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Florian Machl
Volles Programm! (Dieses kann von der Homepage der Rosenburg heruntergeladen werden, siehe Linkliste.)

Joculatores Primae Noctis
Die Spielleute Joculatores Primae Noctis.

Florian Machl
Dürfen beim Jubiläum nicht fehlen: Torxes und Pixel

Florian Machl
Mokkazelt, Schenken und historische Gastronomen laden zum Verweilen ein. Es gibt auch saftiges Spanferkel!

Florian Machl
Fünf Rittergruppen zeigen von humoristischen Schaustücken bis knallharter Kampfkunst ihr Können. Höhepunkt: Schnitt-Tests mit dem scharfen Schwert.

Florian Machl
Viele "neue" Schauplätze in den Innenräumen werden von Darstellern belebt.


Jubiläumsfest auf der Rosenburg
Mehr Programm, mehr Mittelalterszene, mehr Erlebnis
Florian Machl
27.04.2012 07:09

Vom 28. April bis zum Feiertag, dem ersten Mai, wird auf der Rosenburg vier Tage lang das zehnjährige Jubiläum des Burgfestes gefeiert. Die Anlage ist eines der schönsten Ausflugsziele Niederösterreichs. Für dieses ganz besondere Fest gab es einige Änderungen. So wurde die Öffnung gegenüber der Mittelalterszene erweitert, mehr Gruppen wurden eingeladen. Erstmals werden auch Innenräume des Renaissanceschlosses belebt. Knapp 200 Darsteller bieten in etwa vier Mal so viel Programm wie bislang gewohnt.

Auch wenn die Superlativen in Österreich schwer zu übertreffen sind, gelingt es in einigen Details auf der Rosenburg vielleicht doch. So präsentieren sich über 40 Kreuzritter, teilweise aus Norddeutschland (Berlin, Usedom, Ostfriesland) angereist, mit ihrem Lager, mit ihrer Kampfkunst und mit verschiedenstem Handwerk dem heimischen Publikum. Kreuzritteraufgebote dieser Dimension sind hierzulande selten. Angeführt wird der gemeinsame Heereszug von Harald Hauk, ehemaligem Mitorganisator des Mittelalterfestes Eggenburg.

Pferderitt für die Kleinen, beeindruckende Schnitt-Tests für die Großen

Während der geführte Ritt auf "Ritterpferden" sicher eines der Highlights für junge Gäste sein wird, zeigt man einmal täglich auch Schnitt-Tests mit scharfen Schwertern. Zu diesem Zweck wird in Anlehnung an das leider in diesem Jahr nicht stattfindende Fest in Langenzersdorf auch an einer "halben Sau" gezeigt, welch verheerende Wirkung historische Schlagwaffen auf einen Körper haben. Darüber hinaus verstehen die Kreuzritter ihren Auftritt nicht als "Spiel und Spaß". Man wird auch für sich selbst Reenactment bieten - 24 Stunden am Tag. Unter anderem wird sich das in einer durchgehenden Tageszeitenliturgie widerspiegeln, den überlieferten Stundengebeten der Kreuzritter.

Angebot für alle Altersklassen und Interessengruppen

Bereits an diesen Details ist ersichtlich, dass sich das Fest an alle Menschen von jung bis alt, von friedlich-verspielt bis kämpferisch interessiert richtet und sehr viel zu bieten hat.

Kampfdarbietungen von fünf Gruppen

Ebenso selten ist es, dass gleich fünf verschiedene Gruppen Kampfdarbietungen zeigen. Neben den Kreuzrittern sind dies Draconis Cognatio aus Linz, Bluot zi Bluoda aus Graz sowie die "resident knights" der Rosenburg, der Verein Dreschflegel. Im wunderschönen Marmorsaal zeigt die Gruppe Klingenspiel die hohe Fechtkunst des Barock sowie auch die Kunst des Tanzes.

Mitmach-Möglichkeiten an allen Ecken und Enden

Handwerk, Tanz und stimmungsvolle Burgbelebung wird auch der Verein Eulenspiel zeigen. Im Bereich des Handwerks unterstützt von allen anwesenden Lagergruppen. Darüber hinaus werden Ulf der Schmied, Drakoschneck und die Bocksche Werkstatt vorführen, erklären und zum Mitmachen animieren. Neben dem Bogenschieß-Stand des Vereins A.L.B.S. soll es auch hinsichtlich der Geschicklichkeit im Umgang mit historischen Wurfwaffen einige Angebote im Lagerleben geben. Und natürlich erklären alle gerne ihre Ausrüstungsteile und Waffen.

