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huscarl.at - Erlebbare Geschichte. Burg für kranke Kinder

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Burg Rappottenstein ist eine der besterhaltenen Burgen Österreichs.


Fantasy und Vermischtes
Burg für kranke Kinder
18.12.2011 09:00
Arno Cincelli

Die Familie Abensperg und Traun bietet, gemeinsam mit dem Roten Kreuz Niederösterreich, Familien mit schwer kranken Kindern Aufenthalte auf der Burg Rappottenstein an. Die mittelalterliche niederösterreichische Burg ist Mitte des zwölften Jahrhunderts errichtet worden.

Erholung für schwer kranke Kinder und ihre Angehörigen soll die Burg Rapottenstein im niederösterreichischen Bezirk Zwettl bieten. Das Projekt wird von dem Roten Kreuz Niederösterreich und der Besitzer-Familie Abensperg und Traun getragen. Landesrätin Barbara Schwarz, Projektpartner Benedikt Abensperg und Traun, Elfriede Wilfinger vom Österreichisches Rotes Kreuz, und Projektleiterin Bettina Stiedl präsentierten das Vorhaben Anfang Dezember.

"Kindern und ihren Familien hier die Möglichkeit zu geben, Kraft
zu tanken und sich in einer geschützten, betreuten Umgebung einfach einmal wohl fühlen zu dürfen, ist wichtig und notwendig"
, erklärte Landesrätin Barbara Schwarz. Dabei sollen die Kosten für die Familien möglichst gering gehalten werden. Elfriede Wilfinger vom Roten Kreuz erläutert: "Das Team der Kinderburg steht vor Ort mit Rat und Tat zur Verfügung und organisiert verschiedene Freizeitaktivitäten bzw. übernimmt währenddessen die Betreuung der Kinder."

So sollen auch die Eltern der Kinder Gelegenheit bekommen, mehr Zeit zu zweit zu verbringen und für ihre Beziehung neue Kraft zu schöpfen. "Wir arbeiten hier aber auch sehr eng mit Psychologen, diplomiertem Pflegepersonal und auch Seelsorgern zusammen, denn nur so kann im Bedarfsfall die notwendige Begleitung und Unterstützung erfolgen", so Elfriede Wilfinger.

Seit annähernd 450 Jahren in Familienbesitz

Die Burg wurde Mitte des zwölften Jahrhunderts errichtet. Sie befindet sich seit dem Jahr 1664 im Besitz der Familie Abensperg und Traun. Benedikt Abensperg und Traun erklärt: "Das Wesentliche bei der Erholung auf der Kinderburg Rappottenstein ist, dass sich natürlich das kranke oder traumatisierte Kind wohl fühlt. Gleichzeitig sollen die Eltern und gesunden Geschwister wieder in den Vordergrund geholt und auf ihre Bedürfnisse eingegangen werden."

In Zukunft soll die Burg auch einen geschützten Rahmen für jene Kinder und Familien bieten, die durch den Tod eines nahen Angehörigen traumatisiert sind. Abschieds- und Trauerarbeit sollen terminlich gesondert vom Erholungsangebot erfolgen. Außerdem sei geplant, zukünftig auch Bildungsangebote im Bereich Sterbe- und Trauerbegleitung mit dem Schwerpunkt verstorbene Kinder anzubieten.

Weiterführende Links:

externer Link APA-Presseaussendung
externer Link Burg Rappottenstein auf Wikipedia
externer Link Kinderburg Rappottenstein



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