakotta-Skulpturen, die dieses westafrikanische Volk dabei erschuf, geben der Wissenschaft nach wie vor Rätsel auf. Der Zweck der beeindruckenden Kunstwerke ist nach wie vor unbekannt. Nur Fragmente der Nok-Kultur sind noch zu finden, das Erbe des so talentierten Volkes beinahe vollständig verschwunden.

Ein Wissenschaftsteam der Goethe-Universität Frankfurt widmet seiner langjährigen Ausgrabungs- und Forschungsarbeit seit 30.Oktober 2013 eine Ausstellung in den Räumlichkeiten der Liebighaus Skulpturensammlungin Frankfurt. Hierbei sollen jedoch nicht die Endergebnisse der Forschungen präsentiert, sondern lediglich eine Zwischenbilanz gezogen werden.

Weiterführende Links:

externer Link Archäologie Online
externer Link Ausstellungsinfo



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