Marktmusik und sanfte Weisen

Die Marktmusik stammt - man wird es angesichts aktueller Entwicklungen vielleicht erraten haben - leider nicht von den Schandgesellen. Als Ersatz lässt die Gruppe "Gral" Dudelsäcke, Trommeln und mehr erklingen. Wenn Eulenspiel zum Publikumstanz einlädt, spielen die Joculatores Primae Noctis auf, eine liebenswerte und musikalisch äußerst respektable Formation aus Wien.

Kinderparadies Halibux und allerlei Gaukelei

Speziell für die kleinen Gäste treten drei verschiedene Künstlerformationen auf: Halibux die Gauklerfamilie, Alex der Gaukler und Torxes und Pixel. Hinzu kommt erstmals ein eigenes Spiel- und Spaßareal im inneren Burghof, dem Halibux Kinderparadies, wo auch eine Hüpfburg aus Stroh errichtet wurde und im schützenden Schatten eines Zeltes ein kleiner Streichelzoo besucht werden kann.

Neu auf der Rosenburg: Henker im Gewölbekeller

Die beliebten Henker werden diesmal nicht im grellen Sonnenlicht sondern in einem geräumigen Kellergewölbe auftreten und in dieser besonderen Atmosphäre - wie beispielsweise von Burg Clam bekannt - für besonderen Nervenkitzel sorgen.

Fotokünstler Axelrod mit "Dracula"

Zwei Attraktionen gibt es nur am Samstag und am Sonntag. Zum einen zeigt der seit langem etablierte bekannte Fotokünstler Gerald Axelrod seine beeindruckende Fotoausstellung "Dracula", zum anderen gibt es an diesen Tagen ein tägliches Konzert der wiener Musikerformation "Frank und Frei". Beide Programmpunkte zählen auch zur Belebung der Innenräume.

Abgerundet wird das Geschehen natürlich mit den vielfältigen Händlern des Mittelaltermarktes. Dieser wurde im Vergleich zu den Vorjahren in der Zahl der Anbieter etwas reduziert, nicht aber in der Vielfalt des Angebots.

Unmöglich, an einem Tag alles zu sehen...

All dies sind nur Ausschnitte aus dem Programm, das an über drei Schauplätzen im Halbstundentakt stattfindet. An einem Tag alles zu sehen wird nicht möglich sein - nur gut, dass man gleich vier sonnige Tage dafür Zeit haben wird. Was nicht stattfindet, ist eine Falknereishow - diese kann man an allen anderen regulären Öffnungstagen bewundern. Der Trubel eines Mittelaltermarktes und eine Veränderung am gewohnten Flugplatz wollte man den Tieren keinesfalls zumuten.


Daten

Mittelalterliches Burgtreiben auf der Rosenburg
Das 10-Jahres-Jubiläum
28. April bis 1. Mai 2012
täglich von 9:30 bis 19:00 Uhr
(Dienstag bis 18:00 Uhr)

Eintrittspreise
Kinder unter 6 Jahren: freier Eintritt
Kinder 6 – 15 Jahre 8 EUR
Erwachsene 14 EUR
Familienkarte 2 Erwachsene und 2 schulpflichtige Kinder 34 EUR
Gruppen ab 20 Personen 12 EUR

Alle „gewandeten“ Besucher (in mittelalterlichen Gewändern) erhalten einen Gutschein für ein kostenfreies Getränk in der Schloss-Taverne.

NAVI:
Schloss Rosenburg
Rosenburg 1
3573 Rosenburg

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1. Kommentar von Bigman am 01.05.2012 um 13:36

gibts auch ein review von
einem objektiven besucher?

bin mir sicher, dass das festl geil war, hätt's nur gern einem gehört, der nicht der veranstalter war.

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2. Kommentar von Bigman am 01.05.2012 um 15:04

ach ja
es ist mir schon klar, dass das da oben kein review ist... das muss nicht extra gepostet werden, so schlau bin ich selbst ;)

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3. Kommentar von andreas1974 am 01.05.2012 um 19:34

Sehr gut und enttäuschend zugleich
Ich informiere mich auf oft bei Huscarl, auch über die aktuellen Termine der Mittelalterfeste. Wir (Familie) sind regelmäßige "normale" Besucher auf diversen Mittelalterfesten. Dieses mal war es der Familienausflug zum Burgtreiben auf die Rosenburg. Unser erstes mal. Ein tolles Ambiente, eine Vielfalt an historischen Handwerk, leckeres Essen und viel Freiraum für Kinder haben uns dort erwartet. Die lange Anreise hatte sich ausgezahlt. Das Wetter, die Burg, die Darsteller, Zelte und der Flair haben aus unserer Sicht ein gelungenes Fest gemacht. Vor allem das Bogenschießen hat es unserer Tochter angetan. Die Gruppe der Langbogenschützen A.L.B.S (jetzt weiss ich wieder wie sie heißen, steht im Artikel) ist schuld, wenn ich meiner Tochter ein neues Hobby finanzieren darf *grins*. Hervorzuheben ist die Freundlichkeit der Gruppe und die informativen Gespräche über deren Handwerk, Epoche und Geschichte. Die Kombination Bogen-, Pfeilbau und Schmied war einfach nur genial. Auch das Thema Bogenschießen und Sicherheit vor Ort hat überzeugt. Dieser gelungene Tag veranlasste uns, in der Nähe zu übernachten um einen weiteren tollen Tag auf der Rosenburg zu verbringen. Aufgrund des hervorragenden Ablaufs am Bogenschießstand und der Faszination meiner Tochter, war es auch gleich unsere erste Station am nächsten Tag. Zu unseren Erstaunen mußten wir feststellen, keine Langbogenschützen, keine Zelte mehr, nur Strohballen und ein Bogenschütze der dort eher verloren wirkte. Uninteressant aus Besuchersicht. Wir waren sehr enttäuscht. Die Abgrenzung bestand lediglich aus zwei Holzbänken!!! Sicherheit??? Aus meiner Sicht dilettantisch und äußerst fragwürdig, wenn nicht sogar grob fahrlässig. Hier hat die Organisation total versagt. Näher betrachtet, sogar eine Frechheit. Unter diesen Bedingungen hatte ich meine Tochter nicht schießen lassen. Schade um die Langbogenschützen vom Vortag. Sonst ein tolles Burgtreiben.

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4. Kommentar von cusil am 01.05.2012 um 21:22

wirklich ernst zu nehmen??????
hallo
also ich muss da jetzt mal etwas los werden.

das oben geschriebene ist aus meiner sicht einfach erstunken und erlogen.
ich gehe soweit, dass es sich aus meiner sicht einen von den albs handelt der hier mit diesem namen schreibt.
wenn ich mir so die sätze und wörter durchlese ist das nichts weiter als schlechtemacherei.

pfui,pfui, pfui, ich finde das zum kotzen........

und ich kann das sagen, da ich am montag auch auf der r-burg war und auch dort geschossen habe.
lügen recht schön und gut aber das ist einfach eine frechheit...........

lg
cusil

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5. Kommentar von cusil am 01.05.2012 um 21:25

Spanferkel??????
hm, ähm, wie wo was?
bitte wo gab es das???????

lg
cusil

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6. Kommentar von Firiel am 01.05.2012 um 22:14

Bogenschützen
Zu dem Kommentar von oben: Am MO morgen gab es tatsächlich durch die vorzeitige Abreise der ALBS eine Art improvisierte "Übergangslösung" mit den besagten Holzbänken und spartanischen Vorkehrungen, welche aber dann im Laufe des Tages von einem spontan eingesprungenen Bogenschießstand auch mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen versehen worden war.

Vielleicht ergibt sich deshalb das unterschiedliche Bild in der Bewertung der Sicherheit? ;)

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7. Kommentar von Firiel am 01.05.2012 um 22:30

Spanferkel
@Cusil: Spanferkel gabs zumindest am Samstag im Bereich der Burgschenke (dort wo es hinauf zu Klingenspiel & Viatores in die belebten Innenräume ging)

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8. Kommentar von Rosenburg-Orga am 01.05.2012 um 23:47

Fest, Bogenstand und mehr...
Vorweg - vielen lieben Dank an alle Darsteller für vier Tage lang schweißtreibenden und aufopfernden Einsatz für die Besucher. Das war sicher nicht leicht und wir bewundern Euch für Geduld, Durchhaltevermögen und Freundlichkeit. Vielen Dank an all die interessierten Besucher, mit denen wir jeden bisherigen Besucherrekord auf der Rosenburg gebrochen haben. Danke für die zahlreichen positiven Rückmeldungen. Doch auch Kritik nehmen wir uns gerne zu Herzen. Auch wenn wir viel Lob geerntet haben ist uns natürlich klar, dass es Jahr für Jahr Änderungen und Verbesserungen geben muss.

Hauptkritikpunkt in allen bisherigen Zuschriften ist der angeblich hohe Eintritt von 14 Euro. Leider ist denjenigen, die den Eintrittspreis kritisieren entgangen, dass der sonstige Standardeintritt in die Burg von 17.50 für den Event heruntergesetzt wurde. Während man sonst während der Betriebssaison eine etwa einstündige Burgführung und die Falknereishow für diesen Betrag erhält, gab es während des Burgfestes täglich 9 Stunden Programm an drei Schauplätzen. Wir meinen, das ist den Eintrittspreis wert, respektieren aber selbstverständlich auch andere Sichtweisen. Wir bitten aber um einen fairen Vergleich. Wenn ein Fest mit ca. 10 Programmpunkten und ca. 50 Darstellern 10 Euro Eintritt nimmt, glauben wir, mit 38 Programmpunkten pro Tag und unzähligen Aktivitäts- und Lernmöglichkeiten bei den Gruppen und 200 Darstellern nicht so schlecht im Schnitt zu liegen. Ganz ehrlich, möchten Sie wirklich, dass wir ihnen für ein paar Euro weniger Eintritt gravierende Einschnitte und Abstriche im Programm zumuten? Wir möchten das nicht.

Was den oben stehenden Besucherkommentar betrifft, möchten wir anmerken, dass sich unser Jubiläumsfest an unser Publikum richtete. Auch wenn wir hoffentlich gute Gastgeber für die Darsteller waren, ist uns zentral bewusst, dass wir Dienstleister sind. Dieses Wort leitet sich vom Dienen und der Leistung ab. Wenn eine Gruppe nach dem dritten freundlichen Hinweis nicht bereit ist, dieses Prinzip gegenüber unseren Besuchern, die für Leistung bezahlt haben, anzuwenden, dann führt es zu unserem großen Bedauern dazu, dass wir den betreffenden Teil der Veranstaltung austauschen müssen. Bei allen Besuchern, die möglicherweise am Samstag und Sonntag bei dieser einzelnen Aktivität nicht das optimale Erlebnis geboten bekamen, möchten wir uns an dieser Stelle entschuldigen. Wer sich aus diesem Grund bei uns meldet, erhält gerne einen Gutschein für einmal gratis Bogenschießen beim nächsten vergleichbaren Event in unserem Haus.

Spanferkel gab es im Burghof, der Anbieter konnte täglich 240 Portionen servieren. Diese waren oft schon vor 12:00 Mittag an die Frau oder an den Mann gebracht. Auch dies ist ein Punkt, über den wir nachdenken, denn wir wissen über die große Nachfrage nach dieser schmackhaften Spezialität bescheid.

Wir hoffen, unser Fest hat Ihnen gefallen und wir sind für jede konstruktive Kritik dankbar. Bitte richten Sie diese an info@rosenburgfeste.at.

Bis zum nächsten Jahr,
Ihr Team Historisches Burgtreiben Rosenburg

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9. Kommentar von hraban am 02.05.2012 um 00:02

objektiver besucher
besucher bin bzw. war ich zwar keiner, ganz im gegenteil ich bin mitglied des ALBS (dem unterstellt wird pro-ALBS kommetare zu verfassen !) soviel sei gesagt: es war ein wirklich schönes  und gelungenes fest, lg hraban

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10. Kommentar von Lost Fletcher am 02.05.2012 um 10:17

Bogenstand
Wir sind uns durchaus bewusst, dass einige bereits auf Kommentare unsererseits warten. Allerdings wollen wir genau das nicht tun. Wir moechten keine Streitereien, jeder kann sich seine Meinung selbst bilden. Fuer uns war es ein schoenes und anstrengendes Fest.
Was wir nicht moechten, sind falsche Darstellung in welcher Richtung auch immer.
Wenn jemand an unserer Sichtweise interessiert ist, dann kann er uns persoenlich beim naechsten Fest ansprechen oder anderweitig kontaktieren.

LG Rudi (Obmann ALBS)

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11. Kommentar von anachronismus am 02.05.2012 um 13:05

Besucherkontrollen
Ich war Samstag da und war echt froh, dass wir solches Glück mit dem Wetter hatten. Das Essen in der Burgtaverne war übrigens hervorragend!
Was mich etwas gewundert hat, nachdem sich huscarl schon öfter gegen Blankwaffen und freilaufende Hunde ausgesprochen hat, warum das diesmal so gar nicht geklappt hat? Habe mehrere Leute mit ungeschützten Schwertern, Äxten und sogar einer geschliffenen Sense (o.O) über den Markt laufen sehen???
Auch ist mir nur bei einem einzigen Hund Leine und Beißkorb aufgefallen und der war soweit ich das einordnen kann von der Gruppe mit dem Bogenstand (war doch euer Hund der Schäfer oder?).

Bezüglich der Qualität des gebotenen fand ich das Händlerangebot sehr gut, mich hat insbesondere gefreut, dass die Bockschen und Vehi Mercatus da waren. Auch das Essensangebot war vielfältig und lecker.  Auch die Musik war toll, überall gabs was anderes zu sehen und bei den Eulen hat man sogar spontan und ohne Ankündigung einige engagierte Musiker entdecken können.

Bei den Darstellergruppen hatte ich nach den vorausgehenden Ankündigungen und Besuch des gelungenen Klamfestes aber etwas mehr erwartet.

nur als Beispiel unter vielen: Die groß angekündigten Kreuzritter haben mich sehr enttäuscht. Das erste, was ich von ihnen sah, war das Lager, nun ja, über Steckstühle und Ikea-Kerzenhalter will ich nicht meckern, sie sind halt eine Schaukampftruppe.

Aber muss das sein, dass die erste Vorführung am Vormittag vor Kindern ohne jegliche Schutzbekleidung abgehalten wird?
Von einer Schaukampftruppe erwarte ich mir nicht, historisch gesehen perfekt in ihrer Zivilkleidung zu sein, aber zumindest die Kampfausstattung kann man doch dann passend gestalten?
Besonders interessant in dem Zusammenhang auch der junge Herr mit den zwei Schwertern im Rückentragegurt?
Und ist es wirklich so schwer, die Turnschuhe und Bundesheerstiefel durch gscheite Schuhe zu ersetzen? Da gibts doch einige Händler, die zumindest ambientiges zum günstigen Preis anbieten.

Großes Lob aber an die andere Gruppen, die beiden rechts vor dem Eingangstor zum inneren Burgteil waren sehr interessant, hier gabs tolle Ausstattung und Handwerk zu sehen. Und die Farben von der Färberin im unteren Garten waren so leuchtend, dass wir unbedingt hinschauen mussten. Danke für die Erklärungen, war sehr interessant! Auch die Henker haben uns begeistert, wie immer sind sie Gänsehautgaranten.

Also alles in allem ein schönes Fest, allerdings wie gesagt, nach allem, was huscarl in den letzten 2 Jahren so geschrieben hat und welche Einstellung zu verschiedenen Veranstaltermacken ihr vorbringt und nach der sehr begrüßenswerten neuausrichtung zu hoher Qualität und zu echtem Geschichtsinteresse hin, hatte ich einfach mehr erwartet als das. Denn das gebotene bekomm ich bei anderen Veranstaltern auch.

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12. Kommentar von Rosenburg-Orga am 02.05.2012 um 13:36

Vielen Dank ...
... für die vielseitige Kritik mit Lob und Tadel.

Für Hunde gilt im Schloss Rosenburg durchgehend Leinenpflicht. Hunde ohne Leine sind uns auch aufgefallen, stellten sich aber als Tiere von Händlern heraus. Was das Versäumnis an sich nicht entschuldigen soll - es rechtfertigte aber aufgrund der Größe und des Verhaltens der Tiere keinen Platzverweis für die Hundehalter; wir behalten uns natürlich vor, die entsprechenden uneinsichtigen Anbieter ein weiteres Mal einzuladen.

Hinsichtlich der erwähnten Requisiten wie Schaukampfschwertern war das Kassapersonal instruiert, Besucher mit solchen Gegenständen ohne ausreichende Scheide zurück zum Fahrzeug zu schicken um diese dort zurückzulassen. Wir haben nicht das Personal und die Möglichkeiten einer "Requisiten-Garderobe". Dass dies während des großen Andrangs nicht bei allen Besuchern geklappt hat, tut uns leid.

Hinsichtlich der Auftritte der Schaukämpfer ist anzumerken, dass alle darstellenden Gruppen schriftlich versichert haben, dass sie über die notwendige Ausbildung und Versicherung für ihre Tätigkeiten verfügen. Es gibt wohl sehr selten einen größeren und sicheren Kampfplatz, wie unseren Kreis mit 20 Metern Innendurchmesser. Die Rettungsstation mit fahrbereitem Rettungswagen befand sich davon ca. 50 m Luftlinie entfernt.

Unfälle können immer passieren, auch wenn man eine Straße überquert oder in voller Rüstung steckt, wie man auch auf Huscarl nachlesen konnte. Die vergangenen vier Tage haben gezeigt, dass wir die richtigen Gruppen engagiert haben, die ihre Shows professionell und verletzungsfrei abgewickelt haben. Der einzige uns bekannte Vorfall betrifft eine Prellung bei einer Darstellerin der "Dreschflegel" die sich im Training bei einer mißglückten Rolle auf der Rasenfläche verletzt hat.

Zum Glück konnten wir so viel bieten, dass auch zu recht kritische und historisch gebildete Besucher einige authentische Perlen gefunden haben. Ein Mix, der sich unserer Meinung nach auszahlt. Und wie man sieht, kann auch der kritische Geist von weniger authentischen Darstellern wie den Henkern begeistert werden, die klar zu unserem Showprogramm zählten - für uns sind sie in jedem Fall Stars und Publikumslieblinge.

Wir freuen uns über Bewerbungen von historisch korrekten Vereinen und Gruppen, die wir gerne für kommende Feste in Evidenz halten.

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13. Kommentar von Renatus Germanicus am 02.05.2012 um 15:26

Die Veranstaltung
hat wohl für jeden Geschmack irgendetwas geboten.
Zwar gebe es hier und da und dort einiges was ich ändern würde aber ich bin ja auch nicht der Normal Besucher.
Wir verbrachten aufjeden Fall einen schönen und lustigen Samstag auf der Rosenburg.
Jedoch kann ich mir eine Kritik nicht verkneifen, die Kampfvorführung der Kreuzritter war schlecht, war langweilig, unorganisiert und wie es schon angesprochen wurde war es von der Darstellung auch nicht das Gelbe vom Ei.
Hier hätte man auch die Mittelaltermarkt Schwertträger bitten können sich im Ring zu messen. Wäre sicher spannender gewesen.
Aber das ist nur meine Meinung dazu, weil der Masse muss es ja gefallen und nicht mir als Geschichts-Nerd ;)

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14. Kommentar von Julia am 03.05.2012 um 22:04

Rettungspräsenz und Bogenschießübungen
Besonders aufgefallen ist mir die Präsenz der mobilen Rettung. Immer wieder kamen Rettungsleute an den Lagergruppen, Ständen, ... vorbei um im Fall des Falles eingreifen zu können. Ein tolles Plus!

Was mir gar nicht gefallen hat: am Wochenende hat eine der kämpfenden Lagergruppen ein "freies Bogenschießen" auf der unteren Aussichtsterasse unternommen; die Pfeilspitzen mit Säcken (?) umhüllt (Gruppe A versuchte Gruppe B am anderen Ende des Platzes zu treffen). Leider mit frei spielenden Kindern mitten in der Schussbahn.  Ich finde: keine gute Aktion!

Das Ambiente der Burg war wunderbar, das Rundherum für mich als Darstellerin (beinahe) perfekt! Super Lagerplatz, Toiletten (sauber!) und Duschen (Warmwasser) vor Ort. Die Verpflegung vorhanden (aber m.M. nach etwas Verbesserungswürdig in Punkto Mittag/Abendessen).
Toll auch, dass das Fest über mehr als 2 Tage ging - zum Lagern, für Projekte, zum Erleben ideal! Ich hoffe auf ähnliches nächstes Jahr (und auch auf ein Fest, das wiederum über mehr als 2 Tage geht).

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15. Kommentar von Lancelot vom See am 06.05.2012 um 09:36

Dank und Anerkennung
Ich möchte hier gerne einmal ein großes Lob an den Veranstalter loswerden !  Die Mühen die sich dir RB dieses Jahr gemacht hat ist allemal ein dickes DANKE wert.  Vom ersten Tag an war das Essen gut und ausreichend vorhanden - auch konte wegen der überschneidenden Auftrittszeiten auch ausserhalb der offiziellen Zeiten gegessen werden.  Die Duschen und Toiletten waren zu jeder Zeit sauber und mit das warme Wasser ebenfalls immer verfügbar.  Die Anlage war so sauber wie ich es auf noch keinem Fest erlebt habe und die Orga hatte zu jederzeit für Probleme jedweder Art ein offenes Ohr.

Das angesprochene Problem mit den Hunden war in Wirklichkeit auch keines da die Hunde zwar nach 19.00 teilweise frei herumliefen aber da waren sowieso keine Besucher mehr anwesend und den großteil der Darsteller störte das auch nicht. Auch wurden diverse Hinterlassenschaften der Vierbeiner von den Besitzern sofort entsorgt .... mir ist über 4 Tage KEIN einziges Hundstrümmerl untergekommen !

Als Leader  der "Kreufahrer" möchte ich nur so viel zu den gemachten Angaben bemerken:  Ikea Kerzenhalter und afrikanische Gebährstühle hat es deffenitiv keine gegeben .Einige Metall-Laternen gab es ( aber bestimmt net aus Schweden )   Throne , Tische und Bänke im Steckverfahren gab es sehr wohl ... wie sollte man die auch sonst über 1000e KM transportieren ?!  

Weiters wurden die Kampfvorführungen zu jeder Zeit mit Schutzausrüstung vorgeführt und Turnschuhe / Kampfstiefel hatte von unseren Gruppen auch ganz bestimmt KEINER an .... vielleicht liegt hier ja eine Verwechslung mit den "Dreschflegeln" vor die  ja eher in Black Fantasy Kleidung ( teilweise mit Kampfstiefeln ) unterwegs waren .....

Die Gewandungen der Darsteller des Kreuzfahrerlagers waren ebenfalls historisch in die Zeit 1200 - 1300 passend - sowohl die, der zivilen Handwerker / innen , der Kinder, der Ritterbrüder und der Sergenten.

Was ich so gesehen habe war die Bogenaktion zwar nicht gerade die inteligenteste jedoch haben die Teilnehmer mit 15 Pfund LARP-Bögen und Pompfenpfeilen aufeinander geschossen. Da war kein scharfer Pfeil mit Lappen umwickelt ...... Da die Kids immer wieder mitmachen wollten und ins Rund gelaufen sind , wurde das aber bald abgebrochen .....

Die Kampfauftritte mögen teilweise etwas holprig gewesen sein aber man möge bitte bedenken , das diese von Teilnehmern 5 verschiedener Gruppen in voller Rüstung bei 30 Grad abgehalten wurden. Auch wurden die Kämpfe im Freikampfverfahren und nicht in einer vorgefassten Choregraphie durchgeführt.

Die Schnitttests mit Reisstrohmatten und einem halben Schwein waren ein Publikumserfolg( grosses Lob dafür gab es auch von Graf Markus Hojos dem Burgherren ) und die Stundengebete sowie der "Ritterstrip" haben beim Publikum ebenfalls grossen Anklang gefunden.

Alles in Allem darf man nicht ausser Acht lassen, dass das Fest auf der RB ein Fest FÜR das Publikum ist / war welches die Erfüllung eines gewissen Klischés erwartet ..... und dieses zu erfüllen, ist die Aufgabe des Veranstalters und der engagierten Gruppen. Es geht hierbei vorrangig um den Spassfaktor und die wirtschaftliche Seite für den Veranstalter.....aber das haben die Teilnehmer ja alle im Voraus gewusst .

All das ist unter den gegebenen Vorlagen legitim und wer sein Hobby damit nicht "beschmutzen" und das mit seinem geschichtlichen Gewissen nicht vereinbaren kann, der muss solchen Veranstaltungen eben fern bleiben  ....

Unterm Strich besehen war das Fest auf der RB einer der besten Events von der Orga her, die mir je untergekommen sind und den Kritikern am Event selber bzw. an den Lagergruppen möchte ich nur noch zu bedenken geben : konstruktive Kritik ist sicher immer gut und auch gewünscht , wer destruktiv kritisiert möge es erst mal nachweislich besser machen bevor er sich zu weit aus dem Fenster lehnt !

Zum Abschluss möchte ich mich nochmal bei meinen Gästen bedanken, dass sie eine Anreise von teilweise weit über 1000 km auf sich genommen haben um dieses Fest mit uns abzuhalten und dass sie mitgeholfen haben, den Event mit ihren Beiträgen zu einem Erfolg zu machen !  Und ein Erfolg war es deffinitiv - die Besucherzahlen sprechen hier eine mehr als eindeutige Sprache !

Deus lo vult !
Lance

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16. Kommentar von Niko am 06.05.2012 um 17:25

Nur kurz ..
"Die Gewandungen der Darsteller des Kreuzfahrerlagers waren ebenfalls historisch in die Zeit 1200 - 1300 passend"

Vielleicht war das so, in deinem eigenen kleinen Universum deines Lagers .. ABER Leute in weißen Schlabberhosen, Schwerter am Rücken, kein vernünftiges paar Schuhe, Kittel zu kurz .. und einiges mehr .. sagen wir so, du und deine Leute waren weder besser noch schlechter als die typische MA-Markt-Grppe (MA steht hier für Märchen und Abenteuer), aber sich mit breiter Brust hinzustellen und zu sagen das war "passend" zu irgendeiner Epoche vor dem 21.Jhdt. ist absolute Realitätsverweigerung !

FAZIT: "Passend" wars, zu einem typischen MA-Markt halt, von denen ich viele (auch in D) und fairerweise schon deutlich schlechtere als den auf der Rosenburg gesehen habe .. aber mehr als Mittelklasse war die Rosenburg halt leider trotz aller Erwartungen auch nicht.

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17. Kommentar von Lancelot vom See am 06.05.2012 um 18:16

Gott sei Dank
Na dann Gott sei es gedankt, gibt es Menschen die ja offensichtlich diese Zeit entweder selbst noch miterlebt haben ( ich bezweifle jedoch, dass du so alt bist ) oder einen Doktor in Geschichte besitzen um genau zu wissen welche Kittellänge ein Kreuzfahrer des 12ten Jhdt. getragen hat.  Wo es noch dazu sooo viele Funde davon gibt und die Abbildungen überhaupt nicht idealisiert sind und die Mensche damals ja in einer Region genau wussten was in einer anderen region gerade die modische Länge der Kittel und Form der Schuhe war .... Ich neige mein Haupt vor deinem unendlichen Wissen in Demut .... hoffentlich werde ich auch einmal so gescheit ... oder nein ... wenn ich mirs recht überlege möcht ich das gar nicht  

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18. Kommentar von Lancelot vom See am 06.05.2012 um 18:18

Gott sei Dank
Na dann Gott sei es gedankt, gibt es Menschen die ja offensichtlich diese Zeit entweder selbst noch miterlebt haben ( ich bezweifle jedoch, dass du so alt bist ) oder einen Doktor in Geschichte besitzen um genau zu wissen welche Kittellänge ein Kreuzfahrer des 12ten Jhdt. getragen hat.  Wo es noch dazu sooo viele Funde davon gibt und die Abbildungen überhaupt nicht idealisiert sind und die Mensche damals ja in einer Region genau wussten was in einer anderen region gerade die modische Länge der Kittel und Form der Schuhe war .... Ich neige mein Haupt vor deinem unendlichen Wissen in Demut .... hoffentlich werde ich auch einmal so gescheit ... oder nein ... wenn ich mirs recht überlege möcht ich das gar nicht  

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19. Kommentar von anachronismus am 06.05.2012 um 19:01

ich liebe es
wenn leute mehr ausreden als wissen haben

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20. Kommentar von Silk am 07.05.2012 um 06:13

Bei den Dresch-Flegeln...
...definitiv KEINE Kampf Stiefel vorhanden :). Lediglich bei Auf und Abbau des Lagers.
Einer hat Reiterstiefel an, ja. Rest hat alles gängige Mittelalterstiefel verschiedener Hersteller, Händler und Qualitäten. Nur so am Rande. :)

Black Fantasy? Uhm...erm...okaaaay...

Silk von den Dreschies.

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21. Kommentar von Requiem am 07.05.2012 um 23:10

HUSCARL - Florian - Rosenburg
Seid gegrüßt, Ladies and Lords! Ritter!  (...und die zwei da, die es noch werden wollen...*schmunzel*)

Wer die Donau ab Melk kennt und schon einige Lenze zählt, der wird sich noch an die weitgehend dem Verfall preis gegebene Ruine Aggstein erinnern. Keiner hätte damals gedacht, daß die Burg Aggstein wieder zu solch Leben erwacht, doch der Geist, der Idealismus, das Engagement vieler Hände und Köpfe aus unseren Reihen der Mittelalterszene hat dies ermöglicht.

Genau so wurde nunmehr die romantische Rosenburg endgültig aus dem langjährigen Dornröschenschlaf erweckt. Ebenfalls mit dem Idealismus, der Hingabe und dem vielfältigen Engagement vieler Hände und Köpfe aus unseren Reihen der Mittelalterszene.  Auch wenn es mir nach all den Jahren Rosenburg diesmal terminlich nicht gegönnt war, diese Premiere zu besuchen, so habe ich bei meiner Rückreise nach Wien viele Fotos gesehen und lobende Worte gehört.  Natürlich kann man es nie allen recht machen, aber es war das erste Fest auf der Rosenburg, das sich diesen wunderbaren, weitläufigen Ambiente als spürbar würdig erwiesen hat.  

Wie viele Orte gibt es denn, wo man das Auge die Runde schweifen lassen kann, und nicht oder kaum an die Moderne erinnert wird? Am Abend im weitläufigen Burghof unter lauter Gleichgesinnten bietet die Rosenburg nahezu die perfekte Zeitreise. Da kann man auch bezüglich der wenigen in den vorgelagerten Artikeln als eher fantasylike gestylten Akteuren schon mal ein Auge zudrücken.  Es muß ja kein strenger Geschichtsunterricht sein, so ein Fest soll ja auch der Unterhaltung aller dienen.  Und was die Unterhaltung betrifft, an der alle Akteure ihren Teil beitrugen, so hört man, oder zumindest ich höre bis ins ferne Tirolerland, daß es ein SUPERFEST war.     

Ein umfangreiches, vielfältiges Lager, eine echte Belebung der Burg wo ständig und überall was passiert, Langeweile zum unbekannten Fremdwort wird.

So hoffe ich, daß allen voran Florian mit HUSCARL sich auch 2013 wieder aufrafft und mit seinen schon legendären Engagenemt das Mittelalterfest Rosenburg 2013 ausrichtet. 

Deus  lo vult!

Es grüßt
Ritter Requiem vom See

  

         

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22. Kommentar von anachronismus am 08.05.2012 um 07:32

"anstrengender geschichtsunterricht"
da haben wir ja schon den knackpunkt. anscheinend ist Bildung heute nur noch "anstrengend"

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